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	<title>Norder Stadtgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Selbst erstellte Bilder (keine Scans, Fotos oder Bearbeitungen fremder Werke!)&lt;br /&gt;
** Eigenes Werk|Eigenes Werk: Unbeschränktes Nutzungsrecht für jedermann ohne jegliche Bedingungen. (Public Domain / Gemeinfreiheit)&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0|Eigenes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons.&lt;br /&gt;
* Bilder fremder Urheber&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0_fremd|Fremdes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons.&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei|Fremdes Werk: Der Urheber ist bekannt und hat das Werk unter die Gemeinfreiheit (Public Domain) gestellt.&lt;br /&gt;
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** Urheber_Genehmigung|Fremdes Werk: Schriftliches Einverständnis des Urhebers liegt vor (Name des Urhebers und Zeitpunkt der Genehmigung oben angeben).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<updated>2021-04-26T11:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Selbst erstellte Bilder (keine Scans, Fotos oder Bearbeitungen fremder Werke!)&lt;br /&gt;
** Eigenes Werk|Eigenes Werk: Unbeschränktes Nutzungsrecht für jedermann ohne jegliche Bedingungen. (Public Domain / Gemeinfreiheit)&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0|Eigenes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons.&lt;br /&gt;
* Bilder fremder Urheber&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0_fremd|Fremdes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons.&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei|Der Urheber ist bekannt und hat das Werk unter die Gemeinfreiheit (Public Domain) gestellt.&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei_Urheber|Der Urheber ist vor mehr als 70 Jahren gestorben (Todesjahr oben angeben).&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei_Bildalter|Der Urheber ist unbekannt, das Bild ist älter als 100 Jahre (Quelle und Datierung oben angeben).&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Alter_Bahnhof_Norden&amp;diff=8234</id>
		<title>Alter Bahnhof Norden</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Alter Bahnhof==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Alter Bahnhof&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
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|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|2011 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 24 A&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;alte Norder Bahnhof&#039;&#039;&#039; wurde 1883 im Zuge des Anschlusses an das Eisenbahnnetz errichtet. Seit April 2007 wurde der Bahnbetrieb vom [[Bahnhof Norden|neuen Bahnhof]] gewährleistet, da sich jedoch noch Bahntechnik im Gebäude befand, wurde das Gebäude mehrere Jahre erhalten, bis es schließlich im Frühjahr 2011 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden endlich einen Anschluss an das überregionale Eisenbahnnetz. Hiermit ging auch der Bau des Bahnhofs an der eigens dafür angelegten [[Bahnhofstraße]] einher. Anders als der Name vermuten lässt, befand sich der Bahnhof damals wie heute jedoch nicht in der Norder Kernstadt, sondern im erst 1972 eingemeindeten Stadtteil [[Süderneuland I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang des Bahnhofs errichteten wohlhabende Bauern der Norder Umlandgemeinden und Kaufleute prachtvolle Stadtvillen. Bereits um 1895 existierten hier zehn Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als heute war eine unmittelbare Wohnlage in Bahnhofsnähe äußerst prestigeträchtig. Zudem war hier &amp;quot;immer was los&amp;quot; und der eigene Wohlstand konnte den Reisenden unmittelbar präsentiert werden. Der Bahnhof hatte dadurch wesentlich Anteil an der Besiedlung des nördlichen [[Süderneuland I]], das bis dahin weitestgehend nur im Süden bebaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte der 1980er Jahre war der Norder Bahnhof ein Knotenpunkt im Eisenbahnverkehr an der nordwestdeutschen Küste. Bis in die 1950er Jahre hinein war Norden Standort eines Bahnbetriebswerkes (Bw), zu dem ein vierständiger Ringlokschuppen gehörte, der noch existiert und unter anderem als Eisenbahnmuseum genutzt wird. Ein [[Alter Wasserturm|Wasserturm]] wurde 1984 gesprengt. Das Gebäude der Güterabfertigung wurde im Zuge der Errichtung der neuen Bahnstation Anfang der 2000er Jahre wie das ehemalige Empfangsgebäude - bis auf einige technische Anlagen - abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Eisenbahnknotenpunktes Norden erreichte nach Schließung des Bahnbetriebswerks und der Einstellung des Personenverkehrs zwischen Norden und Esens auf der [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]] am 28. Mai 1983 seinen vorläufigen Höhepunkt: War der Bahnhof Norden bis dahin noch Ausgangspunkt für Züge, die die Küstenbahn über Esens in Richtung Sande befuhren, so wurde er danach zu einer reinen Durchgangsstation zwischen Emden und [[Norddeich]]. Das Teilstück zwischen Dornum und Esens wurde abgebaut und als Radweg genutzt. Der Personenverkehr zwischen Norden und Esens wird jetzt ausschließlich von Omnibussen bedient. Bis 1989 wurde die Strecke Norden–Dornum vereinzelt noch von Güterzügen befahren, anschließend wurde die Strecke an die Anliegergemeinden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Entwicklungen sank die Bedeutung des alten Norder Bahnhofs. Unter dem Projektnamen &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; wurde im Rahmen einer grundlegenden städtebaulichen Erneuerung des südlichen Stadtrandes 2006 auf dem in Richtung Innenstadt gelegenen Gelände der ehemaligen Norder Güterabfertigung mit dem Bau einer modernen Eisenbahnstation und eines vorgelagerten zentralen Omnibusbahnhofs begonnen. In diesem Zusammenhang wurde ein neues Empfangsgebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Neubau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Bahnhofsgebäude wurde zwar mit der Einweihung der neuen Bahnhofsanlagen aufgegeben, blieb jedoch noch bis zum Frühjahr 2011 erhalten, da sich hier noch wichtige bahntechnische Einrichtungen befanden. Nach jahrelangem Leerstand ohne Nutzung war es allmählich zu einer unansehnlichen Ruine verkommen, wurde schließlich abgerissen und durch den Neubau einer Gewerbeimmobilie (Fressnapf) ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/3841709/Alter-Bahnhof-weicht-der-Fressnapf-Filiale Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. März 2011], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sich ebenfalls im südlichen Bereich des Norder Bahnhofs befindliches Stellwerksgebäude, das unter Denkmalschutz steht, wurde an einen privaten Käufer veräußert und wird zurzeit wieder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Alter Hauptbahnhof</title>
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		<updated>2021-04-26T11:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Alter Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Alter Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Alter Norder Bahnhof</title>
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		<updated>2021-04-26T11:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Alter Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Alter Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Alter_Bahnhof_Norden&amp;diff=8231</id>
		<title>Alter Bahnhof Norden</title>
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		<updated>2021-04-26T11:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Alter Bahnhof== |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Alter Bahnhof | Text =…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Alter Bahnhof==&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1883&lt;br /&gt;
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|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
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|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
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|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|2011 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 24 A&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;alte Norder Bahnhof&#039;&#039;&#039; wurde 1883 im Zuge des Anschlusses an das Eisenbahnnetz errichtet. Seit April 2007 wurde der Bahnbetrieb vom [[Bahnhof Norden|neuen Bahnhof]] gewährleistet, da sich jedoch noch Bahntechnik im Gebäude befand, wurde das Gebäude mehrere Jahre erhalten, bis es schließlich im Frühjahr 2011 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden endlich einen Anschluss an das überregionale Eisenbahnnetz. Hiermit ging auch der Bau des Bahnhofs an der eigens dafür angelegten [[Bahnhofstraße]] einher. Anders als der Name vermuten lässt, befand sich der Bahnhof damals wie heute jedoch nicht in der Norder Kernstadt, sondern im erst 1972 eingemeindeten Stadtteil [[Süderneuland I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte der 1980er Jahre war der Norder Bahnhof ein Knotenpunkt im Eisenbahnverkehr an der nordwestdeutschen Küste. Bis in die 1950er Jahre hinein war Norden Standort eines Bahnbetriebswerkes (Bw), zu dem ein vierständiger Ringlokschuppen gehörte, der noch existiert und unter anderem als Eisenbahnmuseum genutzt wird. Ein [[Alter Wasserturm|Wasserturm]] wurde 1984 gesprengt. Das Gebäude der Güterabfertigung wurde im Zuge der Errichtung der neuen Bahnstation Anfang der 2000er Jahre wie das ehemalige Empfangsgebäude - bis auf einige technische Anlagen - abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Eisenbahnknotenpunktes Norden erreichte nach Schließung des Bahnbetriebswerks und der Einstellung des Personenverkehrs zwischen Norden und Esens auf der [[Ostfriesische Küstenbahn|Ostfriesischen Küstenbahn]] am 28. Mai 1983 seinen vorläufigen Höhepunkt: War der Bahnhof Norden bis dahin noch Ausgangspunkt für Züge, die die Küstenbahn über Esens in Richtung Sande befuhren, so wurde er danach zu einer reinen Durchgangsstation zwischen Emden und [[Norddeich]]. Das Teilstück zwischen Dornum und Esens wurde abgebaut und als Radweg genutzt. Der Personenverkehr zwischen Norden und Esens wird jetzt ausschließlich von Omnibussen bedient. Bis 1989 wurde die Strecke Norden–Dornum vereinzelt noch von Güterzügen befahren, anschließend wurde die Strecke an die Anliegergemeinden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge dieser Entwicklungen sank die Bedeutung des alten Norder Bahnhofs. Unter dem Projektnamen &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; wurde im Rahmen einer grundlegenden städtebaulichen Erneuerung des südlichen Stadtrandes 2006 auf dem in Richtung Innenstadt gelegenen Gelände der ehemaligen Norder Güterabfertigung mit dem Bau einer modernen Eisenbahnstation und eines vorgelagerten zentralen Omnibusbahnhofs begonnen. In diesem Zusammenhang wurde ein neues Empfangsgebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Neubau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Bahnhofsgebäude wurde zwar mit der Einweihung der neuen Bahnhofsanlagen aufgegeben, blieb jedoch noch bis zum Frühjahr 2011 erhalten, da sich hier noch wichtige bahntechnische Einrichtungen befanden. Nach jahrelangem Leerstand ohne Nutzung war es allmählich zu einer unansehnlichen Ruine verkommen, wurde schließlich abgerissen und durch den Neubau einer Gewerbeimmobilie (Fressnapf) ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/3841709/Alter-Bahnhof-weicht-der-Fressnapf-Filiale Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. März 2011], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sich ebenfalls im südlichen Bereich des Norder Bahnhofs befindliches Stellwerksgebäude, das unter Denkmalschutz steht, wurde an einen privaten Käufer veräußert und wird zurzeit wieder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden&amp;diff=8230</id>
		<title>Bahnhof Norden</title>
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		<updated>2021-04-26T11:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Bahnhof Norden&lt;br /&gt;
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| zoom = 16&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planungsphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]]. Er darf nicht mit dem ehemaligen [[Bahnhof Norden-Stadt]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Bahnhofsgebäude wurde zwar mit der Einweihung der neuen Bahnhofsanlagen aufgegeben, blieb jedoch noch bis zum Frühjahr 2011 erhalten, da sich hier noch wichtige bahntechnische Einrichtungen befanden. Nach jahrelangem Leerstand ohne Nutzung war es allmählich zu einer unansehnlichen Ruine verkommen, wurde schließlich abgerissen und durch den Neubau einer Gewerbeimmobilie (Fressnapf) ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/3841709/Alter-Bahnhof-weicht-der-Fressnapf-Filiale Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. März 2011], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sich ebenfalls im südlichen Bereich des Norder Bahnhofs befindliches Stellwerksgebäude, das unter Denkmalschutz steht, wurde an einen privaten Käufer veräußert und wird zurzeit wieder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Der städtische Anteil am Gesamtprojekt wird mit 2,3 Millionen veranschlagt, das Land steuerte 1,83 Millionen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden&amp;diff=8229</id>
		<title>Bahnhof Norden</title>
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		<updated>2021-04-26T11:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Bahnhof Norden&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
| center = 53.58828880711521, 7.218520041953944&lt;br /&gt;
| circle = 53.58828880711521, 7.218520041953944 : 50&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planungsphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Bahnhofsgebäude wurde zwar mit der Einweihung der neuen Bahnhofsanlagen aufgegeben, blieb jedoch noch bis zum Frühjahr 2011 erhalten, da sich hier noch wichtige bahntechnische Einrichtungen befanden. Nach jahrelangem Leerstand ohne Nutzung war es allmählich zu einer unansehnlichen Ruine verkommen, wurde schließlich abgerissen und durch den Neubau einer Gewerbeimmobilie (Fressnapf) ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/3841709/Alter-Bahnhof-weicht-der-Fressnapf-Filiale Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. März 2011], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sich ebenfalls im südlichen Bereich des Norder Bahnhofs befindliches Stellwerksgebäude, das unter Denkmalschutz steht, wurde an einen privaten Käufer veräußert und wird zurzeit wieder renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Der städtische Anteil am Gesamtprojekt wird mit 2,3 Millionen veranschlagt, das Land steuerte 1,83 Millionen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norddeich&amp;diff=8228</id>
		<title>Bahnhof Norddeich</title>
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		<updated>2021-04-26T11:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Bahnhof Norddeich== |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Bahnhof Norddeich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Bahnhof Norddeich==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Bahnhof Norddeich&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norddeich&lt;br /&gt;
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| zoom = 16&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|um 1889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|nordöstlich der&lt;br /&gt;
[[Molenstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norddeich&#039;&#039;&#039; war ursprünglich der &amp;quot;richtige&amp;quot; Bahnhof von [[Norddeich]]. Er darf hierbei nicht mit dem [[Bahnhof Norddeich-Mole]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der [[Alter Bahnhof Norden|(alte) Norder Bahnhof]] in [[Süderneuland I]] errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der [[Mole Norddeich|Molenkopf]] errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor wurde der Bahnhof Norddeich fertiggestellt, der im Gegensatz zu seinem Pendant am [[Mole Norddeich|Molenkopf]] nicht bloß eine Haltestelle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 2005 setzte sich aus ungeklärter Ursache ein auf dem Abstellgleis befindlicher InterCity selbstständig in Bewegung, walzte den Prellbock am Gleisende nieder und rollte die Böschung runter. Der Steuerwagen sprang aus den Schienen, da diese hier endeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/95754/Zug-rollte-Boeschung-hinunter Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 17. Februar 2005], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende Oktober 2008 bis Frühjahr 2009 fanden umfangreiche Arbeiten an den Bahngleisen statt. Die drei von Hand betriebenen Stellwerke für Weichen und Signale wurden auf elektronische Stellwerke umgestellt. Durch die Stellwerksumstellung werden in Norddeich zwölf Arbeitsplätze von Fahrdienstleitern und Weichenwärtern gestrichen, die dazugehörigen Gebäude abgerissen. Im Gegensatz zum Stellwerk am [[Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]] standen diese nicht unter Denkmalschutz. Die zwei Stellwerkhäuser wurden 1912 errichtet, die Stellwerktechnik aus dem Jahre 1930 wurde demontiert und dienten vorübergehend als Ersatzteile für ähnlich alte Anlagen. Die Mitglieder des Vereins [[Museumeisenbahn Küstenbahn Ostfriesland]] hatten Interesse an einer Weiternutzung der Gebäude gezeigt, allerdings war die Entfernung zwischen dem Lokschuppen, den der Verein betreibt, und dem Stellwerkhäuschen zu groß. Außerdem liegen auch Gleise zwischen beiden Gebäuden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/351661/Die-Handarbeit-ist-vorbei Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 6. November 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Für fahrradfahrende Ortskundige ist das Bahnhofsgelände eine beliebte Abkürzung. Es existiert ein steiler Verbindungsweg zur [[Molenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norddeich-Mole&amp;diff=8227</id>
		<title>Bahnhof Norddeich-Mole</title>
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		<updated>2021-04-26T11:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhof Norddeich-Mole==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhof Norddeich-Mole&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|Juni 1892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
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|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
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|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
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|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Mole Norddeich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norddeich-Mole&#039;&#039;&#039; befindet sich unmittelbar am [[Mole Norddeich|Molenkopf]] in [[Norddeich]]. Von hier können Gäste unmittelbar zu den Fähranlegern nach Juist und Norddeich gelangen. Der Bahnhof Norddeich-Mole darf hierbei nicht mit dem [[Bahnhof Norddeich]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der [[Alter Bahnhof Norden|(alte) Norder Bahnhof]] in [[Süderneuland I]] errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der [[Mole Norddeich|Molenkopf]] errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel zur Haltestelle am Molenkopf wird auch der [[Bahnhof Norddeich]] errichtet, der im Gegensatz zu seinem Pendant am Molenkopf, als &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bahnhof betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der abgängige Bahnhof umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Norddeich-Mole ist Endstation der Zugverbindung nach Hannover sowie der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhof Norddeich-Mole</title>
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		<updated>2021-04-26T11:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Bahnhof Norddeich-Mole==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
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|Erbauer&lt;br /&gt;
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|Bauweise&lt;br /&gt;
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|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Mole Norddeich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norddeich-Mole&#039;&#039;&#039; befindet sich unmittelbar am [[Mole Norddeich|Molenkopf]] in [[Norddeich]]. Von hier können Gäste unmittelbar zu den Fähranlegern nach Juist und Norddeich gelangen. Der Bahnhof Norddeich-Mole darf hierbei nicht mit dem [[Bahnhof Norddeich]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der [[Alter Bahnhof Norden|(alte) Norder Bahnhof]] in [[Süderneuland I]] errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der [[Mole Norddeich|Molenkopf]] errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel zur Haltestelle am Molenkopf wird auch der [[Bahnhof Norddeich]] errichtet, der im Gegensatzu zu seinem Pendant am Molenkopf, als &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bahnhof betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der abgängige Bahnhof umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Norddeich-Mole ist Endstation der Zugverbindung nach Hannover sowie der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norddeich-Mole&amp;diff=8225</id>
		<title>Bahnhof Norddeich-Mole</title>
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		<updated>2021-04-26T11:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhof Norddeich-Mole==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|Juni 1892&lt;br /&gt;
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|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Mole Norddeich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norddeich-Mole&#039;&#039;&#039; befindet sich unmittelbar am [[Mole Norddeich|Molenkopf]] in [[Norddeich]]. Von hier können Gäste unmittelbar zu den Fähranlegern nach Juist und Norddeich gelangen. Der Bahnhof Norddeich-Mole darf hierbei nicht mit dem [[Bahnhof Norddeich]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der [[Alter Bahnhof Norden|(alte) Norder Bahnhof]] in [[Süderneuland I]] errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der [[Mole Norddeich|Molenkopf]] errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der abgängige Bahnhof umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Norddeich-Mole ist Endstation der Zugverbindung nach Hannover sowie der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhof Norddeich-Mole</title>
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		<updated>2021-04-26T11:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Bahnhof Norddeich-Mole== |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Bahnhof Nordd…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Mole Norddeich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norddeich-Mole&#039;&#039;&#039; befindet sich unmittelbar am [[Mole Norddeich|Molenkopf]] in [[Norddeich]]. Von hier können Gäste unmittelbar zu den Fähranlegern nach Juist und Norddeich gelangen. Der Bahnhof Norddeich-Mole darf hierbei nicht mit dem [[Bahnhof Norddeich]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1883 erhielt Norden einen Anschluss an das Eisenbahnnetz, in dessen Zuge auch der [[Alter Bahnhof Norden|(alte) Norder Bahnhof]] in [[Süderneuland I]] errichtet wird. Das touristisch aufstrebende Norddeich und insbesondere Norderney kann von den Reisenden jedoch weiterhin nicht per Bahn erreicht werden. Sie müssen also in Süderneuland umsteigen und mittels Kutschen zu den Fähranlegern transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1892 gleicht Norddeich einer Großbaustelle. In diesem Zuge wird der [[Mole Norddeich|Molenkopf]] errichtet und vier Wochen nach der Fertigstellung der Mole schließlich auch der Bahnhof Norddeich-Mole errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Obenaus, Herbert (2005): Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Göttingen, S. 1123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der abgängige Bahnhof umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Norddeich-Mole ist Endstation der Zugverbindung nach Hannover sowie der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-KOF&amp;diff=8223</id>
		<title>Bahnhof Norden-KOF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-KOF&amp;diff=8223"/>
		<updated>2021-04-26T10:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-Stadt&amp;diff=8222</id>
		<title>Bahnhof Norden-Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-Stadt&amp;diff=8222"/>
		<updated>2021-04-26T10:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhof Norden-Stadt==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1983 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|Im Winkel von [[Im Horst]]&lt;br /&gt;
und der [[Osterstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Norden-Stadt Modelleisenbahnclub 01.jpg|links|mini|Der vom [[Modelleisenbahnclub Norden]] nachgebaute Bahnhof Norden-Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden-Stadt&#039;&#039;&#039; (auch: Haltestelle Norden-Stadt) war ein 1895 errichteter Bahnhof nahe der damaligen [[Eisenhütte]]. Obgleich der Name dies nahelegt, hatte Norden strenggenommen nie einen Bahnhof. Alle Bahnhöfe befanden sich außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen, so auch der Bahnhof Norden-Stadt, der noch auf dem Gebiet der [[Sandbauerschaft|Gemeinde Sandbauerschaft]] lag, die erst 1919 in die Stadt eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde 1895 errichtet, um der Stadt Norden einen eigenen, zentrumsnahen Zugang zur Bahnverbindung zu ermöglichen. Zwar wurde bereits 1883 der [[Bahnhof Norden]] an der danach benannten [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]] errichtet, doch befand sich dieser weder auf Stadtgrund, noch war er zentrumsnah. So entschied man sich dafür, an einer geeigneten Stelle in der Nähe der [[Eisenhütte]] einen weiteren Bahnhof bzw. eine Haltestelle zu errichten. Auch diese befand sich strenggenommen nicht in Norden, sondern in [[Ekel]], damals noch Ortsteil der Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrplanwechsel am 28. Mai 1983 besiegelte auch das endgültige Ende des Bahnhofs Norden-Stadt, im Norder Volksmund auch als &amp;quot;Lüttje Bahnhof&amp;quot; (kleiner Bahnhof) bezeichnet: Formell war die an der Osterstraße gelegene Station bis dahin zwar noch in den Fahrplänen der Emslandstrecke verzeichnet, jedoch hatte dort bereits seit Anfang der 1970er Jahre kein Zug mehr gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Bahnhofsgebäude mit Wartestelle gehörte auch eine kleine Gaststätte dazu. Der Gastwirt pflegte in seinem Garten Hühner und Pfaue zu halten. Durch den [[Modelleisenbahnclub Norden]] wurde der Bahnhof 2006 in ihren Vereinsräumen detailgetreu im Maßstab 1:87 nachgebaut. Die Erbauer stützten sich bei der Gestaltung vor allem auf Aussagen von Zeitzeugen, da nur wenige bekannte Bilder von diesem Bahnhof existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/155472/Ein-Stueck-Norder-Stadtgeschichte-in-H0 Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-Stadt&amp;diff=8221</id>
		<title>Bahnhof Norden-Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden-Stadt&amp;diff=8221"/>
		<updated>2021-04-26T10:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Bahnhof Norden-Stadt==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Bahnhof Norden-Stadt&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
| center = 53.5976374871827, 7.212332512672074&lt;br /&gt;
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| zoom = 16&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1983 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|Im Winkel von [[Im Horst]]&lt;br /&gt;
und der [[Osterstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Norden-Stadt Modelleisenbahnclub 01.jpg|links|mini|Der vom [[Modelleisenbahnclub Norden]] nachgebaute Bahnhof Norden-Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden-Stadt&#039;&#039;&#039; (auch: Haltestelle Norden-Stadt) war ein 1895 errichteter Bahnhof nahe der damaligen [[Eisenhütte]]. Obgleich der Name dies nahelegt, hatte Norden strenggenommen nie einen Bahnhof. Alle Bahnhöfe befanden sich außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen, so auch der Bahnhof Norden-Stadt, der noch auf dem Gebiet der [[Sandbauerschaft|Gemeinde Sandbauerschaft]] lag, die erst 1919 in die Stadt eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wurde 1895 errichtet, um der Stadt Norden einen eigenen, zentrumsnahen Zugang zur Bahnverbindung zu ermöglichen. Zwar wurde bereits 1883 der [[Bahnhof Norden]] an der danach benannten [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]] errichtet, doch befand sich dieser weder auf Stadtgrund, noch war er zentrumsnah. So entschied man sich dafür, an einer geeigneten Stelle in der Nähe der [[Eisenhütte]] einen weiteren Bahnhof bzw. eine Haltestelle zu errichten. Auch diese befand sich strenggenommen nicht in Norden, sondern in [[Ekel]], damals noch Ortsteil der Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Bahnhofsgebäude mit Wartestelle gehörte auch eine kleine Gaststätte dazu. Der Gastwirt pflegte in seinem Garten Hühner und Pfaue zu halten. Durch den [[Modelleisenbahnclub Norden]] wurde der Bahnhof 2006 in ihren Vereinsräumen detailgetreu im Maßstab 1:87 nachgebaut. Die Erbauer stützten sich bei der Gestaltung vor allem auf Aussagen von Zeitzeugen, da nur wenige bekannte Bilder von diesem Bahnhof existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/155472/Ein-Stueck-Norder-Stadtgeschichte-in-H0 Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Norder_Hauptbahnhof&amp;diff=8220</id>
		<title>Norder Hauptbahnhof</title>
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		<updated>2021-04-26T09:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Hauptbahnhof</title>
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		<updated>2021-04-26T09:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Haltestelle Norden-Stadt</title>
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		<updated>2021-04-26T09:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Bahnhof Norden-Stadt erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhof Norden-Stadt</title>
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		<updated>2021-04-26T09:54:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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==Bahnhof Norden-Stadt==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhof Norden-Stadt&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
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|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1983 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|Im Winkel von [[Im Horst]]&lt;br /&gt;
und der [[Osterstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Norden-Stadt Modelleisenbahnclub 01.jpg|links|mini|Der vom [[Modelleisenbahnclub Norden]] nachgebaute Bahnhof Norden-Stadt.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden-Stadt&#039;&#039;&#039; (auch: Haltestelle Norden-Stadt) war ein 1895 errichteter Bahnhof nahe der damaligen [[Eisenhütte]]. Obgleich der Name dies nahelegt, hatte Norden strenggenommen nie einen Bahnhof. Alle Bahnhöfe befanden sich außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen, so auch der Bahnhof Norden-Stadt, der noch auf dem Gebiet der [[Sandbauerschaft|Gemeinde Sandbauerschaft]] lag, die erst 1919 in die Stadt eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Durch den [[Modelleisenbahnclub Norden]] wurde der Bahnhof 2006 in ihren Vereinsräumen detailgetreu im Maßstab 1:87 nachgebaut. Die Erbauer stützten sich bei der Gestaltung vor allem auf Aussagen von Zeitzeugen, da nur wenige bekannte Bilder von diesem Bahnhof existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/155472/Ein-Stueck-Norder-Stadtgeschichte-in-H0 Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Datei:Bahnhof Norden-Stadt Modelleisenbahnclub 01.jpg</title>
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		<updated>2021-04-26T09:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Quelle: http://www.mec-norden.de/Bildergalerie/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.mec-norden.de/Bildergalerie/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhof Norden-Stadt</title>
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		<updated>2021-04-26T09:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Bahnhof Norden-Stadt== |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Bahnhof Norden-…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Bahnhof Norden-Stadt==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhof Norden-Stadt&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Reichsbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1983 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|Im Winkel von [[Im Horst]]&lt;br /&gt;
und der [[Osterstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden-Stadt&#039;&#039;&#039; war ein 1895 errichteter Bahnhof nahe der damaligen [[Eisenhütte]]. Obgleich der Name dies nahelegt, hatte Norden strenggenommen nie einen Bahnhof. Alle Bahnhöfe befanden sich außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen, so auch der Bahnhof Norden-Stadt, der noch auf dem Gebiet der [[Sandbauerschaft|Gemeinde Sandbauerschaft]] lag, die erst 1919 in die Stadt eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Durch den [[Modelleisenbahnclub Norden]] wurde der Bahnhof 2006 in ihren Vereinsräumen detailgetreu im Maßstab 1:87 nachgebaut. Die Erbauer stützten sich bei der Gestaltung vor allem auf Aussagen von Zeitzeugen, da nur wenige bekannte Bilder von diesem Bahnhof existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/155472/Ein-Stueck-Norder-Stadtgeschichte-in-H0 Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 2. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhof Norden</title>
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		<updated>2021-04-26T09:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planungsphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Der städtische Anteil am Gesamtprojekt wird mit 2,3 Millionen veranschlagt, das Land steuerte 1,83 Millionen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Zentraler Omnibusbahnhof</title>
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		<updated>2021-04-26T09:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
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==Zentraler Omnibusbahnhof==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Zentraler Omnibusbahnhof&lt;br /&gt;
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|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
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|Bauweise&lt;br /&gt;
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|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Zentrale Omnibusbahnhof&#039;&#039;&#039; (kurz: &amp;quot;ZOB&amp;quot;) befindet sich in unmittelbarer Nähe zum [[Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]]. Zuvor befand sich der Busbahnhof praktisch am [[Marktplatz]], was den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gerecht war. Der Baubeginn war im Sommer 2006. Bereits wenig später konnte der ZOB eingeweiht werden, noch vor der Baufertigstellung des Bahnhofs. Für den Bau wurden von der Stadt 557.500 Euro veranschlagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/125062/Stadt-investiert-in-Schulen-und-Busbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. Januar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 wurde der ZOB schließlich um ein Dach erweitert, das nicht nur als solches diente, sondern zugleich Photovoltaikzellen zur Stromerzeugung umfasst. Das Projekt wurde von der Hannoveraner Architektin Gina Radas geplant und von der Stadt Norden und dem Energieversorger EWE finanziert. Im selben Zuge wurde auch eine Art Farbenspiel installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/357402/Der-Norder-Bahnhof-treibt-es-jetzt-bunt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 22. Dezember 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Zentraler Omnibusbahnhof</title>
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==Zentraler Omnibusbahnhof==&lt;br /&gt;
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| Title = Zentraler Omnibusbahnhof&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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|2006 - 2007&lt;br /&gt;
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|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
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|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Zentrale Omnibusbahnhof&#039;&#039;&#039; (kurz: &amp;quot;ZOB&amp;quot;) befindet sich in unmittelbarer Nähe zum [[Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]]. Zuvor befand sich der Busbahnhof praktisch am [[Marktplatz]], was den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gerecht war. Der Baubeginn war im Sommer 2006. Bereits wenig später konnte der ZOB eingeweiht werden, noch vor der Baufertigstellung des Bahnhofs. Für den Bau wurden von der Stadt 557.500 Euro veranschlagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/125062/Stadt-investiert-in-Schulen-und-Busbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 wurde der ZOB schließlich um ein Dach erweitert, das nicht nur als solches diente, sondern zugleich Photovoltaikzellen zur Stromerzeugung umfasst. Das Projekt wurde von der Hannoveraner Architektin Gina Radas geplant und von der Stadt Norden und dem Energieversorger EWE finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/357402/Der-Norder-Bahnhof-treibt-es-jetzt-bunt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 22. Dezember 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Zukunftsbahnhof</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<updated>2021-04-26T09:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
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| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
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|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Der städtische Anteil am Gesamtprojekt wird mit 2,3 Millionen veranschlagt, das Land steuerte 1,83 Millionen bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Zentraler_Omnibusbahnhof&amp;diff=8209</id>
		<title>Zentraler Omnibusbahnhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Zentraler_Omnibusbahnhof&amp;diff=8209"/>
		<updated>2021-04-26T07:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Zentraler Omnibusbahnhof== |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Zentraler O…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Zentraler Omnibusbahnhof==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Zentraler Omnibusbahnhof&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
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|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
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|Bauweise&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Zentrale Omnibusbahnhof&#039;&#039;&#039; (kurz: &amp;quot;ZOB&amp;quot;) befindet sich in unmittelbarer Nähe zum [[Bahnhof Norden|Norder Bahnhof]]. Zuvor befand sich der Busbahnhof praktisch am [[Marktplatz]], was den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gerecht war. Der Baubeginn war im Sommer 2006. Bereits wenig später konnte der ZOB eingeweiht werden, noch vor der Baufertigstellung des Bahnhofs.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 wurde der ZOB schließlich um ein Dach erweitert, das nicht nur als solches diente, sondern zugleich Photovoltaikzellen zur Stromerzeugung umfasst. Das Projekt wurde von der Hannoveraner Architektin Gina Radas geplant und von der Stadt Norden und dem Energieversorger EWE finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/357402/Der-Norder-Bahnhof-treibt-es-jetzt-bunt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 22. Dezember 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhof_Norden&amp;diff=8208</id>
		<title>Bahnhof Norden</title>
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		<updated>2021-04-26T07:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Bahnhof Norden&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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| zoom = 16&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat. Die Deutsche Bahn betrieb hier einst eine Waschanlage, zudem existierte hier lange Zeit eine [[Tankstelle Claassen|Tankstelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/83028/Norder-Bahnhof-wird-fuer-183-Millionen-Euro-verlegt Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 26. Juli 2004], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
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		<title>Bahnhof Norden</title>
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==Bahnhof Norden==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhof Norden&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Süderneuland I&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|2006 - 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Deutsche Bahn AG / Stadt Norden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofstraße]] 14 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Norden&#039;&#039;&#039; (in der Planphase auch &amp;quot;Zukunftsbahnhof&amp;quot; genannt) befindet an der [[Bahnhofstraße]] in [[Süderneuland I]]. Er wurde im April 2007 nach kurzer Bauzeit eingeweiht und ersetzte den nahegelegenen [[Alter Bahnhof Norden|alten Norder Bahnhof]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Schon vor der Jahrtausendwende kam es seitens der Politik und der Bürgerschaft zu vermehrten Wünschen über einen Bahnhofsneubau. Erste Planungen gab es bereits seit 1990.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Alter Bahnhof Norden|bisherige Bahnhofsgebäude]] war stark abgängig und veraltet. 2003 wurde schließlich ein Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium gestellt. Die Planungen liefen bereits seit 2001.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126284/Burger-King-zieht-in-neuen-Bahnhof-mit-ein Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 14. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde schließlich mit dem Bau des neuen Bahnhofs begonnen, am 15. September 2006 wurde offiziell der Grundstein gelegt, wenngleich die Grundmauern bereits standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/147172/Erster-Schritt-zu-einem-anderen-Stadtbild Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 16. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das neue Bahngleis wurde von der Deutschen Bahn bereits im Juli 2006 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/146739/Es-soll-ein-lebendiger-Bahnhof-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 13. September 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten hierzu liefen seit März 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/130165/Bahn-hat-mit-dem-Bahnsteigbau-begonnen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 30. März 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 29. Dezember 2006 nahm das Reisezentrum der Deutschen Bahn seinen Betrieb in dem Gebäude auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/157594/Es-ist-soweit-Bahnhof-zieht-um Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 23. Dezember 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Schnellrestaurant &amp;quot;Burger King&amp;quot; eröffnete im Dezember seine Pforten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Obgleich der Bahnhof Norden erst hierdurch zu einer für eine Stadt angemessene Größe gewinnen konnte - bis dahin war nur ein wesentlich kleinerer Bau aufgrund knapper Fördermittel denkbar - äußerte der Grüne [[Gerd Campen]] in Hinblick auf die Gesundheitsproblematik von Fast Food Bedenken, wenngleich er der der Stadtverwaltung attestierte, dass sie &amp;quot;aus den Möglichkeiten das Beste gemacht hat.&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit wurde der Bau schließlich Anfang 2007 fertiggestellt und im April des Jahres von Bürgermeisterin [[Barbara Schlag]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-2/bahnhof-norden-norddeich-norden-norddeich Norden-Norddeich, Sehenswürdigkeiten auf Greetsiel.de], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau verzögerte sich aufgrund erhöhter Altlasten im Boden und schlechtem Wetter insegsamt um etwa einen Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde das Bahnhofsvordach errichtet. Eine Besonderheit hierbei ist, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage verbaut ist. Die Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro dafür wurden vom Energieversorger EWE getragen, während die Kosten in Höhe von 273.000 Euro für die von [[Metallbau Evers]] errichteten Tragsäulen von der Stadt getragen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/342147/Besonderes-Dach-fuer-den-Zukunftsbahnhof Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 12. August 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war der Bahnhof fertiggestellt, äußerten die [[Bündnis 90/Die Grünen|Norder Grünen]] erneut Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei der Bahnhof mit dem [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentralen Omnibusbahnhof]] nun viel zu groß geraten, weshalb sie einen Rückbau und eine &amp;quot;sinnvollere Nutzung&amp;quot; forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/344302/Gruene-moechten-Bahnhof-zurechtstutzen Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 1. September 2008], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forderung wurde vom [[Stadtrat|Norder Rat]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung beheimatet der Bahnhof ein Schnellrestaurant (&amp;quot;Burger King&amp;quot;), einen Kiosk und ein Reisezentrum der Deutschen Bahn. Auch die [[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland|Museumseisenbahn]] startet von hier, jedoch auf einem gesonderten Gleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taxi- und Kurzzeitparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und der [[Zentraler Omnibusbahnhof|Zentrale Omnibusbahnhof]] ist direkt neben dem Bahnhofsgebäude gelegen. Von hier verkehrt auch der Bus der Baltrum-Linie fahrplanmäßig nach Neßmersiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten ==&lt;br /&gt;
Allein die Kosten für die Bahnsteigsanierung beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Tragesäulen des Vordachs beliefen sich auf rund 670.000 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen gab es Überlegungen, die [[Bahnhofstraße]] wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Alter Bahnhof Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Bahnhof Norden-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Bahnhofstraße</title>
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		<updated>2021-04-26T06:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Bahnhofstraße==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
| Text = Landesstraße in Norden&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadtteil/-viertel&lt;br /&gt;
|Süderneuland I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erschließungsjahr&lt;br /&gt;
|um 1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Namensgebung&lt;br /&gt;
|um 1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Historische Namen&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße ist eine [[Landesstraße]] (L27) in Norden und liegt im Stadtviertel [[Süderneuland I]]. Die Straße grenzt nordwestlich an den [[Burggraben]] und südöstlich an die [[Bundesstraße]]. Zuvor geht gen Südwesten die [[Wurzeldeicher Straße]] ab. Westlich grenzen [[Am Fridericussiel]], der [[Evensweg]], der [[Addinggaster Weg]] und zweifach [[Am Jugendheim]] an. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite grenzt nur [[Im Horst]] an.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits erahnen lässt, befindet sich hier der [[Bahnhof Norden|städtische Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße existiert erst seit dem Bau des Norder Bahnhofs zum Ende des 19. Jahrhunderts. Bis dahin war der Hauptverbindungsweg der parallel verlaufende [[Alter Postweg|Alte Postweg]] (heute [[Verschönerungsweg]] u.a.). Bis zum Bau der [[Umgehungsstraße]] in gerader Linie auf die [[Bundesstraße]] zu. Die heutige, kurvenartige Verkehrsführung existiert erst seitdem. Der östliche Teil der damaligen Bahnhofstraße trägt heute den Namen [[Altenbürgerlande (Straße) | Altenbürgerlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen zum [[Bahnhof Norden|neuen Norder Bahnhof]] gab es Überlegungen, die Bahnhofstraße wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Umgestaltung erfolgte mit Baubeginn des [[Norder Tor |Norder Tors]] im Jahr 2011. Bis dahin hatte die Bahnhofstraße eine direkte Verbindung mit der [[Brückstraße]]. Die Durchfahrt war jedoch durch Betonpoller für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr versperrt. Neben einem Laden für Babybedarf befanden sich hier auch ein ALDI. Südöstlich gegenüber befand sich das Gelände des [[Meliorationsverband Norden|Norder Meliorationsverbands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Plätze ==&lt;br /&gt;
Die Straße besteht überwiegend aus Wohnhäusern, von denen einige zu den bedeutendsten Stadtvillen der Stadt gehören. Diese wurden vorwiegend von wohlhabenden Bauern der [[Norder Umlandgemeinden]] errichtet. Noch in der Zeit um 1895 befanden sich hier nur zehn Wohnhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa mittig befindet sich der [[Bahnhof Norden|Bahnhof]] mit dazugehörigen [[Zentraler Omnibusbahnhof|zentralem Omnibusbahnhof]] (kurz: ZOB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Teil der Straße befindet sich die alte [[Deichmühle]]. Nordöstlich gegenüber befindet sich die [[Frisiamühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gabelung zu [[Im Horst]] befindet sich das Anfang 2012 fertiggestellte Einkaufszentrum &amp;quot;[[Norder Tor]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben hier ein Heizungsbaumeister, ein Klempnermeister, ein Versicherungsmakler, zwei Fast Food-Restaurants, ein kleines Fitnessstudiu, ein BMW-Vertragshändler und eine Beratungsstelle des Landkreises Aurich ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe&amp;diff=8205</id>
		<title>Bahnhofstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe&amp;diff=8205"/>
		<updated>2021-04-26T06:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Bahnhofstraße==&lt;br /&gt;
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| Title = Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
| Text = Landesstraße in Norden&lt;br /&gt;
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|Erschließungsjahr&lt;br /&gt;
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|Namensgebung&lt;br /&gt;
|um 1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Historische Namen&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße ist eine [[Landesstraße]] (L27) in Norden und liegt im Stadtviertel [[Süderneuland I]]. Die Straße grenzt nordwestlich an den [[Burggraben]] und südöstlich an die [[Bundesstraße]]. Zuvor geht gen Südwesten die [[Wurzeldeicher Straße]] ab. Westlich grenzen [[Am Fridericussiel]], der [[Evensweg]], der [[Addinggaster Weg]] und zweifach [[Am Jugendheim]] an. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite grenzt nur [[Im Horst]] an.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Namens ===&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits erahnen lässt, befindet sich hier der [[Bahnhof Norden|städtische Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße existiert erst seit dem Bau des Norder Bahnhofs zum Ende des 19. Jahrhunderts. Bis dahin war der Hauptverbindungsweg der parallel verlaufende [[Alter Postweg|Alte Postweg]] (heute [[Verschönerungsweg]] u.a.). Bis zum Bau der [[Umgehungsstraße]] in gerader Linie auf die [[Bundesstraße]] zu. Die heutige, kurvenartige Verkehrsführung existiert erst seitdem. Der östliche Teil der damaligen Bahnhofstraße trägt heute den Namen [[Altenbürgerlande (Straße) | Altenbürgerlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bauplanungen zum [[Bahnhof Norden|neuen Norder Bahnhof]] gab es Überlegungen, die Bahnhofstraße wieder in ihrer ursprünglichen Form alleeartig zu bepflanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-printartikel/126368/Bahnhofsstrasse-soll-wieder-Allee-werden Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 15. Februar 2006], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Umgestaltung erfolgte mit Baubeginn des [[Norder Tor |Norder Tors]] im Jahr 2011. Bis dahin hatte die Bahnhofstraße eine direkte Verbindung mit der [[Brückstraße]]. Die Durchfahrt war jedoch durch Betonpoller für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr versperrt. Neben einem Laden für Babybedarf befanden sich hier auch ein ALDI. Südöstlich gegenüber befand sich das Gelände des [[Meliorationsverband Norden|Norder Meliorationsverbands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Plätze ==&lt;br /&gt;
Die Straße besteht überwiegend aus Wohnhäusern, von denen einige zu den bedeutendsten Stadtvillen der Stadt gehören. Diese wurden vorwiegend von wohlhabenden Bauern der [[Norder Umlandgemeinden]] errichtet. Noch um 1895 befanden sich hier nur zehn Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa mittig befindet sich der [[Bahnhof Norden|Bahnhof]] mit dazugehörigen [[Zentraler Omnibusbahnhof|zentralem Omnibusbahnhof]] (kurz: ZOB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Teil der Straße befindet sich die alte [[Deichmühle]]. Nordöstlich gegenüber befindet sich die [[Frisiamühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gabelung zu [[Im Horst]] befindet sich das Anfang 2012 fertiggestellte Einkaufszentrum &amp;quot;[[Norder Tor]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben hier ein Heizungsbaumeister, ein Klempnermeister, ein Versicherungsmakler, zwei Fast Food-Restaurants, ein kleines Fitnessstudiu, ein BMW-Vertragshändler und eine Beratungsstelle des Landkreises Aurich ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Norder_Bahnhof&amp;diff=8204</id>
		<title>Norder Bahnhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Norder_Bahnhof&amp;diff=8204"/>
		<updated>2021-04-26T06:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Weiterleitung nach Bahnhof Norden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bahnhof Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Todeskreuzung&amp;diff=8203</id>
		<title>Todeskreuzung</title>
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		<updated>2021-04-26T06:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
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[[Groß-Südercharlotten-Polder (Straße)|Groß-Südercharlotten-Polder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Todeskreuzung&#039;&#039;&#039; bezeichnet man die Kreuzung der Straßenzüge Woldeweg, Schoonorther Landstraße, [[Wurzeldeicher Straße]] und [[Neuwesteeler Straße]]. Sie hat ihren Namen durch eine Vielzahl schwer bis tödlich verlaufender Unfälle erhalten.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Ursache==&lt;br /&gt;
Der Woldeweg und die Neuwesteeler Straße verlaufen im Bereich der Kreuzung auf alten Deichen, die noch deutlich anhand ihrer Erhöhung erkennbar sind: Der Woldeweg auf dem [[Wurzeldeich]] und die Neuwesteeler Straße auf dem [[Flügeldeich]]. Da die Wurzeldeicher Straße und die Schoonorther Landstraße im Kreuzungsbereich jedoch nicht (mehr) auf Deichlinien verlaufen, verlaufen die Neuwesteeler Straße und der Woldeweg absinkend auf sie zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen Umstand und der Tatsache, dass an der Örtlichkeit bis November 2007 ein Tempolimit von 100 km/h galt, kam es regelmäßig zu schweren Unfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-news/artikel/28099/Unfallbrennpunkt-in-Norden-mit-Erfolg-entschaerft Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 5. Mai 2015], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Woldeweg und der Neuwesteeler Straße unterschätzten die Geschwindigkeit der herannahenden Fahrzeuge, was durch das Absinken der Fahrbahnen verstärkt wurde. Der Straßenverlauf neigte dazu, einfach weiter geradeaus zu fahren. Der Volksmund taufte die Kreuzung daher schon bald &amp;quot;Todeskreuzung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch ein Absenken der Geschwindigkeit auf 70 km/h sowie Verdeutlichung des Halt-Gebots der wartepflichtigen Fahrzeuge durch mehrere Haltelinien konnte die Kreuzung etwas entschärft werden. Zwar kommen auch heute noch schwere Unfälle, teils auch mit Todesfolge hinzu, doch sind diese vergleichsweise selten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Obgleich die &amp;quot;Todeskreuzung&amp;quot; weitestgehend auf dem Gebiet der Samtgemeinde Brookmerland liegt, wird praktisch immer die [[Feuerwehr Norden]] bei Verkehrsunfällen alarmiert, da hier eine bessere Tagverfügbarkeit und ein umfangreicherer Geräte- und Personalbestand besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Todeskreuzung&amp;diff=8202</id>
		<title>Todeskreuzung</title>
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		<updated>2021-04-26T06:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Todeskreuzung==&lt;br /&gt;
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[[Groß-Südercharlotten-Polder (Straße)|Groß-Südercharlotten-Polder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Todeskreuzung&#039;&#039;&#039; bezeichnet man die Kreuzung der Straßenzüge Woldeweg, Schoonorther Landstraße, [[Wurzeldeicher Straße]] und [[Neuwesteeler Straße]]. Sie hat ihren Namen durch eine Vielzahl schwer bis tödlich verlaufender Unfälle erhalten.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Der Woldeweg und die Neuwesteeler Straße verlaufen im Bereich der Kreuzung auf alten Deichen, die noch deutlich anhand ihrer Erhöhung erkennbar sind: Der Woldeweg auf dem [[Wurzeldeich]] und die Neuwesteeler Straße auf dem [[Flügeldeich]]. Da die Wurzeldeicher Straße und die Schoonorther Landstraße im Kreuzungsbereich jedoch nicht (mehr) auf Deichlinien verlaufen, verlaufen die Neuwesteeler Straße und der Woldeweg absinkend auf sie zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen Umstand und der Tatsache, dass an der Örtlichkeit bis November 2007 ein Tempolimit von 100 km/h galt, kam es regelmäßig zu schweren Unfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-news/artikel/28099/Unfallbrennpunkt-in-Norden-mit-Erfolg-entschaerft Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 5. Mai 2015], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Woldeweg und der Neuwesteeler Straße unterschätzten die Geschwindigkeit der herannahenden Fahrzeuge, was durch das Absinken der Fahrbahnen verstärkt wurde. Der Straßenverlauf neigte dazu, einfach weiter geradeaus zu fahren. Der Volksmund taufte die Kreuzung daher schon bald &amp;quot;Todeskreuzung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch ein Absenken der Geschwindigkeit auf 70 km/h sowie Verdeutlichung des Halt-Gebots der wartepflichtigen Fahrzeuge durch mehrere Haltelinien konnte die Kreuzung etwas entschärft werden. Zwar kommen auch heute noch schwere Unfälle, teils auch mit Todesfolge hinzu, doch sind diese vergleichsweise selten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Todeskreuzung</title>
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		<updated>2021-04-26T06:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Todeskreuzung== |- ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Todeskreuzung | Text =…“&lt;/p&gt;
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|Kreuzung südlich von&lt;br /&gt;
[[Groß-Südercharlotten-Polder (Straße)|Groß-Südercharlotten-Polder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Todeskreuzung&#039;&#039;&#039; bezeichnet man die Kreuzung der Straßenzüge Woldeweg, Schoonorther Landstraße, [[Wurzeldeicher Straße]] und [[Neuwesteeler Straße]]. Sie hat ihren Namen durch eine Vielzahl schwer bis tödlich verlaufender Unfälle erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Der Woldeweg und die Neuwesteeler Straße verlaufen im Bereich der Kreuzung auf alten Deichen, die noch deutlich anhand ihrer Erhöhung erkennbar sind: Der Woldeweg auf dem [[Wurzeldeich]] und die Neuwesteeler Straße auf dem [[Flügeldeich]]. Da die Wurzeldeicher Straße und die Schoonorther Landstraße im Kreuzungsbereich jedoch nicht (mehr) auf Deichlinien verlaufen, verlaufen die Neuwesteeler Straße und der Woldeweg absinkend auf sie zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen Umstand und der Tatsache, dass an der Örtlichkeit bis November 2007 ein Tempolimit von 100 km/h galt, kam es regelmäßig zu schweren Unfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oz-online.de/-news/artikel/28099/Unfallbrennpunkt-in-Norden-mit-Erfolg-entschaerft Online-Bericht der Ostfriesen-Zeitung vom 5. Mai 2015], abgerufen am 26. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Woldeweg und der Neuwesteeler Straße unterschätzten die Geschwindigkeit der herannahenden Fahrzeuge, was durch das Absinken der Fahrbahnen verstärkt wurde. Der Straßenverlauf neigte dazu, einfach weiter geradeaus zu fahren. Der Volksmund taufte die Kreuzung daher schon bald &amp;quot;Todeskreuzung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch ein Absenken der Geschwindigkeit auf 70 km/h sowie Verdeutlichung des Halt-Gebots der wartepflichtigen Fahrzeuge durch mehrere Haltelinien konnte die Kreuzung etwas entschärft werden. Zwar kommen auch heute noch schwere Unfälle, teils auch mit Todesfolge hinzu, doch sind diese vergleichsweise selten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<title>Twalv Grasen</title>
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		<updated>2021-04-26T05:28:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|Stadtteil/-viertel&lt;br /&gt;
|[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|südöstlich der&lt;br /&gt;
[[Wurzeldeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twalv Grasen&#039;&#039;&#039; ist die Bezeichnung eines Ortes bzw. [[Flurstück|Flurstückes]] in [[Leegemoor]] in der Größe von zwölf (niederdeutsch: &amp;quot;Twalv&amp;quot;) [[Gras|Grasen]]. Es gehörte zum Besitz der [[Leegemoorgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:89691 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 89691&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Twalv_Grasen&amp;diff=8199</id>
		<title>Twalv Grasen</title>
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		<updated>2021-04-26T05:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Twalv Grasen==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps:&lt;br /&gt;
| Title = Twalv Grasen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadtteil/-viertel&lt;br /&gt;
|[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Twalv Grasen&#039;&#039;&#039; ist die Bezeichnung eines Ortes bzw. [[Flurstück|Flurstückes]] in [[Leegemoor]] in der Größe von zwölf (niederdeutsch: &amp;quot;Twalv&amp;quot;) [[Gras|Grasen]]. Es gehörte zum Besitz der [[Leegemoorgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:89691 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 89691&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Rathaus&amp;diff=8198</id>
		<title>Rathaus</title>
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		<updated>2021-04-26T05:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Neues Rathaus==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Neues Rathaus&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
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| circle = 53.594919116011155, 7.205527031069552 : 20&lt;br /&gt;
| zoom = 17&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|um 1855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|[[Laurenz van Hülst]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Stadtvilla&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]] 15&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Neue Rathaus&#039;&#039;&#039; ist seit dem Herbst 1883 der Sitz der Norder Stadtverwaltung sowie Sitz des [[Stadtrat|Stadtrates]] und des [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeisters]]. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Grundstück des heutigen Rathauses war Standort eines im 16. Jahrhundert erwähnten Gebäudes. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Immobilie im Besitz des Norder Großbauern [[Sicco Doden Cremer]], der sie um 1852 an seinen Schwiegersohn, den mennonitischen Prediger [[Laurenz van Hülst]], vermachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2001): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 72ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser ließ den vorhandenen Bau im Jahre 1855 abbrechen und an gleicher Stelle den bis heute erhaltenen Bau als Wohnhaus für sich errichten. Nach dem Tode des Vaters ging das Wohnhaus zunächst in den Besitz von van Hülst&#039;s Ehefrau, [[Peta van Hülst]], geb Cremer. Nach ihrem Tod im Jahre 1874 erbte ihr gemeinsamer Sohn [[Sicco Theodor van Hülst]] den prachtvollen Bau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Huelst.pdf Haddinga, Johann (2007): Biographie des Sicco Theodor van Hülst], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er das Gebäude einige Zeit selbst als Wohnhaus nutzte, vermachte er das Haus im Mai 1884 für 50.000 Mark an die Stadt Norden, die zuvor dringend nach einem Ersatz für das zu klein gewordene [[Altes Rathaus]] gesucht hatte. Bereits am 23. September 1884 tagte der Magistrat der Stadt erstmals im Neuen Rathaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde das Gebäude um einen langgezogenen Bau erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Umzug der Stadtverwaltung in das neue Rathaus erwarb die Stadt zugleich die dritte (rechte) der [[Drei Schwestern]]. Der hintere, untere Teile wurde der Polizei als Dienstsitz zur Verfügung gestellt, deren Umzug vom [[Wachthaus (Norden)|Wachthaus am Marktplatz]] zeitnah erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2010): Die Polizei und ihre Geschichte(n), in: Heim und Herd vom 20. Oktober 2018, Beilage Ostfriesischer Kurier Nr. 10, S. 37ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Räumlichkeiten hinter der Dritten Schwester wurden zudem ab etwa 1886 als [[Spritzenhaus (Am Markt)|Spritzenhaus]] für die [[Feuerwehr Norden|Norder Feuerwehr]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Archivunterlagen der Feuerwehr Norden&amp;lt;/ref&amp;gt; Der rechte Bau (mit der Hausnummer 14) wurde 1963 für den Bau eines Parkplatzes abgebrochen, was leider dem [[Altstadtsanierung|damaligen Zeitgeist]] geschuldet war. Sein Giebel wurde im Jahre 1991 anhand von alten Fotografien rekonstruiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 verfügte der Bremer Reichsverteidigungskommissar die Schließung aller Schulen im Weser-Ems-Gebiet. Im Zuge dieser Anordnung schloss auch das [[Ulrichsgymnasium]] seine Pforten auf unbestimmte Zeit. Die Kohlenvorräte wurden konfisziert und in den Klassenräumen ein Marinelazarett eingerichtet. Für die Schüler der Klasse 6 fand der Unterricht im Sitzungssaal des Rathauses statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaszemek, Hildegard (1967): Das Ulrichsgymnasium Norden von Ostern 1939 bis 1. Mai 1945. In: Derk de Haan: 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden. Norden, S. 36f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Norder Rathaus wurde im Stil des Klassizismus erbaut. Der Balkon über dem Haupteingang wird durch ein schmiedeeisernes Balkongitter begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kiesow, Gottfried (2010): Architekturführer Ostfriesland, Bonn, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Buck_Veer&amp;diff=5974</id>
		<title>Buck Veer</title>
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buck Veer&#039;&#039;&#039; wird ein nördlich des [[Norderschloot|Norderschloots]] gelegenes [[Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62206 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buckeree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
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|nördlich vom&lt;br /&gt;
[[Norderschloot]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buck Veer&#039;&#039;&#039; wird ein nördlich des [[Norderschloot|Norderschloots]] gelegenes [[Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62206 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buckeree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buckeree&#039;&#039;&#039; wird ein am heutigen [[Backersweg]] gelegenes [[Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62212 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buck Veer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Backersweg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buckeree&#039;&#039;&#039; wird ein am heutigen [[Backersweg]] gelegenes [[Flur|Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62212 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buck Veer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Buckeree== |- ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Buckeree | Text = Ort in No…“&lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Stadtteil/-viertel&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|nördlich vom&lt;br /&gt;
[[Norderschloot]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buck Veer&#039;&#039;&#039; wird ein nördlich des [[Norderschloot|Norderschloots]] gelegenes [[Flur|Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62206 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buckeree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Buckeree&amp;diff=5969</id>
		<title>Buckeree</title>
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		<updated>2021-03-29T13:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ostfriese: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | ==Buckeree== |- ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#multimaps: | Title = Buckeree | Text = Ort in No…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Buckeree==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| zoom = 14&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buckeree&#039;&#039;&#039; wird ein am heutigen [[Backersweg]] gelegenes [[Flur|Flurstück]] bezeichnet. Hier wurden früher Ziegen (niederdeutsch: &amp;quot;Buk&amp;quot;) gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62212 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 62212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Buck Veer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
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|im Umfeld des&lt;br /&gt;
[[Armenplatz|Hofs Armenplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Armenland&#039;&#039;&#039; wird das zum [[Armenplatz|namensgebenden Armenplatz]] gehörende Land bezeichnet. Zu Hochzeiten soll das Armenland eine Fläche von etwa 53,75 [[Diemat]], was etwa 306.000 qm entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:91390 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 91390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
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|im Umfeld des&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Armenland&#039;&#039;&#039; wird das zum [[Armenplatz|namensgebenden Armenplatz]] gehörende Land bezeichnet. Zu Hochzeiten soll das Armenland eine Fläche von etwa 53,75 [[Diemat]], was etwa 306.000 qm entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:91390 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 91390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
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[[Armenplatz|Hofs Armenplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Armenland&#039;&#039;&#039; wird das zum [[Armenplatz|namensgebenden Armenplatz]] gehörende Land bezeichnet. Zu Hochzeiten soll das Armenland eine Fläche von etwa 53,75 [[Diemat]], was etwa 306.000 qm entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:91390 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 91390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
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[[Armenplatz|Hofs Armenplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Armenland&#039;&#039;&#039; wird das zum [[Armenplatz|namensgebenden Armenplatz]] gehörende Land bezeichnet. Zu Hochzeiten soll das Armenland eine Fläche von etwa 53,75 [[Diemat]], was etwa 306.000 qm entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:91390 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 91390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
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|im Umfeld des&lt;br /&gt;
[[Armenplatz|Hofs Armenplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Armenland&#039;&#039;&#039; wird das zum [[Armenplatz|namensgebenden Armenplatz]] gehörende Land bezeichnet. Zu Hochzeiten soll das Armenland eine Fläche von etwa 53,75 [[Diemat]], was etwa 306.000 qm entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:91390 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 91390&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ostfriese</name></author>
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