In der Gnurre: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Datei:In der Gnurre - ALDI Markt - 22112007.jpg|ALDI Markt - Gebäude nicht mehr vorhanden - Aufnahme vom 22. November 2007.
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Datei:In der Gnurre - Blick in Richtung Brückstraße - 21052006.jpg|Blick in Richtung [[Brückstraße]] - Aufnahme vom 21. Mai 2006.
Datei:In der Gnurre - Blick in Richtung Brückstraße - 21052006.jpg|Blick in Richtung [[Brückstraße]] - Aufnahme vom 21. Mai 2006.
Datei:In der Gnurre 19 A - 21052006.jpg|In der Gnurre 19 A, hier sind heute unbebaute, brachliegende Freiflächen - Aufnahme vom 21. Mai 2006.
Datei:In der Gnurre 19 A - 21052006.jpg|In der Gnurre 19 A, hier sind heute unbebaute, brachliegende Freiflächen (gegenüber vom [[Gasthof Bengen]]) - Aufnahme vom 21. Mai 2006.
Datei:In der Gnurre 40 - 031012004.jpg|In der Gnurre 40 (abgerissen), dahinter die [[Frisiamühle]] - Aufnahme vom 3. Oktober 2004.
Datei:In der Gnurre 40 - 031012004.jpg|In der Gnurre 40 (abgerissen), dahinter die [[Frisiamühle]] - Aufnahme vom 3. Oktober 2004.
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Version vom 21. September 2021, 08:16 Uhr

In der Gnurre

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norden
Erschließungsjahr vor 1726
Namensgebung vor 1726
Historische Namen unbekannt

In der Gnurre ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Norden. Die Straße geht südlich von der Brückstraße ab und führt weiter zum Popke-Fegter-Platz. Die Durchfahrt ist für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Namensherkunft der Straße ist nicht eindeutig erklärbar. Am wahrscheinlichsten erscheint eine Herleitung vom althochdeutschen Wort Gurre, was eine Pferdestute bezeichnet. Dies würde auch dazu passen, dass eine ehemalige Gaststätte an der Ecke zur Brückstraße den Namen Im schwarzen Roß trägt.

Eine weitere mögliche Erklärung ist die Herleitung von knarren, welches früher auch gnarren oder gnurren geschrieben wurde. Das Knarren könnte vom Betrieb der hier ansässigen Frisiamühle herzuleiten sein.

Eine dritte Erklärung ist die Herleitung vom alten ostfriesischen Wort Gnure, was frei übersetzung kurzes Ende bedeutet.[1]

Entwicklung

Bereits der Stadtplan von 1726 zeigt die Straße als kleine Seitengasse und südliche Fortsetzung der Brückstraße unter dem Namen Gnurre ein.

Gebäude und Plätze

Am Ende der Straße befindet sich heute ein Zugang zum Gelände des Norder Tors. Hier befindet sich die Frisiamühle, die zwischenzeitlich auch als Kornhaus Weerda bekannt war.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Übersicht über sach- und personenbezogene Straßennamen der Stadt Norden

Siehe auch