Hof Itzen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Hof Itzen==
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Der '''Hof Itzen''' befand sich am Ende des [[Wichter Weg|Wichtiger Wegs]].<ref>Preußisch Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Heute befindet sich hier das [[Sozialwerk Nazareth]].
Der '''Hof Itzen''' (auch: ''Hof Aissen'') befand sich am Ende des [[Wichter Weg|Wichter Wegs]].<ref>Preußisch Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Heute befindet sich hier das [[Sozialwerk Nazareth]].


==Geschichte==
==Geschichte==
1817 gelangte er in den Besitz der Familie Itzen, die ihn für 20.000 Gulden erwarben. Nach der [[Februarflut 1825]] wurde der Hof zwangsversteigert, da die Familie den Hof infolge der gravierenden Schäden und Missernten in Folge der Bodenversalzung nicht mehr halten konnte. Der Erlös betrug nur 5.458 Gulden.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 50</ref> Vor dem Bau des Nazareth (Fertigstellung 1974) wurde der Hof abgebrochen.
1817 gelangte er in den Besitz der Familie Itzen, die ihn für 20.000 Gulden erwarben. Nach der [[Februarflut 1825]] wurde der Hof zwangsversteigert, da die Familie den Hof infolge der gravierenden Schäden und Missernten in Folge der Bodenversalzung nicht mehr halten konnte. Der Erlös betrug nur 5.458 Gulden.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 50</ref> Vor dem Bau des Nazareth (Fertigstellung 1974) wurde der Hof abgebrochen. Zuletzt befand sich der Hof im Besitz der Familie Aissen.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 22. Mai 2022, 16:18 Uhr

Hof Itzen

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Basisdaten
Entstehungszeit 1667
Erbauer unbekannt
Bauweise unbekannt
Erhaltungszustand vor 1974 abgebrochen
Genaue Lage Wichter Weg

26506 Norden

Der Hof Itzen (auch: Hof Aissen) befand sich am Ende des Wichter Wegs.[1] Heute befindet sich hier das Sozialwerk Nazareth.

Geschichte

1817 gelangte er in den Besitz der Familie Itzen, die ihn für 20.000 Gulden erwarben. Nach der Februarflut 1825 wurde der Hof zwangsversteigert, da die Familie den Hof infolge der gravierenden Schäden und Missernten in Folge der Bodenversalzung nicht mehr halten konnte. Der Erlös betrug nur 5.458 Gulden.[2] Vor dem Bau des Nazareth (Fertigstellung 1974) wurde der Hof abgebrochen. Zuletzt befand sich der Hof im Besitz der Familie Aissen.

Einzelnachweise

  1. Preußisch Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
  2. Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 50

Siehe auch