Bundesstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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| Text = Bundesstraße in Norden | | Text = Bundesstraße in Norden | ||
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|Erschließungsjahr | |Erschließungsjahr | ||
|1847 - | |1847-1859 | ||
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|Namensgebung | |Namensgebung | ||
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Bereits 1808 - während der [[Französische Besatzungszeit|Französischen Besatzungszeit]] - gab es erste Planungen zum Bau einer ''Chaussee'' von Emden nach Norden, doch wurden diese wegen der horrenden Kosten und der Schwierigkeiten bei der Beschaffung des notwendigen Straßenbaumaterials wieder verworfen.<ref>Wiemann, Harm / Engelmann, Johannes (2002): Alte Wege und Straßen in Ostfriesland, Leer, S. 149</ref> Statt der Straßen fasste man nun den Entschluss zur Anlage weiterer Transport- bzw. Treckfahrtskanäle. In Bezug auf Norden sollte sowohl ein Kanal in Richtung Emden und einer über Berum und Dornum in Richtung Wittmund gebaut werden.<ref>Wiemann, Harm / Engelmann, Johannes (2002): Alte Wege und Straßen in Ostfriesland, Leer, S. 150</ref> Der geplante Streckenverlauf entsprach wahrscheinlich in etwa dem der späteren [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] und [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]]. Auch zu diesem Bau kam es schließlich nicht, nachdem die ''Franzosenzeit'' 1816 endete und Ostfriesland unter der folgenden hannoverschen Herrschaft lange Zeit kaum Beachtung von Seiten der neuen Regierung fand. | Bereits 1808 - während der [[Französische Besatzungszeit|Französischen Besatzungszeit]] - gab es erste Planungen zum Bau einer ''Chaussee'' von Emden nach Norden, doch wurden diese wegen der horrenden Kosten und der Schwierigkeiten bei der Beschaffung des notwendigen Straßenbaumaterials wieder verworfen.<ref>Wiemann, Harm / Engelmann, Johannes (2002): Alte Wege und Straßen in Ostfriesland, Leer, S. 149</ref> Statt der Straßen fasste man nun den Entschluss zur Anlage weiterer Transport- bzw. Treckfahrtskanäle. In Bezug auf Norden sollte sowohl ein Kanal in Richtung Emden und einer über Berum und Dornum in Richtung Wittmund gebaut werden.<ref>Wiemann, Harm / Engelmann, Johannes (2002): Alte Wege und Straßen in Ostfriesland, Leer, S. 150</ref> Der geplante Streckenverlauf entsprach wahrscheinlich in etwa dem der späteren [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] und [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]]. Auch zu diesem Bau kam es schließlich nicht, nachdem die ''Franzosenzeit'' 1816 endete und Ostfriesland unter der folgenden hannoverschen Herrschaft lange Zeit kaum Beachtung von Seiten der neuen Regierung fand. | ||
Erst in den 1840er Jahren wurden die alten Pläne wieder aufgegriffen. König Georg V. von Hannover (''Der blinde König'') hatte die Insel Norderney für sich entdeckt und besuchte sie regelmäßig zur Sommerfrische.<ref>Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Ortsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)</ref> Nach ihm wurde auch der Ort Georgsheil in der Gemeinde Südbrookmerland (am Städtedreieck Aurich-Emden-Norden) benannt, wo er angeblich Nachricht vom Heil seines neugeborenen Sohnes erfuhr.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Uthwerdum.pdf Beschreibung von Georgsheil] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die Planungen kamen | Erst in den 1840er Jahren wurden die alten Pläne wieder aufgegriffen. König Georg V. von Hannover (''Der blinde König'') hatte die Insel Norderney für sich entdeckt und besuchte sie regelmäßig zur Sommerfrische.<ref>Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Ortsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)</ref> Nach ihm wurde auch der Ort Georgsheil in der Gemeinde Südbrookmerland (am Städtedreieck Aurich-Emden-Norden) benannt, wo er angeblich Nachricht vom Heil seines neugeborenen Sohnes erfuhr.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Uthwerdum.pdf Beschreibung von Georgsheil] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die Planungen kamen 1845 zum Abschluss.<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 88</ref><ref name=":1">Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 33</ref> Doch obwohl die Regierung in Aurich am 4. Dezember 1845 an den [[Magistrat|Norder Magistrat]] verlautbaren ließ, die Erdarbeiten werden bald beginnen, verzögerte sich das Vorhaben immens.<ref name=":1" /> Der Baubeginn erfolgte letztlich erst am 27. September 1847.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 123</ref><ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 52</ref> | ||
Erst 1859 waren alle Bauarbeiten abgeschlossen. Diese Chaussee bestand aus einer dreieinhalb bis sechs Meter breiten Steinbahn aus Kopfstein- und Klinkerpflaster, sowie Kleinpflaster mit Steinschlagunterbau, einem drei Meter breiten Sommerweg (unbefestigter, nur außerhalb der Regenzeit befahrbar) und einem Fußweg von eineinhalb bis zwei Metern.<ref name=":2">Bourdeaux, Jürgen (2020): Peter Bourdeaux. Kaufmann und Telegrafist in Norden, Bad Mergentheim, S. 34</ref> Um den Fahrweg benutzen zu dürfen, mussten Reisende an mehreren Orten, den sogenannten ''Hebestellen'', ein Wegegeld entrichten. Der Tarif berechnete sich nach der Entfernung: 1.200 Ruten bis 1 Meile der volle Tarif, 600 Ruten bis 1.200 Ruten den halben Tarif; die Tariftabelle musste an der Hebestelle ausgehängt sein.<ref>Bourdeaux, Jürgen (2020): Peter Bourdeaux. Kaufmann und Telegrafist in Norden, Bad Mergentheim, S. 34f.</ref> | |||
Die Befestigung war Ausfluss dessen, dass die alten Straßen eines Königs nicht würdig seien und jedes Mal wieder neu hergerichtet werden mussten, nachdem sein umfangreicher Tross die Wege gequert hatte. Die [[Stadt Norden]] bemühte sich daher bereits seit dem 17. März 1838 um einen Anschluss an das Landstraßennetz, am 16. August 1842 erteilte die königliche Regierung die Zusage, obgleich sich die Norden an den Gesamtkosten in Höhe von 18.000 Reichstalern beteiligen musste.<ref name=":0" /><ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 5</ref> | Die Befestigung war Ausfluss dessen, dass die alten Straßen eines Königs nicht würdig seien und jedes Mal wieder neu hergerichtet werden mussten, nachdem sein umfangreicher Tross die Wege gequert hatte. Die [[Stadt Norden]] bemühte sich daher bereits seit dem 17. März 1838 um einen Anschluss an das Landstraßennetz, am 16. August 1842 erteilte die königliche Regierung die Zusage, obgleich sich die Norden an den Gesamtkosten in Höhe von 18.000 Reichstalern beteiligen musste.<ref name=":0" /><ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 5</ref> | ||
Bei den Planungen erwog man, die neue Chaussee auf dem [[Alter Postweg|Alten Postweg]] verlaufen zu lassen, kam jedoch schnell zu dem Entschluss, dass diese Wegstrecke zu kurvenreich sei, sodass man sich für einen (weitestgehend) geradlinigen Verlauf entschied. Hoffnungen einiger Bürger, die Straße werde mit der [[Brückstraße]] zerschlugen sich mit der Anbindung dieser an den [[Neuer Weg|Neuen Weg]], der sich seitdem zum neuen Südeingang der Stadt entwickelte.<ref name=":0" /> | Bei den Planungen erwog man, die neue Chaussee auf dem [[Alter Postweg|Alten Postweg]] verlaufen zu lassen, kam jedoch schnell zu dem Entschluss, dass diese Wegstrecke zu kurvenreich sei, sodass man sich für einen (weitestgehend) geradlinigen Verlauf entschied. Hoffnungen einiger Bürger, die Straße werde mit der [[Brückstraße]] zerschlugen sich mit der Anbindung dieser an den [[Neuer Weg|Neuen Weg]], der sich seitdem zum neuen Südeingang der Stadt entwickelte.<ref name=":0" /> Tatsächlich war die Anbindung über die Brückstraße zunächst angeplant und für den Bau sollten die Häuser des [[Haus Grimping|Bäckermeisters Grimping]] und des [[Im schwarzen Roß|Schankwirtes Heeren]] abgebrochen werden. Die der [[Norder Fehngesellschaft]] gehörende Brücke sollte durch eine feste Brücke ersetzt werden. Doch dann entschieden sich die Planer dagegen, obwohl die Bewohner in einer Denkschrift inständig darum baten, die Straße an der Brückstraße zu planen. Dafür wollten sie gar - natürlich in Erwartung wirtschaftlicher Vorteile durch mehr Kunden - unentgeltlich Teile ihrer Grundstücke hergeben. Als Gründe führten die Planer an, dass der neue Weg gen [[Neuer Weg|Neuen Weg]] der kürzeste, sicherste und geradeste Weg in die Stadt sei.<ref>Klein, Walter (1950): Die Brücke über das Galgentief in Norden (Ostfriesland). Ihre Entstehung im Jahre 1848 und ihre Erneuerung im Jahre 1950, Norden, S. 1</ref>[[Datei:Bahnhofstraße Bundesstraße Umgehungsstraße Bau 01 05 2009 02.jpg|mini|Bau der [[Umgehungsstraße]] (2009). Hier erkennbar ist der alte Kopfsteinpflaster der historischen Chaussee, über den die neue Teerdecke aufgebracht wurde.]]Als die königliche Landdrostei bzw. die Planer die Stadt für den Straßenausbau verstärkt zur Kasse bitten wollte, führte dies in Politik und Verwaltung zu Uneinigkeit, die sich der Lütetsburger Graf zueigen machen wollte und bei der Landdrostei die Verlegung der Bundesstraße möglichst eng an [[Bargebur]] zu erwirken, das damals noch zu Lütetsburg gehörte. Erst nachdem 220 angesehen Bürger den [[Magistrat]] aufforderten, die geforderten 4.000 Taler aufzubringen, beschloss man dies am 18. Juli 1845. Im September erfolgte dann die Antwort der Landdrostei.<ref>Klein, Walter (1950): Die Brücke über das Galgentief in Norden (Ostfriesland). Ihre Entstehung im Jahre 1848 und ihre Erneuerung im Jahre 1950, Norden, S. 2</ref> | ||
Seinen heutigen Namen hat die Straße naturgemäß erst nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Die ''Bundesstraßen'' hießen | Für den Bau der Chaussee musste das [[Haus Uken|Uken'sche Haus]] am südlichen Neuen Weg weichen. | ||
Für den Anschluss an das Telegrafennetz wurden die Leitungen neben der Chaussee verlegt. Trotz aller Schwierigkeiten konnte nach einer Bauzeit von etwas mehr als zweieinhalb Monaten am 28. Juni 1858 die einadrige Telegrafenleitung von Emden über Norden nach Norderney wie geplant rechtzeitig zur Sommersaison in Betrieb genommen werden. Damit hatte Norden im Sommer 1858 erstmals eine Telegrafenstation bekommen, die Postbeamte im [[Postamt]] bedienten.<ref>Bourdeaux, Jürgen (2020): Peter Bourdeaux. Kaufmann und Telegrafist in Norden, Bad Mergentheim, S. 35</ref> | |||
Seinen heutigen Namen hat die Straße naturgemäß erst nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland erhalten, wobei schon früher die Bezeichnung ''Chaussee 72'' üblich war (der Teil von Georgsheil nach Aurich war die ''Chaussee 71'').<ref name=":2" /> Die ''Bundesstraßen'' hießen später dann ''Reichsstraße''. | |||
Seit ihrem Ausbau im Jahre 1971 bis zur Umbenennung 1995 trug sie die Kennung 70. Danach bekam sie ihre historische Kennung 72. Für gewöhnlich nannte man sich jedoch nicht Bundes- oder Reichsstraße, sondern ''Chaussee'' oder ''Landstraße''. Für den Ausbau der (damaligen) Bundesstraße 70 um das Jahr 1970 mussten einige alte historische Bauten dem Stadtbild weichen, so etwa das Haus [[Am Markt 54]], einer Filiale des späteren Supermarktes [[EDEKA Anton Götz|Anton Götz]]. Auch der sogenannte ''[[Pannkooksboom]]'', eine 250 Jahre alte Linde an der [[Norddeicher Straße]], wurde dafür gefällt.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 125</ref> | |||
Im Jahr 2009 wurde die [[Umgehungsstraße]] fertiggestellt. Dadurch verloren die [[Bahnhofstraße]], der [[Burggraben]], der westliche Teil von [[Am Markt]] und die [[Norddeicher Straße]] ihre Bedeutung als (Teil der) Bundesstraße und wurden zur [[Landesstraße]] (L 27). | Im Jahr 2009 wurde die [[Umgehungsstraße]] fertiggestellt. Dadurch verloren die [[Bahnhofstraße]], der [[Burggraben]], der westliche Teil von [[Am Markt]] und die [[Norddeicher Straße]] ihre Bedeutung als (Teil der) Bundesstraße und wurden zur [[Landesstraße]] (L 27). | ||
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Eine Besonderheit der Bundesstraße ist die historische Nummerierung der Gebäude. Diese verlaufen nicht auf- bzw. absteigend ihrer Anordnung entlang der Straße, sondern gehen auf historische Gepflogenheiten zurück, nach der Häuser ihre Nummern entsprechend des Zeitpunkts ihrer Bebauung erhielten. Das erste Haus an einer Straße trug so die 1, das zweite die 2 und so weiter. Eine solche Nummerierung findet sich heute bundesweit nur noch sehr vereinzelt, zum Beispiel auf der ostfriesischen Insel Baltrum. Daher wirkt die Nummerierung der Häuser entlang der Bundesstraße teilweise konfus. So folgt beispielsweise auf die Hausnummer 144 die Nummer 156 und darauf wiederum die 140. In Norden findet man dies nur noch hier und am [[Verschönerungsweg]] sowie am [[Leegelandweg]], die ebenfalls zu [[Süderneuland II]] gehören. | Eine Besonderheit der Bundesstraße ist die historische Nummerierung der Gebäude. Diese verlaufen nicht auf- bzw. absteigend ihrer Anordnung entlang der Straße, sondern gehen auf historische Gepflogenheiten zurück, nach der Häuser ihre Nummern entsprechend des Zeitpunkts ihrer Bebauung erhielten. Das erste Haus an einer Straße trug so die 1, das zweite die 2 und so weiter. Eine solche Nummerierung findet sich heute bundesweit nur noch sehr vereinzelt, zum Beispiel auf der ostfriesischen Insel Baltrum. Daher wirkt die Nummerierung der Häuser entlang der Bundesstraße teilweise konfus. So folgt beispielsweise auf die Hausnummer 144 die Nummer 156 und darauf wiederum die 140. In Norden findet man dies nur noch hier und am [[Verschönerungsweg]] sowie am [[Leegelandweg]], die ebenfalls zu [[Süderneuland II]] gehören. | ||
Am 12. April 2021 musste das Wohnhaus mit der Nr. 139 für den Bau der Entwässerung des gegenüberliegenden Grundstück weichen. Hier entstand seit März 2021 ein neuer ''toom Baumarkt''. | Am 12. April 2021 musste das Wohnhaus mit der Nr. 139 für den Bau der Entwässerung des gegenüberliegenden Grundstück weichen. Hier entstand seit März 2021 ein neuer ''toom Baumarkt,'' welcher den zu klein gewordenen Markt an der [[Gewerbestraße]] (Baujahr: 1997) ersetzte und im August 2022 fertiggestellt wurde. | ||
Ansonsten befinden sich im südlichen Bereich der Bundesstraße, in Richtung Osteel, mehrere historische Gulfhöfe, so etwa der [[Hof Gerdes]] und der [[Hof Tjaden]]. Ein weiteres bedeutendes Gebäude hier ist die [[Alte Nadörster Schule]]. An der heutigen [[Bundesstraße 116]] befand sich früher eine Lackfabrik. Im Winkel zum [[Bahnhofsweg]] befand sich einst ein [[Bunker (Bahnhofsweg)|Bunker]] aus der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. | |||
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