Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Landhaus Möss== |- | colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Landhaus Möss | Text…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(8 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
==Landhaus Möss==
==Landhaus Möss==
|-
|-
| colspan="2" |{{#multimaps:
| colspan="2" |{{#display_map:
| Title = Landhaus Möss
| Title = Landhaus Möss
| Text = Pension und ehemalige Gastwirtschaft
| Text = Pension und ehemalige Gastwirtschaft
| center = 53.61742968738739, 7.18870070770977
| center = 53.61741482111767, 7.1887508321817
| circle = 53.61742968738739, 7.18870070770977 : 15
| circles = 53.61741482111767, 7.1887508321817 : 25
| zoom = 18
| zoom = 16
| width = 300px
| width = 300px
| height = 300px
| height = 300px
Zeile 31: Zeile 31:
26506 Norden
26506 Norden
|} __NOTOC__
|} __NOTOC__
Das '''Landhaus Möss''' (früher: ''Friesenhof'') ist eine von der Familie Möss betriebene Pension und ehemalige Gastwirtschaft an der [[Ostermarscher Straße]] 24 in [[Norddeich]].
Das '''Landhaus Möss''' (früher: ''Friesenhof'') ist eine von der Familie Möss betriebene Pension und ehemalige Gastwirtschaft an der [[Ostermarscher Straße]] 24 in [[Norddeich]]. Familie Möss ist vor allem durch den Betrieb des [[Mittelhaus|Mittelhauses]] bekannt, pachtet zurzeit aber auch das [[Haus des Gastes]] von den [[Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden|Wirtschaftsbetrieben der Stadt Norden]] und ist im Landhaus seit spätestens 1982 ansässig.<ref>Stadt Norden (1982): De Utrooper. Veranstaltungskalender und andere Informationen für die Gäste des Nordseebades Norden-Norddeich, Norden, S. 54</ref>


Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befand sich hier ein Kriegsgefangenenlager.<ref name=":0">[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Lintelermarsch.pdf Beschreibung von Norddeich und der Lintelermarsch] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref><ref>Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021</ref> Der Gastwirt hieß damals Höting, danach Boyen. Zeitweise waren hier 40 Insassen aus Frankreich und Belgien untergebracht.<ref name=":0" />
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befand sich hier ein Kriegsgefangenenlager.<ref name=":0">[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Lintelermarsch.pdf Beschreibung von Norddeich und der Lintelermarsch] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref><ref>Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021</ref> Zeitweise waren hier 40 Insassen aus Frankreich und Belgien untergebracht.<ref name=":0" /> Etwa zu dieser Zeit war die Gastwirtschaft im Besitz von [[Heinrich de Vries]]. Dieser wird spätestens ab 1927 als Wirt des Friesenhofs genannt.<ref>[http://www.noord-norden.de/index_htm_files/NOORD%20Chronik%201-10neu.pdf Chronik des Vereins Noord Norden], abgerufen am 30. Dezember 2021</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
Zeile 39: Zeile 39:


==Siehe auch==
==Siehe auch==
*[[Kupferpfanne]]
*[[Friesenkrug]]


[[Kategorie:Gastwirtschaften im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Gastwirtschaften im Stadtgebiet]]