Westerstraße 5: Unterschied zwischen den Versionen
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An der '''Westerstraße 5''' befand sich in der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Stellmacherei und Wagenbauanstalt ''H. M. Janssen''. Noch bis mindestens um 1989, als sich hier mittlerweile ein Bastler-Center befand, trugen sowohl das Ladengeschäft als auch die im rückwärtig liegenden Gebäudeteil befindliche Holzhandlung sowie ein Holzlager in der [[Friesenstraße]] diesen Namen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 199</ref> | An der '''Westerstraße 5''' befand sich in der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Stellmacherei und Wagenbauanstalt ''H. M. Janssen''. Noch bis mindestens um 1989, als sich hier mittlerweile ein Bastler-Center befand, trugen sowohl das Ladengeschäft als auch die im rückwärtig liegenden Gebäudeteil befindliche Holzhandlung sowie ein Holzlager in der [[Friesenstraße]] diesen Namen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 199</ref> Der frühere Eigentümer [[Hermann Janssen]] war ein Halbbruder des Schmieds [[David Janssen]] (später [[Menno Janssen Fahrzeugbau]]). Die beiden arbeiteten oft gemeinsam.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 203</ref> | ||
Die Stellmacherei Janssen fertigte Ackerwagen, geschlossene Kutschen, offene Landauer und einspännige Sulkys. Die dafür benötigten, eisernen Beschläge ließ man in den benachbarten Schmieden herstellen.<ref name=":0" /> | Die Stellmacherei Janssen fertigte Ackerwagen, geschlossene Kutschen, offene Landauer und einspännige Sulkys. Die dafür benötigten, eisernen Beschläge ließ man in den benachbarten Schmieden herstellen.<ref name=":0" /> | ||