Behrendssche Villa: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Behrendssche Villa''' gehörte ursprünglich zum Betriebskomplex der Tabakmanufaktur [[Steinbömer & Lubinus]]. Das Unternehmen erwarb das Gebäude aus dem Nachlass der Witwe des ehemaligen Bürgermeisters [[Thomas Hermann Wichmann Grems|Hermann Wichmann Grems.]]<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 59</ref> Seinen bis heute gängigen Namen hat das Gebäude von der Firma [[Onno Behrends Tee]], die das vorgenannte Unternehmen 1917 erwarb.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 58</ref> | Die '''Behrendssche Villa''' gehörte ursprünglich zum Betriebskomplex der Tabakmanufaktur [[Steinbömer & Lubinus]]. Das Unternehmen erwarb das Gebäude aus dem Nachlass der Witwe des ehemaligen Bürgermeisters [[Thomas Hermann Wichmann Grems|Hermann Wichmann Grems.]]<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 59</ref> Seinen bis heute gängigen Namen hat das Gebäude von der Firma [[Onno Behrends Tee]], die das vorgenannte Unternehmen 1917 erwarb.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 58</ref> | ||
Von 1975 bis zur Übernahme durch die [[Kreisvolkshochschule Norden]], die das Gebäude heute für Seminare nutzt, war es im Besitz des Kaufmanns [[Ewald Arends]].<ref>[https://kvhs-norden.de/ueberuns/seminarhaus/ Internetseite der KVHS Norden], abgerufen am 4. Juni 2021</ref> | Von 1975 bis zur Übernahme durch die [[Kreisvolkshochschule Norden]], die das Gebäude heute für Seminare nutzt, war es im Besitz des Kaufmanns [[Ewald Arends]].<ref>[https://kvhs-norden.de/ueberuns/seminarhaus/ Internetseite der KVHS Norden], abgerufen am 4. Juni 2021</ref><ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 98</ref> | ||
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