K Textersetzung - „circle“ durch „circles“
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierungen: Visuelle Bearbeitung Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 7: Zeile 7:
| Text = Gebäude in Norden
| Text = Gebäude in Norden
| center = 53.597932891176654, 7.199281667238756
| center = 53.597932891176654, 7.199281667238756
| circlessss = 53.597932891176654, 7.199281667238756: 15
| circles = 53.597932891176654, 7.199281667238756: 15
| zoom = 17
| zoom = 17
| width = 300px
| width = 300px
Zeile 34: Zeile 34:


==Geschichte==
==Geschichte==
In dem Gebäude befand sich ursprünglich das Lebensmittelgeschäft ''Kessener'' und wurde gegen Ende der 1970er Jahre erstmalig zur Gaststätte ''Borke'', das anfangs ein Café, später eine Gastwirtschaft bzw. Kneipe wurde. Später wurde der Name der Gaststätte in ''Ulrich'', in Anlehnung an das benachbarte [[Ulrichsgymnasium]], umgewandelt.
In dem Gebäude befand sich ursprünglich das Lebensmittelgeschäft ''Kessener'' und wurde gegen Ende der 1970er Jahre erstmalig zur Gaststätte ''Borke'', das anfangs ein Café, später eine Gastwirtschaft bzw. Kneipe wurde. 1995 wurde der Name der Gaststätte nach einem Besitzerwechsel (Harald Agena) in ''Ulrich'', in Anlehnung an das benachbarte [[Ulrichsgymnasium]], umgewandelt.


Anfang der 2010er Jahre kam es zu einem Besitzerwechsel. War das ''Ulrich'' vor allem als Treffpunkt für Oberstufenschüler und angehende Studenten sowie Personen aus dem eher linken Spektrum bekannt, wandelte sich das Klientel nahezu vollständig. Zeitweise war der Ort gar als ''Rockerkneipe'' verrufen, was - gepaart mit weiteren Differenzen zwischen ehemaligen Stammgästen und den neuen Eigentümern - schließlich dazu führte, dass die Kundschaft beinahe vollständig abwanderte. Um 2015 schloss die Gaststätte daraufhin für immer ihre Türen als solche und das Gebäude wurde zu einem Mehrparteienhaus umgebaut.
Anfang der 2010er Jahre kam es zu einem Besitzerwechsel. War das ''Ulrich'' vor allem als Treffpunkt für Oberstufenschüler und angehende Studenten sowie Personen aus dem eher linken Spektrum bekannt, wandelte sich das Klientel nahezu vollständig. Zeitweise war der Ort gar als ''Rockerkneipe'' verrufen, was - gepaart mit weiteren Differenzen zwischen ehemaligen Stammgästen und den neuen Eigentümern - schließlich dazu führte, dass die Kundschaft beinahe vollständig abwanderte. Um 2015 schloss die Gaststätte daraufhin für immer ihre Türen als solche und das Gebäude wurde zu einem Mehrparteienhaus umgebaut.