Ekeler Gaste: Unterschied zwischen den Versionen
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''Gaste'' ist das niederdeutsche Wort für [[Geest]], welches einen Bodentypus beschreibt. Geestboden zeichnet sich durch einen höheren Sandanteil, einer erhöhten Lage und einer verminderten Fruchtbarkeit gegenüber seinem Pendant, der [[Marsch]], aus. Ursprünglich wurde als ''Ekeler Gaste'' allgemein das hochgelegene, sandhaltige Ackerland nördlich des [[Ekeler Weg|Ekeler Weges]] und westlich des [[Judas|Judasschlootes]] bezeichnet. | ''Gaste'' ist das niederdeutsche Wort für [[Geest]], welches einen Bodentypus beschreibt. Geestboden zeichnet sich durch einen höheren Sandanteil, einer erhöhten Lage und einer verminderten Fruchtbarkeit gegenüber seinem Pendant, der [[Marsch]], aus. Ursprünglich wurde als ''Ekeler Gaste'' allgemein das hochgelegene, sandhaltige Ackerland nördlich des [[Ekeler Weg|Ekeler Weges]] und westlich des [[Judas|Judasschlootes]] bezeichnet. | ||
Vereinzelt, aber eher selten, wird die Ekeler Gaste manchmal auch als ''Ostgaste'' bezeichnet, um ihre Eigenschaft als Pendant zur [[Westgaste]] zu verdeutlichen.<ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 84</ref> | |||
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