Marktplatz: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''Marktplatz''' in der Innenstadt von Norden ist der größte baumbestandene Marktplatz Deutschlands und war im Mittelalter der bedeutendste Ostfrieslands. Mit einer Größe von etwa 6,6 Hektar zählt er zudem zu den größten der Bundesrepublik.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 189</ref> Der Baumbestand geht im Wesentlichen auf das | Der '''Marktplatz''' in der Innenstadt von Norden ist der größte baumbestandene Marktplatz Deutschlands und war im Mittelalter der bedeutendste Ostfrieslands. Mit einer Größe von etwa 6,6 Hektar zählt er zudem zu den größten der Bundesrepublik.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 189</ref> Der Baumbestand geht im Wesentlichen auf das frühe 19. Jahrhundert zurück. | ||
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
[[Datei:Marktplatz Stadtplan 1805 01.jpg|mini|267x267px|Der aufgeforstete Marktplatz auf einem Stadtplan von 1805.]] | [[Datei:Marktplatz Stadtplan 1805 01.jpg|mini|267x267px|Der aufgeforstete Marktplatz auf einem Stadtplan von 1805.]] | ||
Der Marktplatz wurde planmäßig, nicht jedoch in einem Zuge errichtet. Vielmehr ist er über die Jahrhunderte gewachsen und bestand vermutlich schon zu Zeiten der ersten (bekannten) urkundlichen Erwähnung der Stadt im Jahr 1255.<ref name=":2" /> Sein Ursprung ist wohl in jedem Fall in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu suchen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 10</ref> Die wesentlichen Grundzüge, die geschlossene Rahmenbebauung, stammt in ihrem Kern aus dem frühen Mittelalter. Ein reguläres Marktwesen wird es jedoch erst mit der Verleihung des [[Stadtrechtsverleihung|Stadtrechts]] im Jahre 1277 gegeben habe, da das Abhalten von Märkten ein Privileg der Städte war.<ref>Sanders, Adolf (1988): Unsere Stadt hinterm Deich, Norden, S. 5</ref> | Der Marktplatz wurde planmäßig, nicht jedoch in einem Zuge errichtet. Vielmehr ist er über die Jahrhunderte gewachsen und bestand vermutlich schon zu Zeiten der ersten (bekannten) urkundlichen Erwähnung der Stadt im Jahr 1255.<ref name=":2" /> Sein Ursprung ist wohl in jedem Fall in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu suchen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 10</ref> Die wesentlichen Grundzüge, die geschlossene Rahmenbebauung, stammt in ihrem Kern aus dem frühen Mittelalter. Ein reguläres Marktwesen wird es jedoch erst mit der Verleihung des [[Stadtrechtsverleihung|Stadtrechts]] im Jahre 1277 gegeben habe, da das Abhalten von Märkten ein Privileg der Städte war.<ref>Sanders, Adolf (1988): Unsere Stadt hinterm Deich, Norden, S. 5</ref> Die ersten Stadthäuser entstanden an der Nordseite des Marktplatzes zwischen der heutigen [[Norddeicher Straße]] und der [[Klosterstraße]].<ref>Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 8</ref> | ||
Fest steht, dass der Marktplatz seit jeher ein zentraler Punkt für die Bauern der [[Sandbauerschaft]] war, die diesen Ort zum Auftrieb der Rinder und vermutlich auch zum Weiden nutzten. Andere Deutungen, dass der Marktplatz ursprünglich ein heidnische Kultstätte oder ein Königshof zu Zeiten von Karl dem Großen war, gelten als weniger wahrscheinlich, dürfen aber keineswegs als unmöglich betrachtet werden.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 35</ref><ref name=":11">Adressbuch von 1950/1951, S. 7</ref> So war es im Rahmen der Christianisierung der heidnischen Gebiete oft üblich, dass Kirchen an früheren Kultplätzen errichtet wurden.<ref name=":11" /> | Fest steht, dass der Marktplatz seit jeher ein zentraler Punkt für die Bauern der [[Sandbauerschaft]] war, die diesen Ort zum Auftrieb der Rinder und vermutlich auch zum Weiden nutzten. Andere Deutungen, dass der Marktplatz ursprünglich ein heidnische Kultstätte oder ein Königshof zu Zeiten von Karl dem Großen war, gelten als weniger wahrscheinlich, dürfen aber keineswegs als unmöglich betrachtet werden.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 35</ref><ref name=":11">Adressbuch von 1950/1951, S. 7</ref> So war es im Rahmen der Christianisierung der heidnischen Gebiete oft üblich, dass Kirchen an früheren Kultplätzen errichtet wurden.<ref name=":11" /> Beachtet werden muss in jedem Fall, dass Marktplätze erst im Hochmittelalter entstanden und Märkte bis dahin vor allem als ''Straßenmärkte'' entlang der Hauptstraßen abgehalten wurden.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Marktplatz_(St%C3%A4dtebau) Wikipedia-Artikel zum Marktplatz], abgerufen am 26. November 2022</ref> | ||
Ausschlaggebend für die Anlage des Marktplatzes dürfte somit wohl vor allem der seinerzeit florierende Handel mit Vieh (vor allem Rindern) gehabt haben.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, Einband</ref> Nur auf einer derart großen Fläche konnten Mensch und Tier in größerer Zahl zusammenkommen, die Händler kamen dabei sogar aus dem Süden der Niederlande, landesherrliche Verfügungen belegen, dass beispielsweise Kaufleuten aus dem südholländischen Nymwegen sowie aus Utrecht sicheres Geleit zum Norder Marktplatz gewährt wurde.<ref name=":5">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 16</ref> Auch die Lage auf dem höchsten Punkt der [[Norder Geestinsel]] ist ein unmissverständlicher Hinweis auf eine von Anfang an geplante Anlage und seine enorme Bedeutung. | Ausschlaggebend für die Anlage des Marktplatzes dürfte somit wohl vor allem der seinerzeit florierende Handel mit Vieh (vor allem Rindern) gehabt haben.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, Einband</ref> Nur auf einer derart großen Fläche konnten Mensch und Tier in größerer Zahl zusammenkommen, die Händler kamen dabei sogar aus dem Süden der Niederlande, landesherrliche Verfügungen belegen, dass beispielsweise Kaufleuten aus dem südholländischen Nymwegen sowie aus Utrecht sicheres Geleit zum Norder Marktplatz gewährt wurde.<ref name=":5">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 16</ref> Auch die Lage auf dem höchsten Punkt der [[Norder Geestinsel]] ist ein unmissverständlicher Hinweis auf eine von Anfang an geplante Anlage und seine enorme Bedeutung. | ||
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Die Giebel und Fassaden der sich weitestgehend aneinanderreihenden Gebäude zeugen von der wohlhabenden Vergangenheit der Stadt. Zu erkennen ist ein faszinierendes Spektrum von der Renaissance bis zur Neugotik.<ref name=":8">Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 162f.</ref> Vom Marktplatz war der nördliche und östliche Teil vom Friedhof noch bis in die Neuzeit Eigentum der anliegenden Hausbesitzer, sodass nur die südliche Hälfte für die eigentliche Marktzwecke zur Verfügung stand. Die nördliche Hälfte des Marktplatzes gehörte zum Haus [[Am Markt 59]], während die östliche Hälfte zum [[Gräfliches Haus|Gräflichen Haus]] gehörte.<ref name=":9">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 10</ref> Ein Großteil der Häuser bzw. Grundstücke gehörte damals und teilweise noch heute der [[Ludgerigemeinde Norden|Kirchen]], so etwa das [[Altes Rathaus|Alte Rathaus]] und das [[Weinhaus]].<ref name=":10">Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 277</ref> | Die Giebel und Fassaden der sich weitestgehend aneinanderreihenden Gebäude zeugen von der wohlhabenden Vergangenheit der Stadt. Zu erkennen ist ein faszinierendes Spektrum von der Renaissance bis zur Neugotik.<ref name=":8">Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 162f.</ref> Vom Marktplatz war der nördliche und östliche Teil vom Friedhof noch bis in die Neuzeit Eigentum der anliegenden Hausbesitzer, sodass nur die südliche Hälfte für die eigentliche Marktzwecke zur Verfügung stand. Die nördliche Hälfte des Marktplatzes gehörte zum Haus [[Am Markt 59]], während die östliche Hälfte zum [[Gräfliches Haus|Gräflichen Haus]] gehörte.<ref name=":9">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 10</ref> Ein Großteil der Häuser bzw. Grundstücke gehörte damals und teilweise noch heute der [[Ludgerigemeinde Norden|Kirchen]], so etwa das [[Altes Rathaus|Alte Rathaus]] und das [[Weinhaus]].<ref name=":10">Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 277</ref> | ||
[[Datei:Am Markt Marktplatz Süd Drei Schwestern Haus Monsieur Rathaus um 1900.jpg|mini|Der südliche Marktplatz mit [[Haus Monsieur]], [[Drei Schwestern]] und dem Rathaus in der Zeit um die Jahrhundertwende.]] | |||
1785 wurde auf Veranlassung des [[ | 1785 wurde auf Veranlassung des [[Magistrat|Magistrats]] eine umfangreiche Umgestaltung vorgenommen. Der größte Teil des Marktplatzes wurde nun planmäßig mit Bäumen bepflanzt und die schönen Promenaden (Alleen) angelegt. Im Zuge dessen wurde auch der abgängige [[Pranger]] (''Kaak'') abgebrochen im Jahre 1786 und auf dem sogenannten [[Eilandje]] neu errichtet.<ref name=":0">Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 81</ref><ref>Canzler, Gerhard (1992): Pranger in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 25. Juli 1992, S. 23f.</ref> Für die Anlage der Promenaden traten die bisherigen Eigentümer ihre Rechte an die Stadt ab, so im Falle Markt-Ost die Besitzer des Hauses [[Am Markt 6]], im Falle Markt-Nord [[Am Markt 59]].<ref>Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 33</ref> Nach einigen Jahren der Stagnierung wurden die Baumpflanzungen im Jahre 1819 mithilfe von Spenden wohlhabender Bürger fortgeführt und erweitert.<ref name=":0" /> | ||
Im 19. Jahrhundert bis 1921 war der Marktplatz regelmäßig Endpunkt von feierlichen Umzügen, in der Regel zu Ehren heimkehrender Soldaten oder zur Erinnerung an siegreiche Schlachten wie die Schlacht bei Sedan gegen Frankreich am 1. und 2. September 1870, deren Ausgang maßgeblich zum Sieg der Deutschen gegen die Franzosen beitrug. An den wichtigsten Hauptstraßen wurden prachtvolle Triumphbögen errichtet und die Straßenzüge mit Fahnen und Flaggen geschmückt. Auf dem Marktplatz fand dann abschließend ein großes Volksfest statt.<ref>Ostfriesischer Kurier vom 24. April 2021, S. 13-16</ref> | Im 19. Jahrhundert bis 1921 war der Marktplatz regelmäßig Endpunkt von feierlichen Umzügen, in der Regel zu Ehren heimkehrender Soldaten oder zur Erinnerung an siegreiche Schlachten wie die Schlacht bei Sedan gegen Frankreich am 1. und 2. September 1870, deren Ausgang maßgeblich zum Sieg der Deutschen gegen die Franzosen beitrug. An den wichtigsten Hauptstraßen wurden prachtvolle Triumphbögen errichtet und die Straßenzüge mit Fahnen und Flaggen geschmückt. Auf dem Marktplatz fand dann abschließend ein großes Volksfest statt.<ref>Ostfriesischer Kurier vom 24. April 2021, S. 13-16</ref> | ||
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===Eckelwarf=== | ===Eckelwarf=== | ||
Diese wenig bekannte Bezeichnung trägt die Nordostecke des Marktes. Wie auch im Falle von [[Ekel]] leitet sich der Name von einem ehemaligen Eichenbaumbestand ab. Es handelt sich jedoch um keine [[Warft|Warf]], vielmehr ist hier von einer Alternativbezeichnung für einen Platz auszugehen. Der alte Baumbestand verschwand bis etwa 1970, um Platz für Parkmöglichkeiten zu schaffen. | Diese wenig bekannte Bezeichnung trägt die Nordostecke des Marktes. Wie auch im Falle von [[Ekel]] leitet sich der Name von einem ehemaligen Eichenbaumbestand ab.<ref name=":12">Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 155</ref> Es handelt sich jedoch um keine [[Warft|Warf]], vielmehr ist hier von einer Alternativbezeichnung für einen Platz auszugehen. Der alte Baumbestand verschwand bis etwa 1970, um Platz für Parkmöglichkeiten zu schaffen. | ||
Möglicherweise, aber dabei handelt es sich nur um Vermutungen, könnte der Bereich hier ein heiliger Eichenhain unserer heidnischen Vorfahren gewesen sein. | Möglicherweise, aber dabei handelt es sich nur um Vermutungen, könnte der Bereich hier ein heiliger Eichenhain unserer heidnischen Vorfahren gewesen sein. | ||
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Eine öffentliche [[Wasserversorgung]] im heutigen Sinne gab es erst seit 1939, doch schon ab 1895 wurden die bis dahin von den Anliegern und Interessentengemeinschaften betriebenen Brunnen am Marktplatz von der Stadt übernommen.<ref>Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 5</ref> | Eine öffentliche [[Wasserversorgung]] im heutigen Sinne gab es erst seit 1939, doch schon ab 1895 wurden die bis dahin von den Anliegern und Interessentengemeinschaften betriebenen Brunnen am Marktplatz von der Stadt übernommen.<ref>Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 5</ref> | ||
Die am Marktplatz befindlichen Brunnen wurden aufgrund einer Bürgerinitiative wieder nach ihren historischen Vorbildern rund um den Marktplatz aufgebaut und im April 2008 eingeweiht.<ref>Informationsschild auf dem Brunnen am Arp-Schnitger-Platz, eingesehen am 15. September 2024</ref> | |||
==Märkte und Veranstaltungen== | ==Märkte und Veranstaltungen== | ||
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1897 wurde die gerade vier Jahre alte [[Recha Freier]] mit ihrer Familie durch ein Schild mit der Aufschrift ''"Hunden und Juden ist das Betreten verboten"'' am Betreten des Blücherplatzes gehindert. Dieses Ereignis prägte sie nachhaltig und ihre Familie emigrierte nachfolgend nach Niederschlesien. | 1897 wurde die gerade vier Jahre alte [[Recha Freier]] mit ihrer Familie durch ein Schild mit der Aufschrift ''"Hunden und Juden ist das Betreten verboten"'' am Betreten des Blücherplatzes gehindert. Dieses Ereignis prägte sie nachhaltig und ihre Familie emigrierte nachfolgend nach Niederschlesien. | ||
== Trivia == | |||
Die wohl in den 1970er Jahren errichtete Uhr am Taxi-Stand des Marktplatzes beinhaltete früher ein Telefon zum Taxi-Ruf. Wenn man die Rufnummer 4444 wählte, klingelte es laut in der Reklame. Der Fahrer des ersten wartenden Taxis stieg daraufhin aus und öffnete die Klappe zum Telefon, um den Anruf entgegenzunehmen.<ref>Kommentar von Otto Onkes unter dem [https://www.facebook.com/photo/?fbid=25763262473272106&set=g.403157474761079 facebook-Beitrag] vom 3. Juni 2024</ref> | |||
==Galerie== | ==Galerie== | ||
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Datei:Am Markt Marktplatz Fahrgeschäft Ferdinand Müller um 1920 01.jpg|Jahrmarkt in der Zeit um 1920. | Datei:Am Markt Marktplatz Fahrgeschäft Ferdinand Müller um 1920 01.jpg|Jahrmarkt in der Zeit um 1920. | ||
Datei:Am Markt Marktplatz Osterstraße Ludgerikirche 1935 01.jpg|Blick von der [[Osterstraße]] zum Marktplatz (1935). | Datei:Am Markt Marktplatz Osterstraße Ludgerikirche 1935 01.jpg|Blick von der [[Osterstraße]] zum Marktplatz (1935). | ||
Datei:Norden Marktplatz Luftaufnahme um 1950 01.jpg|Luftaufnahme um 1950. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1950 01.jpg|Winterliches Bild aus der Zeit um 1950. | Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1950 01.jpg|Winterliches Bild aus der Zeit um 1950. | ||
Datei:Am Markt Marktplatz Busbahnhof um 1950 01.jpg|Der Busbahnhof am Marktplatz (um 1950). | Datei:Am Markt Marktplatz Busbahnhof um 1950 01.jpg|Der Busbahnhof am Marktplatz (um 1950). | ||
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Datei:Am Markt Marktplatz Torfmarkt Erneuerung um 1955 02.jpg|Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956). | Datei:Am Markt Marktplatz Torfmarkt Erneuerung um 1955 02.jpg|Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956). | ||
Datei:Am Markt Marktplatz Torfmarkt Erneuerung um 1955 03.jpg|Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956). | Datei:Am Markt Marktplatz Torfmarkt Erneuerung um 1955 03.jpg|Erneuerung von Untergrund und Pflasterung auf dem Torfmarkt (1956). | ||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1958 01.JPG|Der Marktplatz im Winter 1958. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 01.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 02.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 03.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 04.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 05.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 06.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Winter 1959 07.JPG|Der Marktplatz im Winter 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Bundeswehr Ausstellung Unser Heer 1960 01.JPG|Ausstellung der Bundeswehr (''Unser Heer'') im Jahre 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Bundeswehr Ausstellung Unser Heer 1960 02.JPG|Ausstellung der Bundeswehr (''Unser Heer'') im Jahre 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Bundeswehr Ausstellung Unser Heer 1960 03.JPG|Ausstellung der Bundeswehr (''Unser Heer'') im Jahre 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Bundeswehr Ausstellung Unser Heer 1960 04.JPG|Ausstellung der Bundeswehr (''Unser Heer'') im Jahre 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Bundeswehr Ausstellung Unser Heer 1960 05.JPG|Ausstellung der Bundeswehr (''Unser Heer'') im Jahre 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 26 06 1957 01.JPG|''Kreistierschau'' am 26. Juni 1957. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 01.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 02.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 03.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 04.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 05.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Kreistierschau 30 06 1961 08.JPG|''Kreistierschau'' am 30. Juni 1961. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1959 01.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1959 02.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1959 03.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1959. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1960 01.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1960 02.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1960 03.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 1960 04.JPG|[[Pfingstmarkt]] 1960. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 03 06 1963 01.JPG|[[Pfingstmarkt]] am 3. Juni 1963. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Pfingstmarkt 03 06 1963 02.JPG|[[Pfingstmarkt]] am 3. Juni 1963. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Demo Erhalt Landkreis Norden Polizei Polizist 4000 Teilnehmer 11 08 1969 02.JPG|Demonstration gegen die Auflösung des [[Landkreis Norden|Landkreises Norden]] am 11. August 1969. | |||
Datei:Am Markt Marktplatz Demo Erhalt Landkreis Norden Polizei Polizist 4000 Teilnehmer 11 08 1969 04.JPG|Demonstration gegen die Auflösung des [[Landkreis Norden|Landkreises Norden]] am 11. August 1969. | |||
Datei:Am Markt Auto von Focko Rose im Hintergrund Am Markt Nord 10 10 1963.jpg|Der nördliche Marktplatz am 10. Oktober 1963. | Datei:Am Markt Auto von Focko Rose im Hintergrund Am Markt Nord 10 10 1963.jpg|Der nördliche Marktplatz am 10. Oktober 1963. | ||
Datei:Am Markt Marktplatz 23 12 1963.JPG|Der Torfmarkt vom 23. Dezember 1963. | Datei:Am Markt Marktplatz 23 12 1963.JPG|Der Torfmarkt vom 23. Dezember 1963. | ||
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Datei:Am Markt - Wochenmarkt mit Ludgerikirche - 05052018.jpg|[[Wochenmarkt]] mit Blick auf die [[Ludgerikirche]] - Aufnahme vom 5. Mai 2018. | Datei:Am Markt - Wochenmarkt mit Ludgerikirche - 05052018.jpg|[[Wochenmarkt]] mit Blick auf die [[Ludgerikirche]] - Aufnahme vom 5. Mai 2018. | ||
Datei:Am Markt - Glockenturm mit Gerüst - 15092018.jpg|Blick auf den [[Glockenturm]] mit Gerüst - Aufnahme vom 15. September 2018. | Datei:Am Markt - Glockenturm mit Gerüst - 15092018.jpg|Blick auf den [[Glockenturm]] mit Gerüst - Aufnahme vom 15. September 2018. | ||
Datei:Am Markt - 27072021.jpg|Der heutige Marktkiosk (''Hevemeyer-Kiosk'') - [[Bismarckdenkmal|''Bismarck'']] schaut über das Dach hinaus - Aufnahme vom 27. Jul 2021. | Datei:Am Markt - 27072021.jpg|Der heutige Marktkiosk (''Hevemeyer-Kiosk'') - [[Bismarckdenkmal|''Bismarck'']] schaut über das Dach hinaus - Aufnahme vom 27. Jul 2021. | ||
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