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26506 Norden
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Das '''Café Fortuna''' war eine Gaststätte an der [[Heringstraße]], im Winkel zur [[Kleine Neustraße|Kleinen Neustraße]]. Der Name des Cafés leitete sich von der römischen Glücks- und Schicksalsgöttin ''Fortuna'' ab, von der sich über dem Eingangsbereich eine große Statue befand.
Das '''Café Fortuna''' war zuletzt eine Gaststätte an der [[Uffenstraße]] (im Winkel zur [[Kleine Neustraße|Kleinen Neustraße]]). Der Name des Cafés leitete sich von der römischen Glücks- und Schicksalsgöttin ''Fortuna'' ab, von der sich über dem Eingangsbereich eine große Statue befand.


In der Zeit um 1897/1898 betrieb das Café der Bäcker Rosenstamm, ihm folgte - vermutlich unmittelbar - Meint Thomas nach.<ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1897/1898, S. 50</ref><ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1926, S. 21</ref>
In der Zeit um 1897/1898 betrieb das Café der Bäcker Rosenstamm, ihm folgte - vermutlich unmittelbar - Meint Thomas nach.<ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1897/1898, S. 50</ref><ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1926, S. 21</ref> Danach wurde die Bäckerei von Bäcker Siebels betrieben. Nachfolgend befand sich hier dann bis zum Abbruch um 1980 im Zuge der [[Altstadtsanierung]] eine Gaststätte im Besitz der Familie Meyer, die scherzhaft auch als ''Gaststätte Zum schmierigen Löffel'' bezeichnet wurde.


Die Statue existiert bis heute. Der jetzige Eigentümer hat sie beim Abbruch des Gebäudes abmontieren dürfen, wonach sie ihren neuen Platz in seinem Garten ([[Bleicherslohne]]/[[Teltingskamp]]) fand. Bei einem Einbruch wurde die Statue von den Einbrechern umgeworfen, wodurch sie ihren rechten Unterarm verlor.<ref>Kommentar von Claus Herlyn unter dem facebook-Bild von Heiko Wirringa vom 28. Januar 2024</ref>
Die Statue existiert bis heute. Der jetzige Eigentümer hat sie beim Abbruch des Gebäudes abmontieren dürfen, wonach sie ihren neuen Platz in seinem Garten ([[Bleicherslohne]]/[[Teltingskamp]]) fand. Bei einem Einbruch wurde die Statue von den Einbrechern umgeworfen, wodurch sie ihren rechten Unterarm verlor.<ref>Kommentar von Claus Herlyn unter dem facebook-Bild von Heiko Wirringa vom 28. Januar 2024</ref>