Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wilhelm Schomerus''' (* 22. Oktober 1864 in Marienhafe; † 12. Mai 1943 in Aurich)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/2502/Wilhelm-Schom…“
 
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'''Wilhelm Schomerus''' (* 22. Oktober 1864 in Marienhafe; † 12. Mai 1943 in Aurich)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/2502/Wilhelm-Schomerus--Aurich-Stadt Grabstein des Wilhelm Schmoerus] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 24. Juli 2021</ref> war Theologe und Generalsuperintendent der Generaldiözese Aurich der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zuvor war er Pastor an der [[Ludgerikirche]] und in der Zeit um 1907 mit [[Wilhelm Schomerus]] Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der [[Diakonissenstation]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 237</ref>
'''Wilhelm Schomerus''' (* 22. Oktober 1864 in Marienhafe; † 12. Mai 1943 in Aurich)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/2502/Wilhelm-Schomerus--Aurich-Stadt Grabstein des Wilhelm Schmoerus] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 24. Juli 2021</ref> war Theologe und Generalsuperintendent der Generaldiözese Aurich der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zuvor war er Pastor an der [[Ludgerikirche]] und in der Zeit um 1907 mit [[Ludwig Hibben]] Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der [[Diakonissenstation]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 237</ref>


Schomerus studierte Theologie und wurde während seines Studiums in Göttingen 1883 Mitglied der Schwarzburgbund-Verbindung ''Burschenschaft Germania''.<ref>Goebel, Hermann (1930): Mitgliederverzeichnis des Schwarzburgbundes, Frankfurt am Main, S. 130, Nr. 2862</ref> Nach seinem Studium wurde er im Jahre 1889 zunächst Pastor in Hage, 1901 dritter, 1903 zweiter Pastor in Norden, 1918 erster Pastor und Superintendent. Von 1925 bis 1933 war er Generalsuperintendent in Aurich. Ab 1925 gehörte er zugleich als geistliches Mitglied dem Landeskirchenamt Hannover an. 1933 wurde er in den Ruhestand versetzt.
Schomerus studierte Theologie und wurde während seines Studiums in Göttingen 1883 Mitglied der Schwarzburgbund-Verbindung ''Burschenschaft Germania''.<ref>Goebel, Hermann (1930): Mitgliederverzeichnis des Schwarzburgbundes, Frankfurt am Main, S. 130, Nr. 2862</ref> Nach seinem Studium wurde er im Jahre 1889 zunächst Pastor in Hage, 1901 dritter, 1903 zweiter Pastor in Norden, 1918 erster Pastor und Superintendent. Von 1925 bis 1933 war er Generalsuperintendent in Aurich. Ab 1925 gehörte er zugleich als geistliches Mitglied dem Landeskirchenamt Hannover an. 1933 wurde er in den Ruhestand versetzt.