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26506 Norden
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| colspan="2" |[[Datei:Osterstraße 37 - 18072021.jpg|mini|Das ''Haus Landmann'' am 18. Juli 2021.|alternativtext=|zentriert]]
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'''Haus Landmann''' ist der Name einer großen Stadtvilla in der [[Osterstraße]] in Norden, unmittelbar neben der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]]. Das Haus wurde um 1900 von der Familie Landmann aus Norden erbaut, die hier in dieser Zeit neuer Inhaber der nahegelegenen [[Eisenhütte]] wurde. Das Gelände war zuvor unbebaut und gehörte zur Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]]. Residierte hier früher ausschließlich die Familie, wird das Gebäude heute als Mehrparteienhaus genutzt.<ref>Schreiber, Gretje (1995): Nordens Häuser und ihre Bewohner (XIV) Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier vom 17./18. Juni 1995, S. 8</ref> In den 1970er Jahren befand sich hier zudem eine Massagepraxis.<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv)</ref>
'''Haus Landmann''' ist der Name einer denkmalgeschützten Stadtvilla in der [[Osterstraße]] in Norden, unmittelbar neben der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]].<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 11. November 2021</ref> Das Haus wurde um 1900 von der Familie Landmann aus Norden erbaut, die hier in dieser Zeit neuer Inhaber der nahegelegenen [[Eisenhütte]] wurde. Das Gelände war zuvor unbebaut und gehörte zur Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]]. Residierte hier früher ausschließlich die Familie, wird das Gebäude heute als Mehrparteienhaus genutzt.<ref>Schreiber, Gretje (1995): Nordens Häuser und ihre Bewohner (XIV) Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier vom 17./18. Juni 1995, S. 8</ref> In den 1970er Jahren befand sich hier zudem eine Massagepraxis.<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv)</ref>


Obgleich es aus heutigen Gesichtspunkten eher unattraktiv erscheint, ein Wohngebäude unmittelbar an Bahnschienen zu errichten, war es in früheren Zeiten äußerst angesagt. Die Nähe zu [[Bahnhof Norden-Stadt|einem Bahnhof]] galt als begehrenswert, denn so konnte man ein verkehrsgünstiges Anwesen an einem der städtischen Einfallstore vorzeigen. Am Bahnhof war zudem ''immer etwas los'', denn diese lagen in der Regel nahe der prestigeträchtigen Hauptstraßen. Die Lärmbelästigung war damals noch längst nicht mit heute zu vergleichen. Im Falle des Hauses Landmann kommt hinzu, dass das Gebäude in unmittelbarer Nähe zur Fabrik lag.
Obgleich es aus heutigen Gesichtspunkten eher unattraktiv erscheint, ein Wohngebäude unmittelbar an Bahnschienen zu errichten, war es in früheren Zeiten äußerst angesagt. Die Nähe zu [[Bahnhof Norden-Stadt|einem Bahnhof]] galt als begehrenswert, denn so konnte man ein verkehrsgünstiges Anwesen an einem der städtischen Einfallstore vorzeigen. Am Bahnhof war zudem ''immer etwas los'', denn diese lagen in der Regel nahe der prestigeträchtigen Hauptstraßen. Die Lärmbelästigung war damals noch längst nicht mit heute zu vergleichen. Im Falle des Hauses Landmann kommt hinzu, dass das Gebäude in unmittelbarer Nähe zur Fabrik lag.
==Galerie==
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Datei:Osterstraße 37 - 18072021.jpg|Das ''Haus Landmann'' am 18. Juli 2021.
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references/>
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==Siehe auch==
==Siehe auch==
*[[Eisenhütte]]
*[[Haus Fegter]]


[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]
[[Kategorie:Ekel]]
[[Kategorie:Ekel]]