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Zum Hirtenhaus ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Süderneuland II]]. Die Straße grenzt im Nordwesten an die [[Wurzeldeicher Straße]] und endet im Osten als Sackgasse. Zweiradfahrer und Fußgänger können jedoch über eine Lohne zum angrenzenden Gewerbegebiet [[Leegemoor]], dort zunächst die [[Zinngießerstraße]] und [[Drechslerstraße]] gelangen. | Zum Hirtenhaus ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Süderneuland II]]. Die Straße grenzt im Nordwesten an die [[Wurzeldeicher Straße]] und endet im Osten als Sackgasse. Zweiradfahrer und Fußgänger können jedoch über eine Lohne zum angrenzenden Gewerbegebiet [[Leegemoor]], dort zunächst die [[Zinngießerstraße]] und [[Drechslerstraße]] gelangen. | ||
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Version vom 5. Dezember 2020, 17:34 Uhr
Zum Hirtenhaus | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Zum Hirtenhaus | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.581612103703705, 7.226003294287585 | marker = 53.581612103703705, 7.226003294287585 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Süderneuland II | |||||||
| Erschließungsjahr | vor 1556 | |||||||
| Namensgebung | vor 1556 | |||||||
| Historische Namen | Postweg | |||||||
Zum Hirtenhaus ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Süderneuland II. Die Straße grenzt im Nordwesten an die Wurzeldeicher Straße und endet im Osten als Sackgasse. Zweiradfahrer und Fußgänger können jedoch über eine Lohne zum angrenzenden Gewerbegebiet Leegemoor, dort zunächst die Zinngießerstraße und Drechslerstraße gelangen.
Geschichte
Herkunft des Namens
An diese Straße anliegend befand sich einst das Hirtenhaus der Leegemoorgesellschaft. Nur wenig weiter im Nordosten befand sich zudem das Hirtenhaus der Altenbürgerlande, welches jedoch direkt an der heutigen Bundesstraße lag.[1]
Entwicklung
Da die Straße entlang der ehemaligen Deichlinie verläuft, der bereits vor 1556 existiert hat, ist die Existenz der Straße zu diesem Zeitpunkt bereits anzunehmen. Historisch lag sie entlang der damaligen Deichlinie und war damit Bestandteil des damaligen Postwegs.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern. An der Straßenecke zur Wurzeldeicher Straße befindet sich eine ehemalige Gärtnerei mit angrenzendem Wohnhaus. Das Wohnhaus ist faktisch unbewohnbar, das angrenzende Gärtnereigebäude bereits in sich zusammengefallen.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (2006): Norder Gemeinweiden im ausgehenden Mittelalter bis zur Neuzeit, in: Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands, Jg. 2006, Bd. 86, S. 39 - 65, hier S. 56 f.