Karl-Ludwig Radefeldt: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Karl-Ludwig Radefeldt''' (* | '''Karl-Ludwig Radefeldt''' (* 1914 in Greifenhagen; † 2000 in Norden)<ref name=":0">[http://www.schmidt-radefeldt.de/fam.htm Internetseite der Familie Schmidt-Radefeldt], abgerufen am 14. Juni 2021</ref> war ein Norder Kaufmann und Gründer des nach ihm benannten [[Kaufhaus Radefeldt]] an der [[Osterstraße]] 15-16, aus dem später das ''Centralkaufhaus'' (kurz: Ceka) wurde.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 185</ref> | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Die Familie Radefeldt stammt ursprünglich aus Greifenhagen in Westpommern und wurde von dort kriegsbedingt vertrieben. Teile der Familie kamen nach Kiel, andere über Collinghorst (Gemeinde Rhauderfehn) nach Norden. Bereits in seiner alten Heimat betrieb Radefeldt ein Kaufhaus unter seinem Namen.<ref name=":0" /> Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lebte er mit seiner Frau Els Radefeldt, geb. Müller, die er dort am 31. Mai 1941 heiratete, an der Anschrift ''Fortlaan 1''.<ref>[http://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011119803:mpeg21:pdf Deutsche Zeitung in den Niederlanden (digitalisiert) vom 1. Juni 1941 (Jahrgang 1, Nr. 347)], abgerufen am 14. Juni 2021</ref> | Die Familie Radefeldt stammt ursprünglich aus Greifenhagen in Westpommern und wurde von dort kriegsbedingt vertrieben. Teile der Familie kamen nach Kiel, andere über Collinghorst (Gemeinde Rhauderfehn) nach Norden. Bereits in seiner alten Heimat betrieb Radefeldt ein Kaufhaus unter seinem Namen.<ref name=":0" /> Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lebte er mit seiner Frau Els Radefeldt, geb. Müller, die er dort am 31. Mai 1941 heiratete, an der Anschrift ''Fortlaan 1''.<ref>[http://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011119803:mpeg21:pdf Deutsche Zeitung in den Niederlanden (digitalisiert) vom 1. Juni 1941 (Jahrgang 1, Nr. 347)], abgerufen am 14. Juni 2021</ref> | ||
Sein Vater Fritz Radefeldt (1872 - 1942) war Großkaufmann in Greifenhagen/Oder und unterhielt eine Reihe weiterer Kaufhäuser, zum Beispiel in Bahn/Pom. (poln. Banie) und Neustrelitz/Mecklenburg.<ref>[https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=5449 Museum für Stadtgeschichte Templin], abgerufen am 17. Juni 2021</ref> | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||