Akazienweg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Akazienweg ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Ekel]]. Die Straße grenzt nördlich an die [[Ekeler Gaste]] und geht in Richtung Südwesten in die [[Rosenstraße]] über.
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Der '''Akazienweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Ekel]]. Die Straße grenzt nördlich an die [[Ekeler Gaste]] und geht in Richtung Südwesten in den [[Rosenweg]] über.
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==Geschichte==
===Herkunft des Namens===
Der Straßenname hat keine besondere Bedeutung. Wie weitere Straßen in der Umgebung ist auch diese nach einer Baumart benannt. Frühere Namen waren ''Achterum'' und ''Verbindungsweg''.


=== Herkunft des Namens ===
===Entwicklung===
Der Straßenname hat keine besondere Bedeutung. Wie weitere Straßen in der Umgebung ist auch diese nach einer Baumart benannt.
Anhand der preußischen Grundkarte von etwa 1895 ist erkennbar, dass die Straße bereits zu dieser Zeit existiert hat. Bevor die [[Sandbauerschaft]] im Jahre 1919 nach Norden eingemeindet wurde, hieß die Straße noch ''Achterum'', was sinngemäß ''Hintenrum'' bedeutet.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref> Dieser Name wurde früher häufig für Straßen gebraucht, die hinter einer Häuserreihe verläuft und zwei Zuwegungen hat. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Straßenname eingedeutscht und in ''Verbindungsweg'' geändert, ehe er nach der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] 1972 seinen heutigen Namen erhielt, um eine Verwechslung mit dem dortigen [[Verbindungsweg]] zu vermeiden.


=== Entwicklung ===
Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Diese Fläche ist auch als [[Schützenwiese]] bekannt.
Über das Datum der Erschließung liegen zurzeit noch keine Informationen vor.


Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Hans Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Auf der Freifläche sollen in Naher Zukunft Wohngebäude entstehen.
==Galerie==
 
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== Gebäude und Plätze ==
Datei:Akazienweg Rosenweg Grabsteine Stiller 05082021 02.jpg|Der Akazienweg, aufgenommen am 5. August 2021 aus Richtung der [[Ekeler Gaste]].
Datei:Akazienweg Rosenweg Grabsteine Stiller 05082021 01.jpg|Der letzte Firmensitz von ''Grabmale Stiller''. Ein Teil des Gebäudes wurde bereits abgerissen, wie hier zu sehen ist.
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==Gebäude und Plätze==
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.
Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.


== Literatur ==
== Einzelnachweise ==
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<references/>


== Einzelnachweise ==
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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==


* [[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Liste der Straßen in Norden]]
 
[[Kategorie:Straßen in Norden]]
[[Kategorie:Straßen in Ekel]]
[[Kategorie:Ekel]]

Aktuelle Version vom 25. Oktober 2024, 08:04 Uhr

Akazienweg

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr vor 1895
Namensgebung 1972
Historische Namen Achterum

Verbindungsweg

Der Akazienweg ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an die Ekeler Gaste und geht in Richtung Südwesten in den Rosenweg über.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Straßenname hat keine besondere Bedeutung. Wie weitere Straßen in der Umgebung ist auch diese nach einer Baumart benannt. Frühere Namen waren Achterum und Verbindungsweg.

Entwicklung

Anhand der preußischen Grundkarte von etwa 1895 ist erkennbar, dass die Straße bereits zu dieser Zeit existiert hat. Bevor die Sandbauerschaft im Jahre 1919 nach Norden eingemeindet wurde, hieß die Straße noch Achterum, was sinngemäß Hintenrum bedeutet.[1] Dieser Name wurde früher häufig für Straßen gebraucht, die hinter einer Häuserreihe verläuft und zwei Zuwegungen hat. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Straßenname eingedeutscht und in Verbindungsweg geändert, ehe er nach der Eingemeindung von Süderneuland II 1972 seinen heutigen Namen erhielt, um eine Verwechslung mit dem dortigen Verbindungsweg zu vermeiden.

Im Jahr 2020 wurde das ehemalige Betriebsgelände des Steinmetzes Suerbier planiert, welches sich südlich des Akazienwegs und östlich des Rosenwegs (Hausnummer 18) befand. Der Steinmetz musste sein Geschäft kurz altersbedingt schließen. Diese Fläche ist auch als Schützenwiese bekannt.

Galerie

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.

Einzelnachweise

  1. Lottmann, Elfriede (1998): Fast vergessen: Die Sandbauerschaft. In: Heim und Herd im Ostfriesischen Kurier (April 1998)

Siehe auch