Café Fortuna: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Café Fortuna''' war eine Gaststätte an der [[ | Das '''Café Fortuna''' war zuletzt eine Gaststätte an der [[Uffenstraße]] (im Winkel zur [[Kleine Neustraße|Kleinen Neustraße]]). Der Name des Cafés leitete sich von der römischen Glücks- und Schicksalsgöttin ''Fortuna'' ab, von der sich über dem Eingangsbereich eine große Statue befand. | ||
In der Zeit um 1897/1898 betrieb das Café der Bäcker Rosenstamm, ihm folgte - vermutlich unmittelbar - Meint Thomas nach.<ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1897/1898, S. 50</ref><ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1926, S. 21</ref> | In der Zeit um 1897/1898 betrieb das Café der Bäcker Rosenstamm, ihm folgte - vermutlich unmittelbar - Meint Thomas nach.<ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1897/1898, S. 50</ref><ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1926, S. 21</ref> Danach wurde die Bäckerei von Bäcker Siebels betrieben. Nachfolgend befand sich hier dann bis zum Abbruch um 1980 im Zuge der [[Altstadtsanierung]] eine Gaststätte im Besitz der Familie Meyer, die scherzhaft auch als ''Gaststätte Zum schmierigen Löffel'' bezeichnet wurde. | ||
Die Statue existiert bis heute. Der jetzige Eigentümer hat sie beim Abbruch des Gebäudes abmontieren dürfen, wonach sie ihren neuen Platz in seinem Garten ([[Bleicherslohne]]/[[Teltingskamp]]) fand. Bei einem Einbruch wurde die Statue von den Einbrechern umgeworfen, wodurch sie ihren rechten Unterarm verlor.<ref>Kommentar von Claus Herlyn unter dem facebook-Bild von Heiko Wirringa vom 28. Januar 2024</ref> | Die Statue existiert bis heute. Der jetzige Eigentümer hat sie beim Abbruch des Gebäudes abmontieren dürfen, wonach sie ihren neuen Platz in seinem Garten ([[Bleicherslohne]]/[[Teltingskamp]]) fand. Bei einem Einbruch wurde die Statue von den Einbrechern umgeworfen, wodurch sie ihren rechten Unterarm verlor.<ref>Kommentar von Claus Herlyn unter dem facebook-Bild von Heiko Wirringa vom 28. Januar 2024</ref> | ||