Im schwarzen Roß: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Gaststätte wurde 1831 von [[Heere Heeren]] als solche gebaut und betrieben. 1903 ging sie in den Besitz der Familie Bengen über, woraus sich der Alternativname erklärt. Bis in die Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrten hier vor allem Bauern aus der näheren Umgebung auf ihrem Rückweg vom Ein- oder Verkauf in der Stadt ein oder wenn sie sonntags den [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierte Gottesdienst]] in der [[Bargeburer Kirche]] besuchten. Auch die Torfschiffer der [[Norder Fehngesellschaft]] kehrten hier gerne ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 178</ref> | Die Gaststätte wurde 1831 von [[Heere Heeren]] als solche gebaut und betrieben. 1903 ging sie in den Besitz der Familie Bengen über, woraus sich der Alternativname erklärt. Bis in die Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrten hier vor allem Bauern aus der näheren Umgebung auf ihrem Rückweg vom Ein- oder Verkauf in der Stadt ein oder wenn sie sonntags den [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierte Gottesdienst]] in der [[Bargeburer Kirche]] besuchten. Auch die Torfschiffer der [[Norder Fehngesellschaft]] kehrten hier gerne ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 178</ref> | ||
Zuletzt genoss die Gaststätte einen eher zweifelhaften Ruf und verkam immer weiter, ehe sie in den 2000er Jahren schließen musste und schließlich im Zuge des Baus des [[Norder Tor|Norder Tors]] von einem Norder Kaufmann erworben wurde, der damit offenbar gegen den vorgenannten Bau ''protestieren'' wollte. Seitdem ist das Gebäude eine gänzlich abbruchreife Ruine und einer der größten Schandflecke der Stadt. | Zuletzt genoss die Gaststätte bei einigen Mitbürgern einen eher zweifelhaften Ruf und verkam immer weiter, ehe sie in den 2000er Jahren schließen musste und schließlich im Zuge des Baus des [[Norder Tor|Norder Tors]] von einem Norder Kaufmann erworben wurde, der damit offenbar gegen den vorgenannten Bau ''protestieren'' wollte. Seitdem ist das Gebäude eine gänzlich abbruchreife Ruine und einer der größten Schandflecke der Stadt. | ||
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Datei:Brückstraße 19 - 21042003.jpg|mini|Im schwarzen Roß - Aufnahme vom 21. April 2003. | |||
Datei:Brückstraße 19 - 03102004.jpg|mini|Im schwarzen Roß - Seitenansicht - Aufnahme vom 3. Oktober 2004. | |||
Datei:Brückstraße 19 - 03042016.jpg|mini|Im schwarzen Roß - Frontansicht - Aufnahme vom 3. April 2016. | |||
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==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||