Westerstraße 2: Unterschied zwischen den Versionen
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1918 wurde das Gebäude nach Süden hin um einen quadratischen Anbau erweitert, in dessen Folge der Abort in einem separaten Häuschen auf dem Hinterhof platziert wurde. Neben der zusätzlichen Erweiterung um einen Giebel wurde im gleichen Jahr noch eine größere Treppe eingefügt. Bei einer weiteren Veränderung um 1939 wurde interessanterweise diese Treppe vom linken an den rechten Rand des Flurs versetzt, wo sie sich heute noch befindet.<ref name=":0" /> | 1918 wurde das Gebäude nach Süden hin um einen quadratischen Anbau erweitert, in dessen Folge der Abort in einem separaten Häuschen auf dem Hinterhof platziert wurde. Neben der zusätzlichen Erweiterung um einen Giebel wurde im gleichen Jahr noch eine größere Treppe eingefügt. Bei einer weiteren Veränderung um 1939 wurde interessanterweise diese Treppe vom linken an den rechten Rand des Flurs versetzt, wo sie sich heute noch befindet.<ref name=":0" /> | ||
Um das Jahr 1950 erwarb der Buchbindemeister [[Friedrich Lindemann]] das Grundstück. Nach seinem Tod führte seine Ehefrau das Geschäft weiter. Frau Lindemann übertrug dem Heimatverein das Haus, wodurch der Heimatverein auch die letzte Lücke zwischen dem 1986 erworbenen Grundstück [[Westerstraße 1]] und dem seit ca. 1999 hinzugekommenen Komplex [[Westerstraße 3 | Um das Jahr 1950 erwarb der Buchbindemeister [[Friedrich Lindemann]] das Grundstück. Nach seinem Tod führte seine Ehefrau das Geschäft weiter. Frau Lindemann übertrug dem Heimatverein das Haus, wodurch der Heimatverein auch die letzte Lücke zwischen dem 1986 erworbenen Grundstück [[Westerstraße 1]] und dem seit ca. 1999 hinzugekommenen Komplex [[Westerstraße 3]] / [[Westerstraße 4]] schließen konnte.<ref name=":0" /> | ||
Bei der Umgestaltung des Museums in den Jahren 2013/14 musste das Haus grundlegend saniert werden. Heute befinden sich in diesen Räumlichkeiten die Ausstellungsbereiche Porzellan und Teezubehör.<ref name=":0" /> | Bei der Umgestaltung des Museums in den Jahren 2013/14 musste das Haus grundlegend saniert werden. Heute befinden sich in diesen Räumlichkeiten die Ausstellungsbereiche Porzellan und Teezubehör.<ref name=":0" /> | ||