Flökershauser Weg: Unterschied zwischen den Versionen
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|Namensgebung | |Namensgebung | ||
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|Historische Namen | |Historische Namen | ||
| | |Wirder Weg | ||
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Der Flökershauser Weg ist eine [[Gemeindestraße]] in | Der '''Flökershauser Weg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Ostlintel]]. Die Straße grenzt nördlich an die [[Ostermarscher Straße]] und südlich an die [[Linteler Straße]]. Sie ist eine der Hauptstraßen von Ostlintel, an die zahlreiche Straßen angrenzen. Westlich grenzen der [[Hirseweg]], der [[Stiekelkamp]], der [[Grasweg]] und der [[Kleeweg]] ab, östlich [[Am Süderschloot]], [[Wirde Landen]], [[In der Wirde]], die [[Ligusterstraße]], der [[Wendeweg]], der [[Ackerweg]] und der [[Ulmenweg]]. | ||
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=== Herkunft des Namens === | === Herkunft des Namens === | ||
Der Straßenname geht zurück auf | Der Straßenname geht zurück auf die historische Ortschaft [[Flökershausen]], die sich weiter nördlich der Straße befand und zur historischen Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]] gehörte.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Lintelermarsch.pdf Beschreibung der Lintelermarsch] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> | ||
=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Die Straße ist eine der ältesten in Norden und existierte bereits vor 1825, wie sich durch die Hannoverschen Grundsteuervermessung aus diesem Jahr ersehen lässt. Die | Die Straße ist eine der ältesten in Norden und existierte bereits vor 1825, wie sich durch die Hannoverschen Grundsteuervermessung aus diesem Jahr ersehen lässt. Wie aus dem Adressbuch der [[Sandbauerschaft]] von 1912 hervorgeht, trug die Straße bereits in dieser Zeit ihren bis heute erhaltenen Namen.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref> Der Name änderte sich in jenem Jahr und lautete zuvor ''Wirder Weg'', benannt nach der [[Wirde]], in seinen heutigen Namen. Eine Bebauung begann bereits vor 1895.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> | ||
In früheren Zeiten soll der Weg auch als Kirchweg genutzt worden sein. Demnach strömten die Menschen des Norder Umlandes von hier zur [[Ludgerikirche]], die seit jeher die Kirche der [[Norder Umlandgemeinden]] war. | |||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||
Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern, jedoch finden sich hier auch mehrere Mehrfamilienhäusern, darunter ein Wohnblock im südlichen Bereich, kurz hinter dem Ulmenweg. | Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern, jedoch finden sich hier auch mehrere Mehrfamilienhäusern, darunter ein Wohnblock im südlichen Bereich, kurz hinter dem [[Ulmenweg]]. | ||
In seinem nördlichen Ende befindet sich eine der städtischen Obdachlosenunterkünfte, die wegen der zahlreichen, hier in früheren Jahren befindlichen Verbrechen auch ''Hotel Zum blutigen Knochen'' genannt wurde. | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | |||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||