Försterpfad: Unterschied zwischen den Versionen
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Der größte Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren bebaut. Im nördlichen Bereich befinden sich viele schlichte Eingiebelhäuser, die äußerlich weitestgehend identisch sind. Hierbei handelt es sich um Häuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend teilweise von Einheimische, teilweise von Vertriebenen bezogen wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.<ref>Anwohnerbefragung am 30. November 2020</ref> | Der größte Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren erschlossen und bebaut. Im nördlichen Bereich befinden sich viele schlichte Eingiebelhäuser, die äußerlich weitestgehend identisch sind. Hierbei handelt es sich um Häuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend teilweise von Einheimische, teilweise von Vertriebenen bezogen wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.<ref>Anwohnerbefragung am 30. November 2020</ref> | ||
In den 1970er Jahren wurde auch die gegenüberliegende, östliche Straßenseite bebaut. Wie auch bei [[Am Judasschloot]] versäumten es die Planer, einen ausreichenden Abstand für Arbeitsgeräte zum Reinigen des [[Judas]] einzuplanen, sodass die Grundstücke bis an das Ufer ragen. | |||
==Gebäude und Plätze== | ==Gebäude und Plätze== | ||