Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
'''Johannes Reinhard Fleeth''' (* um 1875; † 20. November 1950 in Norden) war ein Norder Hotelier, dem ab etwa Mitte der 1920er Jahre bis zu Beginn der 1930er Jahre das [[Deutsches Haus|Deutsche Haus]] gehörte.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 127</ref>
'''Johannes Reinhard Fleeth''' (* um 1875; † 20. November 1950 in Norden) war ein Norder Hotelier, dem ab etwa Mitte der 1920er Jahre bis zu Beginn der 1930er Jahre das [[Deutsches Haus|Deutsche Haus]] gehörte.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 127</ref> Zuvor war er wohl Gastwirt der später so genannten [[Gaststätte Stürenburg]] an der [[Dammstraße]].<ref>Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 65</ref>


Als Mitglied der [[Theelacht]] und hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Wiederaufnahme des genossenschaftlichen Gemeinlebens nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 11</ref> Er gehört mit dem 1891 gestorbenen Zinngießer [[Menke Ufen|Menke B. Ufen]] zu den einzigen Theelachtern, deren Namen durch goldene Schrift auf der Ehrentafel der Theelachter in der Theelkammer verewigt wurde.
Als Mitglied der [[Theelacht]] und hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Wiederaufnahme des genossenschaftlichen Gemeinlebens nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 11</ref> Er gehört mit dem 1891 gestorbenen Zinngießer [[Menke Ufen|Menke B. Ufen]] zu den einzigen Theelachtern, deren Namen durch goldene Schrift auf der Ehrentafel der Theelachter in der Theelkammer verewigt wurde.