Bunker (Wurzeldeicher Straße): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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26506 Norden
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Der '''Bunker''' an der [[Wurzeldeicher Straße]] wurde 1941 oder 1942 vor allem zum Schutz der Schüler und Lehrkräfte der [[Grundschule Süderneuland|Süderneulander Schule]] errichtet, nachdem die Zahl der [[Zweiter Weltkrieg|alliierten Luftangriffe]] zugenommen hatte.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137</ref> Zu dieser Zeit war [[Süderneuland I]] noch äußerst spärlich besiedelt und konzentrierte sich im Wesentlichen auf die nähere Umgebung sowie einzelne, verstreute Gehöfte.
Der '''Bunker''' an der [[Wurzeldeicher Straße]] wurde 1941 oder 1942 vor allem zum Schutz der Schüler und Lehrkräfte der [[Grundschule Süderneuland|Süderneulander Schule]] errichtet, nachdem die Zahl der [[Zweiter Weltkrieg|alliierten Luftangriffe]] zugenommen hatte.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137</ref> Zu dieser Zeit war [[Süderneuland I]] noch äußerst spärlich besiedelt und konzentrierte sich im Wesentlichen auf die nähere Umgebung sowie einzelne, verstreute Gehöfte.



Aktuelle Version vom 23. Oktober 2024, 07:30 Uhr

Bunker (Wurzeldeicher Straße)

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Basisdaten
Entstehungszeit zw. 1941 und 1944
Erbauer unbekannt
Bauweise Betonierter Deckungsgraben
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Wurzeldeicher Straße 24 A

26506 Norden

Der Bunker an der Wurzeldeicher Straße wurde 1941 oder 1942 vor allem zum Schutz der Schüler und Lehrkräfte der Süderneulander Schule errichtet, nachdem die Zahl der alliierten Luftangriffe zugenommen hatte.[1] Zu dieser Zeit war Süderneuland I noch äußerst spärlich besiedelt und konzentrierte sich im Wesentlichen auf die nähere Umgebung sowie einzelne, verstreute Gehöfte.

In Art und Aufbau unterscheidet sich der Bunker nicht von den anderen aus dieser Zeit. Eine Besonderheit ist jedoch, dass er nicht ober-, sondern unterirdisch angelegt wurde. Die heutigen Grundstückseigentümer nutzen ihn offenbar zu Lagerzwecken.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137

Siehe auch