Reederei Frisia: Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Nachdem Norderney durch den Adel und die gehobenen Bevölkerungsschichten als Ausflugsziel für die ''Sommerfrische'' entdeckt wurde, erhielt die Insel 1797 als erste den Titel eines deutschen Nordseebades. Trotz dieses für den Fremdenverkehr äußerst prestigeträchtigen Titels blieb der große Andrang aus, denn die Anreise gestaltete sich nach wie vor schwierig. Schiffe legten nur von Bremen und Hamburg ab und erreichten Norderney manchmal erst nach Tagen und nur über die Insel Helgoland. | Nachdem Norderney durch den Adel und die gehobenen Bevölkerungsschichten als Ausflugsziel für die ''Sommerfrische'' entdeckt wurde, erhielt die Insel 1797 als erste den Titel eines deutschen Nordseebades. Trotz dieses für den Fremdenverkehr äußerst prestigeträchtigen Titels blieb der große Andrang aus, denn die Anreise gestaltete sich nach wie vor schwierig. Schiffe legten nur von Bremen und Hamburg ab und erreichten Norderney manchmal erst nach Tagen und nur über die Insel Helgoland. | ||
Ab 1843 wurde Norderney auch von Emden und Leer aus mit großen Dampfschiffen angefahren. Die von [[Norddeich]] ablegenden Schiffe waren bis dato reine Segelschiffe, die wenig komfortabel und daher völlig ungeeignet für die betuchten Herrschaften waren, die Norderney zu besuchen planten. Zudem waren die Segelschiffe von geeigneten Witterungsverhältnissen abhängig. | Ab 1843 wurde Norderney auch von Emden und Leer aus mit großen Dampfschiffen angefahren. Die von [[Norddeich]] ablegenden Schiffe waren bis dato reine Segelschiffe, die wenig komfortabel und daher völlig ungeeignet für die betuchten Herrschaften waren, die Norderney zu besuchen planten. Zudem waren die Segelschiffe von geeigneten Witterungsverhältnissen abhängig. | ||
Im Juni 1871 beschlossen 23 Bürger aus Norden und Norderney, die ''Dampfschiffsrhederei Norden'' zu gründen, um einen regulären Schiffsverkehr mit geeigneten Schiffen zu gewährleisten. 1872 wurde das erste Dampfschiff in Dienst gestellt. Als Anleger diente eine befestigte Landungsbrücke, die sogenannte ''Schlenge''. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten namhafte Persönlichkeiten wie der Norder Bürgermeister [[Johann Taaks|Johann Hillern Taaks]], der Brauereibesitzer [[Hermann ten Doornkaat Koolman]], der Zichorienfabrikant [[Enno Oldewurtel]] sowie der wohlhabende Kaufmann und Großgrundbesitzer [[Sicco Theodor van Hülst]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 160</ref> | Im Juni 1871 beschlossen 23 Bürger aus Norden und Norderney, die ''Dampfschiffsrhederei Norden'' zu gründen, um einen regulären Schiffsverkehr mit geeigneten Schiffen zu gewährleisten. 1872 wurde das erste Dampfschiff in Dienst gestellt. Als Anleger diente eine befestigte Landungsbrücke, die sogenannte ''Schlenge''. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten namhafte Persönlichkeiten wie der Norder Bürgermeister [[Johann Taaks|Johann Hillern Taaks]], der Brauereibesitzer [[Hermann ten Doornkaat Koolman]], der Zichorienfabrikant [[Enno Oldewurtel]], der Humanmediziner [[Ernst Kruse|Dr. Ernst Kruse]] sowie der wohlhabende Kaufmann und Großgrundbesitzer [[Sicco Theodor van Hülst]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 160</ref><ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Christian_Carl_Kruse Wikipedia-Artikel zu Ernst Christian Carl Kruse], abgerufen am 31. Juli 2024</ref> | ||
Aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung eines geordneten Schiffsverkehrs, insbesondere durch strenge Winter und einer damit einhergehenden Vereisung der Fahrrinnen, kam Unmut bei den Norderneyern auf. Diese gründeten daraufhin im Jahr 1893 die ''Norderneyer Dampfschiffsrhederei Einigkeit''. Nach einem scharfen Konkurrenzkampf entschieden sich beide Unternehmen zu einer Zusammenarbeit. Probleme bereitete auch der Transport der Fährgäste vom [[Alter Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]] zum Fähranleger, da die [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnstrecke]] bis 1893 nur bis nach Norden reichte und erst danach bis nach Norddeich ausgebaut wurde. Zuvor mussten die Fahrgäste aufgrund der wenigen Verbindungen oftmals nach der langen Zugreise in einem der zahlreichen Norder Gasthäuser übernachten. Nach dem Ausbau der Bahnstrecke setzte die Reederei dann ausrangierte Linienwagen ein, die von einer Speditionsfirma in Bremen angekauft wurden.<ref name=":1" /> | Aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung eines geordneten Schiffsverkehrs, insbesondere durch strenge Winter und einer damit einhergehenden Vereisung der Fahrrinnen, kam Unmut bei den Norderneyern auf. Diese gründeten daraufhin im Jahr 1893 die ''Norderneyer Dampfschiffsrhederei Einigkeit''. Nach einem scharfen Konkurrenzkampf entschieden sich beide Unternehmen zu einer Zusammenarbeit. Probleme bereitete auch der Transport der Fährgäste vom [[Alter Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]] zum Fähranleger, da die [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnstrecke]] bis 1893 nur bis nach Norden reichte und erst danach bis nach Norddeich ausgebaut wurde. Zuvor mussten die Fahrgäste aufgrund der wenigen Verbindungen oftmals nach der langen Zugreise in einem der zahlreichen Norder Gasthäuser übernachten. Nach dem Ausbau der Bahnstrecke setzte die Reederei dann ausrangierte Linienwagen ein, die von einer Speditionsfirma in Bremen angekauft wurden.<ref name=":1" /> | ||
[[Datei:Reederei Frisia Schiff unbekanntes Datum eventuell um 1910.jpg|mini|Undatierte Aufnahme eines Dampfschiffs der Reederei.]] | |||
1906 entbrannte der Konkurrenzkampf erneut, als die ''Neue Dampfschiffs-Reederei Frisia'' ihren Betrieb aufnahm. Nachdem die ''Norderneyer Dampfschiffsrhederei Einigkeit'' liquidiert wurde, schlossen sich die ''Dampfschiffsrhederei Norden'' und die ''Neue Dampfschiffs-Reederei Frisia'' zusammen und bildeten ab 1909 eine Betriebsgemeinschaft, die schließlich 1917 in der ''Aktiengesellschaft Reederei Norden-Frisia'' aufging. 1920 wurde die ''Reederei Juist'' übernommen. 1922 wurde die erste Motoren- und Maschinenwerkstatt erworben und der Fuhrpark erweitert. Den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] überstand die Reederei relativ glimpflich, nur eins der neun damals eingesetzten Schiffe wurde im Kattegat von der Entente versenkt, ein weiteres Schiff musste 1919 ausgemustert werden.<ref name=":0">Ostfriesischer Kurier vom 31. Juli 2021, S. 3</ref> Während des Kriegs schickte die Reederei die Frisia II auf Fischfang, um der sich verschärfenden Nahrungsmittelknappheit zu begegnen.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 168</ref> | 1906 entbrannte der Konkurrenzkampf erneut, als die ''Neue Dampfschiffs-Reederei Frisia'' ihren Betrieb aufnahm. Nachdem die ''Norderneyer Dampfschiffsrhederei Einigkeit'' liquidiert wurde, schlossen sich die ''Dampfschiffsrhederei Norden'' und die ''Neue Dampfschiffs-Reederei Frisia'' zusammen und bildeten ab 1909 eine Betriebsgemeinschaft, die schließlich 1917 in der ''Aktiengesellschaft Reederei Norden-Frisia'' aufging. 1920 wurde die ''Reederei Juist'' übernommen. 1922 wurde die erste Motoren- und Maschinenwerkstatt erworben und der Fuhrpark erweitert. Den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] überstand die Reederei relativ glimpflich, nur eins der neun damals eingesetzten Schiffe wurde im Kattegat von der Entente versenkt, ein weiteres Schiff musste 1919 ausgemustert werden.<ref name=":0">Ostfriesischer Kurier vom 31. Juli 2021, S. 3</ref> Während des Kriegs schickte die Reederei die Frisia II auf Fischfang, um der sich verschärfenden Nahrungsmittelknappheit zu begegnen.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 168</ref> | ||
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Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verfügte die Reederei über drei Raddampfer, zwei Fahrgastschiffe und drei Frachtschiffe. Zu Kriegszeiten wurden die drei Raddampfer (Frisia IV, VIII und IX) sowie eines der Frachtschiffe (Frisia X) von der Kriegsmarine beschlagnahmt und als Minenräumschiffe genutzt; sie gingen teilweise verloren. Nach Kriegsende übernahmen die Briten kurzzeitig den Inselverkehr, bis die Reederei im Spätsommer 1945 wieder ihren Betrieb aufnehmen konnte. Die Briten waren es, die erstmals auch Kraftfahrzeuge statt nur Personen und Waren auf die Inseln transportierten. Bei vielen Besuchern und Insulaner stieg dadurch das Interesse, auch ihr eigenes Kraftfahrzeug mit auf die Inseln zu nehmen. Insbesondere mit dem verstärkt aufkommenden Kraftfahrzeugverkehrs infolge des Wirtschaftswunders wurde der Handlungsdruck auf die Reederei schließlich so groß, dass man 1962 die erste kombinierte Personen-Autofähre in Dienst stellte. In der frühen Nachkriegszeit setzte man die Frisia V auch für den Fischfang ein, da die Versorgung der Bevölkerung sich, wie schon zu Zeiten beider Weltkriege, als sehr schwierig erwies.<ref name=":2" /> | Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verfügte die Reederei über drei Raddampfer, zwei Fahrgastschiffe und drei Frachtschiffe. Zu Kriegszeiten wurden die drei Raddampfer (Frisia IV, VIII und IX) sowie eines der Frachtschiffe (Frisia X) von der Kriegsmarine beschlagnahmt und als Minenräumschiffe genutzt; sie gingen teilweise verloren. Nach Kriegsende übernahmen die Briten kurzzeitig den Inselverkehr, bis die Reederei im Spätsommer 1945 wieder ihren Betrieb aufnehmen konnte. Die Briten waren es, die erstmals auch Kraftfahrzeuge statt nur Personen und Waren auf die Inseln transportierten. Bei vielen Besuchern und Insulaner stieg dadurch das Interesse, auch ihr eigenes Kraftfahrzeug mit auf die Inseln zu nehmen. Insbesondere mit dem verstärkt aufkommenden Kraftfahrzeugverkehrs infolge des Wirtschaftswunders wurde der Handlungsdruck auf die Reederei schließlich so groß, dass man 1962 die erste kombinierte Personen-Autofähre in Dienst stellte. In der frühen Nachkriegszeit setzte man die Frisia V auch für den Fischfang ein, da die Versorgung der Bevölkerung sich, wie schon zu Zeiten beider Weltkriege, als sehr schwierig erwies.<ref name=":2" /> | ||
1960 baute die Reederei das neue Verwaltungsgebäude am Molenkopf. | 1946 kehrte [[Walter Stegmann]] in die Firma zurück, nachdem er 1941 zur Wehrmacht eingezogen wurde und Kriegsdienst, zuletzt in Wilhelmshaven, leisten musste.<ref name=":3">[https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2776/Stegmann-Walter.pdf Biografie von Walter Stegmann] in der Personendatenbank der Ostfriesischen Landschaft, abgerufen am 5. Juni 2026</ref> | ||
1949 wurde durch sein Wirken der massive Juister Schiffsanleger mit Gleisen zum Festland gebaut, die die hölzerne Anlage von 1894 ersetzte. Erste Autofährenanlegebrücken in Norderney und Norddeich entstanden 1953. 1957 wurde der zunehmende Güterverkehr nach Juist auf Paletten und Behälter umgestellt; 1958 auch der nach Norderney. 1958 musste die Gleisbrücke nach Juist bei starkem Verkehr erneuert werden.<ref name=":3" />[[Datei:Norddeich Reederei Frisia Schiff Boot um 1930 01.JPG|mini|242x242px|Ein Kapitän der Reederei begrüßt ankommende Passagiere an Bord seines Schiffes (um 1930).]]1960 baute die Reederei das neue Verwaltungsgebäude am [[Molenkopf]]. Im gleichen Jahr übernahm Walter Stegmann nach dem Rückzug seines Vaters den Alleinvorstand der Frisia-Reederei. Er stellte nun mit [[Wilhelm Groebler]] erstmals einen Diplomingenieur an, der fortan für die Konstruktionen verantwortlich war; acht weitere Schiffe wurden bis 1975 gebaut. 1962 begann der fahrplanmäßige Autoverkehr nach Norderney. Ab 1971 lief der Passagier- wie der Fahrverkehr über selbstkonstruierte Schiffsbrücken.<ref name=":3" /> 1972 wurde dann auch in Norddeich und auf Norderney die Fahrzeugrampe errichtet.<ref name=":0" /> 1975 gab es ein neues Betriebswerkstattgebäude.<ref name=":3" /> | |||
Gegen internen Widerstand stieg Stegmann 1969 mit einer fünfzigprozentigen Beteiligung in den Flugverkehr ein. Ab 1970 betrieb die Reederei als Alleingesellschafterin die [[Frisia Luftverkehr GmbH|''Frisia Luftverkehr GmbH'']], ab 1971 mit drei eigenen Maschinen (zwei vier- und einer sechssitzigen) einen Regelflugbetrieb betrieb sowie Sonderflüge anbot. Das Aktienkapital war von 1 Millionen RM (1935) auf 2,5 Millionen DM (1969) gewachsen. Die Personenbeförderung z.B. nach Norderney entwickelte sich von 243.413 im Jahre 1950 auf 818.996 im Jahre 1970.<ref name=":3" /> | |||
Im Laufe der 1980er Jahre ließ die Reederei die gesamte Flotte erneuern oder umbauen und Mitte der 1990er Jahre abermals modernisieren. Mit der Frisia IV stellte das Unternehmen im April 2002 erstmals eine Doppelendfähre in Dienst. Diese brauchte im Hafen nicht mehr zu wenden und konnte in beide Richtungen fahren. | Im Laufe der 1980er Jahre ließ die Reederei die gesamte Flotte erneuern oder umbauen und Mitte der 1990er Jahre abermals modernisieren. Mit der Frisia IV stellte das Unternehmen im April 2002 erstmals eine Doppelendfähre in Dienst. Diese brauchte im Hafen nicht mehr zu wenden und konnte in beide Richtungen fahren. | ||
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Mit dem 2018 gegründeten [[Töwerland Express]] erhielt die Frisia erstmals seit über 100 Jahren erstmals wieder Konkurrenz. Die neue Firma nutzte eine Lücke in der Passagierbeförderung per Schiff nach Juist. Aufgrund niedrigen Fahrwassers konnte die Reederei Frisia mit ihren großen Schiffen und deren zu großem Tiefgangs die Insel nur ein bis maximal zwei Mal am Tag ansteuern. Besucher, die außerhalb dieser geringen Fahrtzeiten nach Juist wollten, mussten ein kostenintensives Flugticket erwerben. Der Töwerland Express jedoch setzte auf kleine Schnellboote, die auch bei Niedrigwasser fahren konnten. Preislich lagen die Tickets zwischen einem normalen Fährticket und einem Flugticket. Diesen Umstand ließ sich die Reederei Frisia nicht lange gefallen und erwarb im Sommer 2020 ebenfalls eine Schnellfähre, die vom Tochterunternehmen ''Cassen-Tours GmbH'' betrieben wird. Die Schnellfähre ''Inselexpress 1'' besteht aus Aluminium und bietet Platz für maximal elf Passagiere.<ref>Jann, Timo (2020): Norden-Frisia mit Inselexpress. Aluminiumboote für elf Passagiere kommen von und nach Juist zum Einsatz. In: Täglicher Hafenbericht vom 21. Juli 2020, S. 3</ref> | Mit dem 2018 gegründeten [[Töwerland Express]] erhielt die Frisia erstmals seit über 100 Jahren erstmals wieder Konkurrenz. Die neue Firma nutzte eine Lücke in der Passagierbeförderung per Schiff nach Juist. Aufgrund niedrigen Fahrwassers konnte die Reederei Frisia mit ihren großen Schiffen und deren zu großem Tiefgangs die Insel nur ein bis maximal zwei Mal am Tag ansteuern. Besucher, die außerhalb dieser geringen Fahrtzeiten nach Juist wollten, mussten ein kostenintensives Flugticket erwerben. Der Töwerland Express jedoch setzte auf kleine Schnellboote, die auch bei Niedrigwasser fahren konnten. Preislich lagen die Tickets zwischen einem normalen Fährticket und einem Flugticket. Diesen Umstand ließ sich die Reederei Frisia nicht lange gefallen und erwarb im Sommer 2020 ebenfalls eine Schnellfähre, die vom Tochterunternehmen ''Cassen-Tours GmbH'' betrieben wird. Die Schnellfähre ''Inselexpress 1'' besteht aus Aluminium und bietet Platz für maximal elf Passagiere.<ref>Jann, Timo (2020): Norden-Frisia mit Inselexpress. Aluminiumboote für elf Passagiere kommen von und nach Juist zum Einsatz. In: Täglicher Hafenbericht vom 21. Juli 2020, S. 3</ref> | ||
Seit 2018 betreibt die Reederei auch eine Versorgungslinie für den Offshore-Bereich. | Seit 2018 betreibt die Reederei auch eine Versorgungslinie für den Offshore-Bereich. 2021 feierte sie ihr 150-jähriges Bestehen. | ||
2021 feierte | |||
==Katamaran== | ==Katamaran== | ||
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Datei:Norddeich Frisia Kutter unbekanntes Datum 01.jpg|Unbekanntes Datum. | Datei:Norddeich Frisia Kutter unbekanntes Datum 01.jpg|Unbekanntes Datum. | ||
Datei:Frisia um 1920 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1920. | Datei:Frisia um 1920 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1920. | ||
Datei:Norddeich um 1925.jpg|Ein ablegendes Schiff der Reederei, vermutlich in der Zeit um 1925. | |||
Datei:Frisia I um 1930 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1930. | Datei:Frisia I um 1930 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1930. | ||
Datei:Frisia II um 1930 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1930. | Datei:Frisia II um 1930 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1930. | ||
Datei:Frisia X um 1935 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1935. | Datei:Frisia X um 1935 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1935. | ||
Datei:Norddeich Hafen Reederei Schiff läuft ein 1956.jpg|Eine Fähre fährt in den [[Norddeicher Hafen|Hafen]] ein (1956). | |||
Datei:Norddeich Hafen neue Frisia II 1956.JPG|Die ''Frisia II'' im Jahre 1956. | |||
Datei:Norddeich Reederei Frisia IX 1956.jpg|Die ''Frisia IX'' im Jahre 1956. | |||
Datei:Norddeich Wiesenparkplatz 1956.jpg|Der ''Wiesenparkplatz'' der Reederei im Jahre 1956. | |||
Datei:Norddeich Frisia I Beladung August 1960.JPG|Beladung der ''Frisia I'' im August 1960. | |||
Datei:Norddeich Hafen Fähre Frisia V 01 08 1969 01.JPG|Die ''Frisia V'' am 1. August 1969. | |||
Datei:Norddeich Hafen Fähre Frisia V 01 08 1969 02.JPG|Die ''Frisia V'' am 1. August 1969. | |||
Datei:Norddeich Hafen Frisia Autofähre Autotransport 03 01 1963.jpg|Beladung einer Autofähre am 3. Januar 1963. | |||
Datei:Norddeich Abfahrt Frisia Fähre 03 01 1963.JPG|Abfahrt einer Frisia-Fähre, aufgenommen am 3. Januar 1963. | |||
Datei:Frisia um 1970 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1970. | Datei:Frisia um 1970 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1970. | ||
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==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
<references /> | <references/> | ||
==Quellenverzeichnis== | ==Quellenverzeichnis== | ||