Schwesternwohnheim: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Als '''Schwesternwohnheim''' werden drei Gebäude im südlichen Bereich des [[Kreiskrankenhaus Norden|Krankenhauses]] bezeichnet. Es entstand ab 1962 im Zuge der Bauarbeiten zum Krankenhaus.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Alberts_Ihno.pdf Weßels, Paul (2001): Biographie des Ihno Alberts], veröffentlicht in der Personendatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Der Name rührt daher, dass hier in früheren Jahren die Krankenschwestern wohnten. Dies galt in der Regel jedoch nur für die Zeit der Ausbildung.
Als '''Schwesternwohnheim''' werden drei Gebäude im südlichen Bereich des [[Kreiskrankenhaus Norden|Krankenhauses]] bezeichnet. Es entstand ab 1962 im Zuge der Bauarbeiten zum Krankenhaus.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Alberts_Ihno.pdf Weßels, Paul (2001): Biographie des Ihno Alberts], veröffentlicht in der Personendatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Der Name rührt daher, dass hier in früheren Jahren die Krankenschwestern wohnten. Dies galt in der Regel jedoch nur für die Zeit der Ausbildung.


Heute befinden sich in dem mittleren und dem westlichen Gebäude mehrere Stationen des Krankenhauses (''Medizinisches Versorgungszentrum''), während das östliche als Kindergarten genutzt wird.
Nachdem kein Bedarf mehr an Dienstwohnungen für Krankenschwestern bestand, wurden in dem mittleren und dem westlichen Gebäude mehrere Stationen des Krankenhauses (später ''Medizinisches Versorgungszentrum'') eingerichtet, während das östliche als Kindergarten genutzt wurde.
 
Im Zuge der Verkleinerung des Krankenhauses und der nachfolgenden Abwertung zu einem Regionalen Gesundheitszentrum schlossen diese ausgelagerten Stationen. Im westlichen Gebäude befand sich nun einige Zeit ein Unfallchirurg, im mittleren eine Suchtberatung bzw. -station. Während sowohl diese als auch der Kindergarten fortbestehen, wird das westliche Gebäude mittlerweile von der [[Kreisvolkshochschule Norden|Kreisvolkshochschule]] (KVHS) vom Landkreis angemietet. Die KVHS vermietet einen Teil der Räumlichkeiten an Kleinstunternehmer und ähnliches unter und nutzt die restlichen Räumlichkeiten selbst.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 25. August 2025, 07:22 Uhr

Schwesternwohnheim

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Basisdaten
Entstehungszeit 1962
Erbauer Landkreis Norden
Bauweise Backsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Osterstraße 111-113

26506 Norden

Als Schwesternwohnheim werden drei Gebäude im südlichen Bereich des Krankenhauses bezeichnet. Es entstand ab 1962 im Zuge der Bauarbeiten zum Krankenhaus.[1] Der Name rührt daher, dass hier in früheren Jahren die Krankenschwestern wohnten. Dies galt in der Regel jedoch nur für die Zeit der Ausbildung.

Nachdem kein Bedarf mehr an Dienstwohnungen für Krankenschwestern bestand, wurden in dem mittleren und dem westlichen Gebäude mehrere Stationen des Krankenhauses (später Medizinisches Versorgungszentrum) eingerichtet, während das östliche als Kindergarten genutzt wurde.

Im Zuge der Verkleinerung des Krankenhauses und der nachfolgenden Abwertung zu einem Regionalen Gesundheitszentrum schlossen diese ausgelagerten Stationen. Im westlichen Gebäude befand sich nun einige Zeit ein Unfallchirurg, im mittleren eine Suchtberatung bzw. -station. Während sowohl diese als auch der Kindergarten fortbestehen, wird das westliche Gebäude mittlerweile von der Kreisvolkshochschule (KVHS) vom Landkreis angemietet. Die KVHS vermietet einen Teil der Räumlichkeiten an Kleinstunternehmer und ähnliches unter und nutzt die restlichen Räumlichkeiten selbst.

Einzelnachweise

  1. Weßels, Paul (2001): Biographie des Ihno Alberts, veröffentlicht in der Personendatenbank der Ostfriesischen Landschaft

Siehe auch