Evert Janshen Schipper: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Evert Janshen Schipper''' (* 13. Februar 1815 in Norden; † 1875)<ref name=":0">[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I44782&ged=norden.ged&tab=0 Lebensdaten des Evert Janshen Schipper], abgerufen am 12. Mai 2021</ref><ref name=":1">[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Suederneuland_I_und_II.pdf Beschreibung von Süderneuland I] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> war ein bekannter Norder Maler. | '''Evert Janshen Schipper''' (* 13. Februar 1815 in Norden; † 11. Dezember 1875)<ref name=":0">[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I44782&ged=norden.ged&tab=0 Lebensdaten des Evert Janshen Schipper], abgerufen am 12. Mai 2021</ref><ref name=":1">[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Suederneuland_I_und_II.pdf Beschreibung von Süderneuland I] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref><ref name=":2">[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Norden.pdf Beschreibung von Norden] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> war ein bekannter Norder Maler und Lehrer am [[Ulrichsgymnasium]]. | ||
==Leben== | ==Leben== | ||
Ursprünglich erlernte der begabte Schipper das Malerhandwerk als Kunst- und Porzellanmaler in München. Später ging er nach Norden, wo er viele Jahre am [[Ulrichsgymnasium]] unterrichtete. Mit großem Geschick bemalte er Pfeifenköpfe, Teller und Tassen, vorwiegend mit Norder Motiven oder Persönlichkeiten. Unter anderem malte er ein Bildnis der [[Gasthausschule]] eins der [[Ölmühle]].<ref name=":1" /><ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 98</ref> | Ursprünglich erlernte der begabte Schipper das Malerhandwerk als Kunst- und Porzellanmaler in München. Später ging er nach Norden, wo er viele Jahre am [[Ulrichsgymnasium]] unterrichtete. Mit großem Geschick bemalte er Pfeifenköpfe, Teller und Tassen, vorwiegend mit Norder Motiven oder Persönlichkeiten. Unter anderem malte er ein Bildnis der [[Gasthausschule]] eins der [[Ölmühle]].<ref name=":1" /><ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 98</ref> | ||
Am 12. August 1855 heiratete er Geerdine Riekena in Lütetsburg.<ref name=":0" /> | Am 12. August 1855 heiratete er Geerdine Riekena in Lütetsburg.<ref name=":0" /> Er war Mitglied der [[Mennonitengemeinde Norden|Mennonitengemeinde von Norden]].<ref name=":2" /> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||