Feuchtbiotop Petersbörg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „circlessss“ durch „circles“
 
(13 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
==Feuchtbiotop Petersbörg==
==Feuchtbiotop Petersbörg==
|-
|-
! colspan="2" |{{#multimaps:
! colspan="2" |{{#display_map:
| Title = Feuchtbiotop Petersbörg
| Title = Feuchtbiotop Petersbörg
| Text = Ort in Ostermarsch
| Text = Gewässer in Ostermarsch
| center = 53.64909852624964, 7.223217528843295
| center = 53.64909852624964, 7.223217528843295
| circle = 53.64909852624964, 7.223217528843295 : 180
| circles = 53.64909852624964, 7.223217528843295 : 200
| zoom = 15
| zoom = 14
| width = 300px
| width = 300px
| height = 300px
| height = 300px
Zeile 23: Zeile 23:
|}
|}
__NOTOC__
__NOTOC__
Das '''Feuchtbiotop Petersbörg''' befindet sich nördlich der namensgebenden [[Petersbörg]] in [[Ostermarsch]], östlich der Straße [[Breepotts Trift]]. Seit dem 16. März 1990 ist es amtlich als Naturdenkmal ausgewiesen.<ref>Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: Naturschutzgebiete Niedersachsens</ref>
Das '''Feuchtbiotop Petersbörg''' befindet sich nördlich der namensgebenden [[Petersbörg]] in [[Ostermarsch]], östlich der Straße [[Breepotts Trift]]. Seit dem 16. März 1990 ist es amtlich als Naturdenkmal ausgewiesen.<ref>[https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?lang=de&topic=Natur&bgLayer=voidLayer&X=5931450.00&Y=393100.00&zoom=6&catalogNodes=75,110,88&layers=UntereNaturschutzbehoerden,NaturdenkmaleND,NaturdenkmaleinschmalerLaengsausdehnung,NaturdenkmalepunkthafterAuspraegung Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: Die Naturschutzgebiete Niedersachsens auf der interaktiven Umweltkarte]</ref>


Das Feuchtgebiet mit seinen großen Stillgewässer im Zentrum ist künstlichen Ursprungs. Es entstand durch den Abbau von Klei zur Abdeckung des Seedeiches und umfasst heute die Wasserfläche mit angrenzendem Feuchtgrünland sowie brachliegenden Niederungsflächen mit Mulden und Grüppen. Der Landkreis stellte das Gebiet wegen seiner Bedeutung als Lebensraum für angepasste Tier- und Pflanzenarten der deichnahen Landschaft, seinem Bezug zur Landschaftsgeschichte (Kleipütten für den Deichbau) sowie als wichtigen Beitrag zum Biotopverbundsystem unter Schutz.
Das Feuchtgebiet mit seinen großen Stillgewässer im Zentrum ist künstlichen Ursprungs. Es entstand durch den Abbau von Klei zur Abdeckung des Seedeiches und umfasst heute die Wasserfläche mit angrenzendem Feuchtgrünland sowie brachliegenden Niederungsflächen mit Mulden und Grüppen. Der Landkreis stellte das Gebiet wegen seiner Bedeutung als Lebensraum für angepasste Tier- und Pflanzenarten der deichnahen Landschaft, seinem Bezug zur Landschaftsgeschichte (Kleipütten für den Deichbau) sowie als wichtigen Beitrag zum Biotopverbundsystem unter Schutz.<ref>[https://krummhoern.de/uploads/live/bekanntmachungen/dokumente/456/1996_03_landschaftsrahmenplan_entwurf.pdf Landkreis Aurich (1996): Landschaftsrahmenplan vom 1. März 1996]</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
Zeile 33: Zeile 33:
*[[Hof Breepott]]
*[[Hof Breepott]]


[[Kategorie:Denkmäler im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gewässer im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Orte in Ostermarsch]]
[[Kategorie:Orte in Ostermarsch]]
[[Kategorie:Ostermarsch]]
[[Kategorie:Ostermarsch]]

Aktuelle Version vom 22. Mai 2022, 11:26 Uhr

Feuchtbiotop Petersbörg

Die Karte wird geladen …
Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ostermarsch
Genaue Lage östlich der Straße

Breepotts Trift

Das Feuchtbiotop Petersbörg befindet sich nördlich der namensgebenden Petersbörg in Ostermarsch, östlich der Straße Breepotts Trift. Seit dem 16. März 1990 ist es amtlich als Naturdenkmal ausgewiesen.[1]

Das Feuchtgebiet mit seinen großen Stillgewässer im Zentrum ist künstlichen Ursprungs. Es entstand durch den Abbau von Klei zur Abdeckung des Seedeiches und umfasst heute die Wasserfläche mit angrenzendem Feuchtgrünland sowie brachliegenden Niederungsflächen mit Mulden und Grüppen. Der Landkreis stellte das Gebiet wegen seiner Bedeutung als Lebensraum für angepasste Tier- und Pflanzenarten der deichnahen Landschaft, seinem Bezug zur Landschaftsgeschichte (Kleipütten für den Deichbau) sowie als wichtigen Beitrag zum Biotopverbundsystem unter Schutz.[2]

Einzelnachweise

Siehe auch