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Kartografisch ist die Straße um 1895 noch nicht verzeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Anhand der Bebauung kann die Erschließung für die Zeit um 1910 angenommen werden. Der südliche Arm ist dabei wesentlich älter, als der nördliche, dessen Erschließung erst in den 1960er Jahren folgte. | Kartografisch ist die Straße um 1895 noch nicht verzeichnet.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Anhand der Bebauung kann die Erschließung für die Zeit um 1910 angenommen werden. Der südliche Arm ist dabei wesentlich älter, als der nördliche, dessen Erschließung erst in den 1960er Jahren folgte. Wie aus dem Adressbuch der [[Sandbauerschaft]] von 1912 hervorgeht, trug die Straße bereits in dieser Zeit ihren bis heute erhaltenen Namen.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref> | ||
Bis zum Abbruch in den 1980er Jahren an der Ecke zum [[Im Spiet|Spiet]] noch ein alter Bauernhof, der nachfolgend abgebrochen wurde, um Platz für die [[Freie evangelische Gemeinde Norden]] zu schaffen. | Bis zum Abbruch in den 1980er Jahren an der Ecke zum [[Im Spiet|Spiet]] noch ein alter Bauernhof, der nachfolgend abgebrochen wurde, um Platz für die [[Freie evangelische Gemeinde Norden]] zu schaffen. | ||
Aktuelle Version vom 25. Oktober 2024, 08:15 Uhr
Feldpfad | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Stadtteil/-viertel | Westgaste |
| Erschließungsjahr | um 1910 (1960er Jahre) |
| Namensgebung | um 1910 |
| Historische Namen | keine |
Der Feldpfad ist eine Gemeindestraße in Westgaste. Die Straße grenzt nordwestlich zweifach an die Ufke-Cremer-Straße und südöstlich (an einer Kreuzung) an die Alleestraße, die Westerstraße und die Knyphausenstraße. Etwa mittig wird sie von Im Spiet gekreuzt.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Straße führte historisch als Pfad über die Felder und Äcker des Spietlands. Diese Felder wurden wohl vorwiegend von den anliegenden Bewohnern der einstigen Gemeinde Sandbauerschaft bestellt.
Entwicklung
Kartografisch ist die Straße um 1895 noch nicht verzeichnet.[1] Anhand der Bebauung kann die Erschließung für die Zeit um 1910 angenommen werden. Der südliche Arm ist dabei wesentlich älter, als der nördliche, dessen Erschließung erst in den 1960er Jahren folgte. Wie aus dem Adressbuch der Sandbauerschaft von 1912 hervorgeht, trug die Straße bereits in dieser Zeit ihren bis heute erhaltenen Namen.[2]
Bis zum Abbruch in den 1980er Jahren an der Ecke zum Spiet noch ein alter Bauernhof, der nachfolgend abgebrochen wurde, um Platz für die Freie evangelische Gemeinde Norden zu schaffen.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern.
Galerie
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Mit Blick in Richtung Im Spiet - Aufnahme vom 11. September 1977.