Hermann Ortgies: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Hermann Ortgies''' (* 29. Januar 1898 in Norden; † 25. Mai 1961 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/28742/Hermann-Ortgies--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Hermann Ortgies] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 2. November 2021</ref><ref name=":0">Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021</ref> übernahm 1946 die Schmiede seines Vaters an der [[Kleine Mühlenstraße|Kleinen Mühlenstraße]] 20 und machte aus ihr ein metallverarbeitendes Unternehmen ([[Metallbau Ortgies]]).<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 290</ref>
'''Hermann Ortgies''' (* 26. Januar 1898 in Norden; † 25. Mai 1961 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/28742/Hermann-Ortgies--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Hermann Ortgies] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 2. November 2021</ref><ref name=":0">Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021</ref> übernahm 1946 die Schmiede seines Vaters an der [[Kleine Mühlenstraße|Kleinen Mühlenstraße]] 20 und machte aus ihr ein metallverarbeitendes Unternehmen ([[Metallbau Ortgies]]).<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 290</ref>


Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Ortgies im Alter von 18 Jahren zum Kriegsdienst einberufen.<ref name=":0" /> In das Familiengeschäft folgte ihm sein Sohn [[Dirk Ortgies (1928)|Dirk Ortgies]], der nach seinem Großvater benannt wurde.
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Ortgies im Alter von 18 Jahren zum Kriegsdienst einberufen. In das Familiengeschäft folgte ihm 1961 sein Sohn [[Dirk Ortgies (1928)|Dirk Ortgies]], der nach seinem Großvater benannt wurde.<ref name=":0" /><ref>Angaben des Enkels Ibo Ortgies</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 19. Dezember 2025, 10:57 Uhr

Hermann Ortgies (* 26. Januar 1898 in Norden; † 25. Mai 1961 ebenda)[1][2] übernahm 1946 die Schmiede seines Vaters an der Kleinen Mühlenstraße 20 und machte aus ihr ein metallverarbeitendes Unternehmen (Metallbau Ortgies).[3]

Während des Ersten Weltkriegs wurde Ortgies im Alter von 18 Jahren zum Kriegsdienst einberufen. In das Familiengeschäft folgte ihm 1961 sein Sohn Dirk Ortgies, der nach seinem Großvater benannt wurde.[2][4]

Einzelnachweise

  1. Grabstein des Hermann Ortgies auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 2. November 2021
  2. 2,0 2,1 Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021
  3. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 290
  4. Angaben des Enkels Ibo Ortgies

Siehe auch