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	<title>Norder Stadtgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(%C3%96lm%C3%BChlenweg)&amp;diff=41444</id>
		<title>Bunker (Ölmühlenweg)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
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|Erhaltungszustand=1978 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Ölmühlenweg]] 15&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ölmühlenweg]] wurde beim Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 im Jahre 1978 abgebrochen. Beim Abbruch wurde festgestellt, dass im Beton fast kein Eisen eingebaut wurde. Die Abrissbirne fiel einfach durch die Bunkerdecke hindurch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Erinnerungen des Zeitzeugen Martin Bogena, verschriftet am 10. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit diente der alte Bunker als Kinderspielplatz. Sogar einen Bericht im [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kurier]] hat es dazu gegeben. Demnach wurde der Bunker vor allem von 13 Kindern betreut. Sie schaufelten den verschütteten Eingang frei und entfernten auch den Dreck im Inneren. Im weiteren Verlauf wurde der Bunker geradezu heimisch eingerichtet mit einem Teppich, einem Tisch, Stühlen, Wanddekorationen und Fischernetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Undatierter Bericht im Ostfriesischen Kurier (&#039;&#039;Die Bunkerkinder vom Ölmühlenweg&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker entwickelte sich zu einem beliebten Jugendtreff, in den sich auch die Kinder des [[Vertriebenenlager Tidofeld|Vertriebenenlagers Tidofeld]] einschlichen, weshalb eine zweite Tür zugemauert wurde. Dennoch gab es keine Konkurrenz und die &#039;&#039;Bunkerkinder&#039;&#039; bereiteten einem todkranken Kind eine letzte Freude, indem sie ihm dieses &#039;&#039;Refugium&#039;&#039; zeigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar versprach der damals amtierende [[Liste der Gemeindevorsteher von Süderneuland II|Bürgermeister]], dass dieses Refugium für die örtliche Jugend erhalten bliebe&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, doch musste es schließlich doch dem Bau eines Wohnhauses im Jahre 1978 weichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(%C3%96lm%C3%BChlenweg)&amp;diff=41443</id>
		<title>Bunker (Ölmühlenweg)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ölmühlenweg]] wurde beim Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 im Jahre 1978 abgebrochen. Beim Abbruch wurde festgestellt, dass im Beton fast kein Eisen eingebaut wurde. Die Abrissbirne fiel einfach durch die Bunkerdecke hindurch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Erinnerungen des Zeitzeugen Martin Bogena, verschriftet am 10. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit diente der alte Bunker als Kinderspielplatz. Sogar einen Bericht im [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kurier]] hat es dazu gegeben. Demnach wurde der Bunker vor allem von 13 Kindern betreut. Sie schaufelten den verschütteten Eingang frei und entfernten auch den Dreck im Inneren. Im weiteren Verlauf wurde der Bunker geradezu heimisch eingerichtet mit einem Teppich, einem Tisch, Stühlen, Wanddekorationen und Fischernetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Undatierter Bericht im Ostfriesischen Kurier (&#039;&#039;Die Bunkerkinder vom Ölmühlenweg&#039;&#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker entwickelte sich zu einem beliebten Jugendtreff, in den sich auch die Kinder des [[Vertriebenenlager Tidofeld|Vertriebenenlagers Tidofeld]] einschlichen, weshalb eine zweite Tür zugemauert wurde. Dennoch gab es keine Konkurrenz und die &#039;&#039;Bunkerkinder&#039;&#039; bereiteten einem todkranken Kind eine letzte Freude, indem sie ihm dieses &#039;&#039;Refugium&#039;&#039; zeigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar versprach der damals amtierende [[Liste der Gemeindevorsteher von Süderneuland II|Bürgermeister]], dass dieses Refugium für die örtliche Jugend erhalten bliebe&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, doch musste es schließlich doch dem Bau eines Wohnhauses im Jahre 1978 weichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<title>Bunker (Ölmühlenweg)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ölmühlenweg]] wurde beim Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 im Jahre 1978 abgebrochen. Beim Abbruch wurde festgestellt, dass im Beton fast kein Eisen eingebaut wurde. Die Abrissbirne fiel einfach durch die Bunkerdecke hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Tiefbunker&amp;diff=41441</id>
		<title>Tiefbunker</title>
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		<updated>2024-10-23T06:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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|Bauweise=Tiefbunker (Atombunker)&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=unter dem&lt;br /&gt;
[[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Tiefbunker&#039;&#039;&#039; wurde im Rahmen der 1968 begonnenen [[Altstadtsanierung]] als Atomschutzbunker unter dem heutigen [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]] errichtet. Bis heute wird er hauptsächlich als Tiefgarage genutzt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Während des Kalten Kriegs wurde im November 1962 das &#039;&#039;Schutzbaugesetz&#039;&#039; erlassen, das die Wiederherstellung und den Ausbau bestehender Luftschutzanlagen forderte, um die Bevölkerung vor möglichen Atomangriffen zu schützen. Die globale politische Lage schien sich insbesondere seit der Kubakrise 1962 zu verschärfen. Ein nuklearer Angriff auf die Bundesrepublik schien so greifbar, dass die Stadtplaner den Bau eines innenstadtnahen Bunkers erwogen. Dieser wurde dann auch bis 1975 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geschichtsspuren.de/datenbanken/zivilschutzanlagen-verzeichnis/details/6/1311-norden-zivilschutz-mehrzweckanlage-jan-ten-doornkaat-koolmann-platz.html Kurzbeschreibung des Norder Tiefbunkers], abgerufen am 11. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/norden.html Luftschutzbunker Wilhelmshaven], abgerufen am 11. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Um nicht zu tief graben zu müssen, wurde die Baufläche erhöht. Dies erklärt die erhöhte Lage des Koolman-Platzes, der bis dahin ein Teil der [[Kirchstraße]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Anlage, die alle Anforderungen eines Atomschutzbunkers erfüllt und über zwei mit einer Schleuse voneinander getrennte, große Schutzräume (je 1594 bzw. 1903 Plätze) verfügt, vor allem als Tiefgarage mit ca. 80 PKW-Parkplätzen sowie als Lagerstätte genutzt. In den Räumen werden bis dato mehrere tausend Feldbetten vorgehalten, an denen jedoch längst der Zahn der Zeit genagt hat. Die Stromversorgung sollte im Ernstfall mittels zweier Schiffsmotoren erfolgen, eine eigene Belüftung und Wasseraufbereitungsanlage sollte die Autarkie von der Umwelt gewährleisten. Mehrere Räume geben unverändert ein zeitgetreues Bild der 1970er Jahre ab, teilweise finden sich sogar noch Produkte, etwa Babyflaschen und Mullbinden, aus dieser Zeit in den Räumen. Massive Telefone, die an den Wänden hängen, sollten der Kommunikation zwischen den Räumen dienen. Beide Schutzräume verfügten zudem über eine eigene Küche sowie eine Sanitätsstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 21. April 2022, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2008/2009 wurde die Anlage von der zuständigen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben betreut, während die Stadt nur die Verwaltung während der Nutzung als Tiefgarage zu gewährleisten hatte. Nach Einstellung dieser Wartungsarbeiten sollte der Bunker bis 2025 endgültig entwidmet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine im Jahre 2022 kehrte jedoch ein Umdenken ein, sodass der Norder Tiefbunker weiterhin als solcher gewidmet sein wird. Ob auch eine Sanierung erfolgen wird, ist zurzeit noch ungewiss. Im Ernstfall würden im Bunker so oder so nur eine kleine vierstellige Anzahl an Menschen (3.497)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Schutz finden, sodass zu hoffen bleibt, dass er nie gebraucht werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
Atomschutzbunker wurden zumeist mit mindestens zwei separaten Schutzräumen ausgestattet. Dies liegt darin begründet, dass es in diesen Bunkern durch die hermetische, über Wochen anhaltende Abriegelung zu tropischen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten kommt, was die Verbreitung von Krankheiten, insbesondere in Verbindung mit den extrem engen Platzverhältnissen, begünstigt. Im Falle eines weitflächigen Krankheitsausbruchs sollten die Kranken so von den Gesunden separiert werden. Zudem galt es, die Menschenmassen im Falle eines gewalttätigen Ausstandes oder ähnliches voneinander in &#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039; zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem der Lüftungsschächte des Bunkers wurde 1979 von der Künstlerin und Keramikerin Anneliese Langenbach (1926-2008) ein buntes Fliesenbild gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jan ten Doornkaat Koolmann Platz - 11012005.jpg|Eingang zum Bunker am [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]], aufgenommen am 11. Januar 2005.&lt;br /&gt;
Datei:Pottbackerslohne - 13 12 2015.jpg|Hauptzugang und -zufahrt unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]] von der [[Pottbackerslohne]] - Aufnahme vom 13. Dezember 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Altstadtsanierung]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Wurzeldeicher_Stra%C3%9Fe)&amp;diff=41440</id>
		<title>Bunker (Wurzeldeicher Straße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Wurzeldeicher_Stra%C3%9Fe)&amp;diff=41440"/>
		<updated>2024-10-23T06:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.578162507773854, 7.217521712533754&lt;br /&gt;
|circles=53.578162507773854, 7.217521712533754 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Wurzeldeicher Straße]] 24 A&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Wurzeldeicher Straße]] wurde 1941 oder 1942 vor allem zum Schutz der Schüler und Lehrkräfte der [[Grundschule Süderneuland|Süderneulander Schule]] errichtet, nachdem die Zahl der [[Zweiter Weltkrieg|alliierten Luftangriffe]] zugenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit war [[Süderneuland I]] noch äußerst spärlich besiedelt und konzentrierte sich im Wesentlichen auf die nähere Umgebung sowie einzelne, verstreute Gehöfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Art und Aufbau unterscheidet sich der Bunker nicht von den anderen aus dieser Zeit. Eine Besonderheit ist jedoch, dass er nicht ober-, sondern unterirdisch angelegt wurde. Die heutigen Grundstückseigentümer nutzen ihn offenbar zu Lagerzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wurzeldeicher Straße 23 - mit Bunker - 26 09 2021.jpg|Wurzeldeicher Straße 23 mit Bunker - Aufnahme vom 26. September 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Schulstra%C3%9Fe)&amp;diff=41439</id>
		<title>Bunker (Schulstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Schulstra%C3%9Fe)&amp;diff=41439"/>
		<updated>2024-10-23T06:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.59909502004399, 7.205364758248874&lt;br /&gt;
|circles=53.59909502004399, 7.205364758248874 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1958 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=auf dem heutigen Gelände&lt;br /&gt;
der [[Conerus-Schule]]&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Schulstraße]] befand sich auf dem heutigen Gelände der [[Conerus-Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115175.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit dem Bau der Schule um 1958 abgebrochen. Nach Angaben von Zeitzeugen soll der Bunker zwei Zugänge zur Straße gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aussage kann anhand alter Aufnahmen bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Bunker um 1945 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1945.&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Bunker um 1950 01.jpg|Nahaufnahme des Bunkers, im Hintergrund die [[Schulbaracke]] (um 1950).&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Conerus-Schule Berufsschule Bunker 1955 01.jpg|Das spätere Gelände der [[Conerus-Schule]] mit dem Bunker (links) im Jahre 1955 ([[700-Jahrfeier]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Schulstra%C3%9Fe)&amp;diff=41438</id>
		<title>Bunker (Schulstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Schulstra%C3%9Fe)&amp;diff=41438"/>
		<updated>2024-10-23T06:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.59909502004399, 7.205364758248874&lt;br /&gt;
|circles=53.59909502004399, 7.205364758248874 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1958 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=auf dem heutigen Gelände&lt;br /&gt;
der [[Conerus-Schule]]&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Schulstraße]] befand sich auf dem heutigen Gelände der [[Conerus-Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115175.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit dem Bau der Schule um 1958 abgebrochen. Nach Angaben von Zeitzeugen soll der Bunker zwei Zugänge zur Straße gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Bunker um 1945 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1945.&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Bunker um 1950 01.jpg|Nahaufnahme des Bunkers, im Hintergrund die [[Schulbaracke]] (um 1950).&lt;br /&gt;
Datei:Schulstraße Conerus-Schule Berufsschule Bunker 1955 01.jpg|Das spätere Gelände der [[Conerus-Schule]] mit dem Bunker (links) im Jahre 1955 ([[700-Jahrfeier]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Rosenweg)&amp;diff=41437</id>
		<title>Bunker (Rosenweg)</title>
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		<updated>2024-10-23T06:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.60417788143549, 7.204253892925444&lt;br /&gt;
|circles=53.60417788143549, 7.204253892925444 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Rosenweg]]&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Rosenweg]] befand sich im Winkel zum heutigen [[Buchenweg]], der damals noch ein unbefestigter Geh- und Radweg in Richtung der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnschienen]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Buchenweg)&amp;diff=41436</id>
		<title>Bunker (Buchenweg)</title>
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		<updated>2024-10-23T06:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Weiterleitung nach Bunker (Rosenweg) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bunker (Rosenweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<updated>2024-10-23T06:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.60417788143549, 7.204253892925444&lt;br /&gt;
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|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=2014 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Rosenweg]]&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Rosenweg]] befand sich im Winkel zum heutigen [[Buchenweg]], der damals noch ein unbefestigter Geh- und Radweg in Richtung der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnschienen]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Mackeriege)&amp;diff=41434</id>
		<title>Bunker (Mackeriege)</title>
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		<updated>2024-10-23T06:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.59178783557507, 7.197920008008291&lt;br /&gt;
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|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=2014 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Mackeriege]] 6&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Mackeriege]] wurde im März 2014 im Zuge der Neubauarbeiten für einen Bungalow abgebrochen. Dieser wurde von russischen Kriegsgefangenen, wahrscheinlich 1944, gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_20_10_2013.jpg|Links, halb im Bild, der alte Bunker. Die Häuser hinten gehören zum [[Gartenfeld]]. Aufnahme vom 20. Oktober 2013.&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_02_02_2014.jpg|Blick auf den Bunker, dahinter ein Neubau am [[Gartenfeld]]. Aufnahme vom 2. Februar 2014.&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_15_03_2014.jpg|Kurz nach dem Abriss. Aufnahme vom 15. März 2014.&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_15_03_2014_02.jpg|Kurz nach dem Abriss. Aufnahme vom 15. März 2014.&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_13_09_2014.jpg|Beginn des Neubaus zur Hausnummer 6 A und B. Aufnahme vom 13. September 2014.&lt;br /&gt;
Datei:Mackeriege_Gartenfeld_Bunker_17_06_2015.jpg|Der fertiggestellte Neubau. Aufnahme vom 17. Juni 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Langer_Pfad)&amp;diff=41433</id>
		<title>Bunker (Langer Pfad)</title>
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		<updated>2024-10-23T06:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.60356555101736, 7.212620751923752&lt;br /&gt;
|circles=53.60356555101736, 7.212620751923752 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1970 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Langer Pfad]] 32&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Langer Pfad|Langen Pfad]] befand sich im Winkel zum [[Heitsweg]] (auf dem Grundstück Langer Pfad 32).&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abbruch wurde dort ein Wohngebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Knyphausenstra%C3%9Fe)&amp;diff=41432</id>
		<title>Bunker (Knyphausenstraße)</title>
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		<updated>2024-10-23T06:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.589746233276834, 7.201636778048769&lt;br /&gt;
|circles=53.589746233276834, 7.201636778048769 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=im Winkel der [[Manningastraße]]&lt;br /&gt;
und [[Knyphausenstraße]]&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Knyphausenstraße]] befindet sich am Ende einer Rasenfläche bzw. in einem Gebüsch im Winkel zur [[Manningastraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_01.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_02.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_03.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_04.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_05.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_06.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_07.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_08.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Knyphausenstra%C3%9Fe)&amp;diff=41431</id>
		<title>Bunker (Knyphausenstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Knyphausenstra%C3%9Fe)&amp;diff=41431"/>
		<updated>2024-10-23T06:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.57407293425959, 7.236607803238749&lt;br /&gt;
|circles=53.57407293425959, 7.236607803238749 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=im Winkel der [[Manningastraße]]&lt;br /&gt;
und [[Knyphausenstraße]]&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Knyphausenstraße]] befindet sich am Ende einer Rasenfläche bzw. in einem Gebüsch im Winkel zur [[Manningastraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_01.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_02.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_03.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_04.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_05.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_06.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_07.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Knyphausenstraße_Manningastraße_Bunker_15_08_2021_08.jpg|Aufnahme vom 15. August 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Hohe_Vier)&amp;diff=41430</id>
		<title>Bunker (Hohe Vier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Hohe_Vier)&amp;diff=41430"/>
		<updated>2024-10-23T06:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.57407293425959, 7.236607803238749&lt;br /&gt;
|circles=53.57407293425959, 7.236607803238749 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=Organisation Todt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Hohe Vier]] 1&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; bei [[Hohe Vier]] befindet sich auf dem Grund der heutigen Hausnummer 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eingang befindet sich direkt neben einem kleinen Nebengebäude an der genannten Anschrift. Die aktuelle Nutzung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hohe Vier 12 03 2022.jpg|Aufnahme vom 12. März 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nadörst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fischerspfad)&amp;diff=41429</id>
		<title>Bunker (Fischerspfad)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fischerspfad)&amp;diff=41429"/>
		<updated>2024-10-23T06:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.60559199433627, 7.1844207809979235&lt;br /&gt;
|circles=53.60559199433627, 7.1844207809979235 :7&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=1943/1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=Organisation Todt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1970 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=nördlicher [[Mühlenpark]]&lt;br /&gt;
ggü. [[Fischerspfad]] 51&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Fischerspfad]] wurde beim Ausbau dieser Straße, die bis dahin nur eine unbefestigte Schotterstraße war, abgebrochen. Er befand sich im Winkel zur [[Königsberger Straße]] und lag damit auf dem Gelände des heutigen [[Mühlenpark|Mühlenparks]]. Neben dem Bunker, der als Splitterschutzgraben konzipiert war, befand sich ein zuletzt noch Holzlager.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben des Zeitzeugen Hans-Günter Rühaak vom 11. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß alter Planungsunterlagen wurde der Bau erst in den späteren Kriegsjahren in Auftrag gegeben. Demnach wurde der Bau etwa im März 1943 in Auftrag gegeben und spätestens bis Februar 1944 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bunker Norddeicher Straße 80 Mühlenpark Planungsunterlagen 03 1943.JPG|Planungsunterlagen, gezeichnet vom Stadtbaumeister im März 1943.&lt;br /&gt;
Datei:Bunker Norddeicher Straße 80 Mühlenpark Planungsunterlagen 02 1944.JPG|Flurplan von Februar 1944.&lt;br /&gt;
Datei:Silbermühle um 1955 01.jpg|Der Bunker ist hier am unteren linken Bildschirmrand zu sehen (um 1955).&lt;br /&gt;
Silbermühle Luftaufnahme um 1960 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1960 mit dem Bunker mittig-links und dem Holzlager (heller Anbau).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westlintel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fabriciusstra%C3%9Fe)&amp;diff=41428</id>
		<title>Bunker (Fabriciusstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fabriciusstra%C3%9Fe)&amp;diff=41428"/>
		<updated>2024-10-22T19:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.592008080832294, 7.2058973522651515&lt;br /&gt;
|circles=53.592008080832294, 7.2058973522651515 :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=Organisation Todt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1982 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Burggraben]] 41&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Fabriciusstraße]] befand sich auf dem Grund der heutigen Anschrift [[Burggraben 41]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde wohl durch russische Kriegsgefangene erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1982 wurde mit dem Bau der [[Burggraben 41|Landwirtschaftsschule]] abgerissen. Hier befinden sich heute Parkflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fabriciusstra%C3%9Fe)&amp;diff=41427</id>
		<title>Bunker (Fabriciusstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Fabriciusstra%C3%9Fe)&amp;diff=41427"/>
		<updated>2024-10-22T19:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.592008080832294, 7.2058973522651515&lt;br /&gt;
|circles=53.592008080832294, 7.2058973522651515 :10&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=Organisation Todt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1982 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Burggraben]] 41&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Fabriciusstraße]] befand sich auf dem Grund der heutigen Anschrift [[Burggraben 41]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde wohl durch russische Kriegsgefangene erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1982 wurde mit dem Bau der [[Burggraben 41|Landwirtschaftsschule]] abgerissen. Hier befinden sich heute Parkflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Ekeler_Weg)&amp;diff=41426</id>
		<title>Bunker (Ekeler Weg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Ekeler_Weg)&amp;diff=41426"/>
		<updated>2024-10-22T19:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.6061212890007, 7.218610386612542&lt;br /&gt;
|circles=53.6061212890007, 7.218610386612542 :30; 53.61031644944093, 7.227235867797305 :100&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1945 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ekeler Weg]] befand sich auf dem späteren Grund der Versicherungsagentur [[Am Judasschloot]] 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bunker soll es beim Beton- und Kieswerk (OTB) gegeben haben. Neben den Bunkern soll hier auch eine [[Flakstellungen|Flakstellung]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der vorgenannten sechs Bunker, gelegen am [[Porghamerdrift]], wohnte nach dem Krieg die Familie Kruse, welche ihn zu einer provisorischen Unterkunft umfunktioniert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ekel Ekeler Weg Bunker Notunterkunft um 1946 01.jpg|Der zur Notunterkunft hergerichtete Bunker am [[Porghamerdrift]] in der Innenansicht (um 1946).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Ekeler_Weg)&amp;diff=41425</id>
		<title>Bunker (Ekeler Weg)</title>
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		<updated>2024-10-22T19:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.6061212890007, 7.218610386612542 :30&lt;br /&gt;
|circles=53.6061212890007, 7.218610386612542 :30; 53.61031644944093, 7.227235867797305 :100&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1945 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ekeler Weg]] befand sich auf dem späteren Grund der Versicherungsagentur [[Am Judasschloot]] 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bunker soll es beim Beton- und Kieswerk (OTB) gegeben haben. Neben den Bunkern soll hier auch eine [[Flakstellungen|Flakstellung]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der vorgenannten sechs Bunker, gelegen am [[Porghamerdrift]], wohnte nach dem Krieg die Familie Kruse, welche ihn zu einer provisorischen Unterkunft umfunktioniert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ekel Ekeler Weg Bunker Notunterkunft um 1946 01.jpg|Der zur Notunterkunft hergerichtete Bunker am [[Porghamerdrift]] in der Innenansicht (um 1946).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Ekeler_Weg)&amp;diff=41424</id>
		<title>Bunker (Ekeler Weg)</title>
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		<updated>2024-10-22T19:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.6061212890007, 7.218610386612542 :30&lt;br /&gt;
|circles=53.6061212890007, 7.218610386612542 :30&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1945 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Ekeler Weg]] (nahe Betonwerk)&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Ekeler Weg]] befand sich auf dem späteren Grund der Versicherungsagentur [[Am Judasschloot]] 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bunker soll es beim Beton- und Kieswerk (OTB) gegeben haben. Neben den Bunkern soll hier auch eine [[Flakstellungen|Flakstellung]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der vorgenannten sechs Bunker, gelegen am [[Porghamerdrift]], wohnte nach dem Krieg die Familie Kruse, welche ihn zu einer provisorischen Unterkunft umfunktioniert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ekel Ekeler Weg Bunker Notunterkunft um 1946 01.jpg|Der zur Notunterkunft hergerichtete Bunker am [[Porghamerdrift]] in der Innenansicht (um 1946).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Burggraben)&amp;diff=41423</id>
		<title>Bunker (Burggraben)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Burggraben)&amp;diff=41423"/>
		<updated>2024-10-22T19:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.5927136718115, 7.20578001377215&lt;br /&gt;
|circles=53.5927136718115, 7.20578001377215 :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1945 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Burggrfaben]] 5&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Burggraben]] befand sich auf dem Grund der heutigen Hausnummer 5, schräg (rechts) gegenüber des [[SPD-Heim|SPD-Heims]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1102190.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bunker (Fabriciusstraße)|Ein weiterer]] befand sich im Winkel zur [[Fabriciusstraße]] auf dem Grund der heutigen Anschrift [[Burggraben 41]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben einer Zeitzeugin vom 12. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest letzterer wurde durch russische Kriegsgefangene erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweitgenannte Bunker wurde wahrscheinlich 1982 mit dem Bau der [[Burggraben 41|Landwirtschaftsschule]] abgerissen worden. Der erstgenannte Bunker wurde etwas später abgebrochen, vermutlich Anfang der 1990er Jahre, da er noch von einem im Jahre 1980 geborenen, ehemaligen Anwohner, als &#039;&#039;Spielplatz&#039;&#039; genutzt wurde. Dieser soll relativ lang gewesen sein, ungefähr 10 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Burggraben alter Bunker um 1950 (1102219) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bundesstra%C3%9Fe)&amp;diff=41422</id>
		<title>Bunker (Bundesstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bundesstra%C3%9Fe)&amp;diff=41422"/>
		<updated>2024-10-22T19:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.56320225995575, 7.24365082595146&lt;br /&gt;
|circles=53.56320225995575, 7.24365082595146 :10&lt;br /&gt;
|zoom=16&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1980 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=westlich [[Bundesstraße]] 22&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Bundesstraße]] handelte es sich um einen kleinen Einmannbunker, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] errichtet und kurz nach Kriegsende von britischen oder kanadischen Soldaten gesprengt wurde. Seine Überreste wurden in den 1980er oder 1990er Jahren abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docplayer.org/189104401-2oo-jahre-ortsteil-nado-rst.html Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)], abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nadörst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bundesstra%C3%9Fe)&amp;diff=41421</id>
		<title>Bunker (Bundesstraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bundesstra%C3%9Fe)&amp;diff=41421"/>
		<updated>2024-10-22T19:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.56320225995575, 7.24365082595146&lt;br /&gt;
|circles=53.56320225995575, 7.24365082595146 :10&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1980 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=westlich [[Bundesstraße]] 22&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Bundesstraße]] handelte es sich um einen kleinen Einmannbunker, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] errichtet und kurz nach Kriegsende von britischen oder kanadischen Soldaten gesprengt wurde. Seine Überreste wurden in den 1980er oder 1990er Jahren abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docplayer.org/189104401-2oo-jahre-ortsteil-nado-rst.html Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)], abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nadörst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bleicherslohne)&amp;diff=41420</id>
		<title>Bunker (Bleicherslohne)</title>
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		<updated>2024-10-22T19:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.60076292539267, 7.207414599749182&lt;br /&gt;
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|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=um 1950 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Bleicherslohne]] 24&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Bleicherslohne]] befand sich hinter einigen Bäumen im Winkel zur [[Schulstraße]]. Er wurde um 1950 gesprengt und auf seinem Grund ein Neubau durch die ehemalige Klavierlehrerin Heinke errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Bahnhofsweg)&amp;diff=41419</id>
		<title>Bunker (Bahnhofsweg)</title>
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		<updated>2024-10-22T19:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.566848479842626, 7.243811395356048&lt;br /&gt;
|circles=53.566848479842626, 7.243811395356048 :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=nach 1945 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Bundesstraße]], im Winkel&lt;br /&gt;
zum [[Bahnhofsweg]]&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Bahnhofsweg]] befand sich auf dem Grund des späteren Autohandels &#039;&#039;Beninga &amp;amp; Schmehl&#039;&#039; in [[Nadörst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nadörst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Badestra%C3%9Fe)&amp;diff=41418</id>
		<title>Bunker (Badestraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Badestra%C3%9Fe)&amp;diff=41418"/>
		<updated>2024-10-22T19:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.62049708180379, 7.155964364431008&lt;br /&gt;
|circles= 53.62049708180379, 7.155964364431008 :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=Organisation Todt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Hochbunker&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Badestraße 1]]&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; an der [[Badestraße]] wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der Wehrmacht bzw. der &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039; zur Verteidigung der Küste errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Dach des Bunkers wurde später zusätzlich eine [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]] eingerichtet, um britische Bomber abzuwehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 17. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen weiteren, ähnlichen Bunker auf dem [[Lintelermarscher Seedeich]] hat es in etwa in Höhe des [[Nordbrooksweg|Nordbrookswegs]] gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bunker waren errichtet worden, da man nach der Invasion der Normandie durch die Alliierten am 6. Juni 1944 auch einen Angriff an der ostfriesischen Küste befürchtete. Die Verteidigungsvorkehrungen kamen jedoch über diese wenigen Baumaßnahmen nicht (mehr) hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren Bestand des &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039;-Projekts, der die gesamte Nordseeküste von den Niederlanden bis nach Dänemark einnehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde der Bunker zu einem Restaurant umgebaut, das heute den Namen &#039;&#039;Utkiek&#039;&#039; trägt. Entsprechend wurde dieser dafür aufgestockt bzw. überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1300431.tif)&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970er Jahren (evtl. bis Anfang der 1980er Jahre) befand sich hier zudem eine kleine Diskothek namens &#039;&#039;Alibaba&#039;&#039;, betrieben von Mohammed Zubi.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Angaben mehrerer facebook-Nutzer unter einem Bild zum Beitrag vom 19. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Später dann eine Gastwirtschaft namens &#039;&#039;Heimliche Liebe&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Bunker ([[Am Fischereihafen]]) wurde wohl in den 1980er Jahren gesprengt und abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bunker Badestraße Norddeich Deich um 1950.JPG|Der noch nicht überbaute Bunker mit Zirkus-Werbung (um 1950).&lt;br /&gt;
Datei:Norddeich Utkiek Bunker um 1960 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1960.&lt;br /&gt;
Datei:Norddeich_Badestraße_Lintelermarsch_Seedeich_Deich_Utkiek_Bunker_29_05_2003.jpg|Der [[Lintelermarscher Seedeich]] mit Blick zur [[Hafenstraße]], rechts das &#039;&#039;Utkiek&#039;&#039;, dahinter das [[Fährhaus]]. Aufnahme vom 29. Mai 2003.&lt;br /&gt;
Datei:Bunker - Badestraße - 29 05 2003.jpg|Das &#039;&#039;Utkiek&#039;&#039; aus einer anderen Perspektive - Aufnahme vom 29. Mai 2003.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norddeich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Am_Fridericussiel)&amp;diff=41417</id>
		<title>Bunker (Am Fridericussiel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Am_Fridericussiel)&amp;diff=41417"/>
		<updated>2024-10-22T19:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.58859031785308, 7.215062092539287&lt;br /&gt;
|circles= 53.58859031785308, 7.215062092539287 :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941-1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=2007 abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Am Fridericussiel]] 2A bis 4B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; [[Am Fridericussiel]] wurde vor oder während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als Schutz gegen Luftangriffe errichtet. Er wurde im späten Januar 2007 im Rahmen der Bauarbeiten zu den vier Doppelhäusern mit den heutigen Hausnummern 2 A bis 4 B abgebrochen. Das Grundstück befand sich bis zuletzt in staatlichem Eigentum und wurde von der niedersächsischen Hafenbehörde [[Niedersachsen Ports]] als Parkplatz gepachtet. Im September 2006 wurde das Land schließlich vom [[Domänenamt]] an einen hiesigen Bauunternehmer verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 24. Januar 2007, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nachbarschaft - auf dem Dach der Firma [[Onno Behrends Tee|Onno Behrends]] - befand sich während des Kriegs treffenderweise die erste [[Liste der Motorsirenen|Luftschutzsirene]] in der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 01.jpg|Der Bunker, rechts unter Büschen versteckt - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 02.jpg|Arbeiter legen das zugewachsene Grundstück und damit auch den Bunker frei - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 03.jpg|Bereits schwach erkennbar unter dem Gehölz - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 04.jpg|Schnell werden erste Schäden am alten Mauerwerk sichtbar - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 05.jpg|Der Zahn der Zeit hat an dem Bunker sichtbar genagt - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 06.jpg|Ansicht auf den freigelegten Bunker vom [[Ostweg]] - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Am Fridericussiel Bunker 17012007 07.jpg|Der freigelegte Eingang - Aufnahme vom 17. Januar 2007.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderneuland I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alter_Postweg)&amp;diff=41416</id>
		<title>Bunker (Alter Postweg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alter_Postweg)&amp;diff=41416"/>
		<updated>2024-10-22T19:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.5937731127767, 7.2268607859763385&lt;br /&gt;
|circles= 53.5937731127767, 7.2268607859763385:10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941-1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=östlich [[Alter Postweg]] 11&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Alter Postweg|Alten Postweg]] befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die [[Umgehungsstraße]] zwischen Lütetsburg und [[Nadörst]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (an der [[Heerstraße]], gegenüber der [[Ostertogstraße]]) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Befragung von Anwohnern am 9. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist der Zugang doppelt gesichert und der Bunker dient wieder den vorgenannten Zweckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Bunker am Alten Postweg soll es am anderen Ende der Straße, ungefähr in Höhe [[Poggenpoller]], gegeben haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 01.jpg|Der zugewachsene Bunker am 9. August 2021. Links der Durchgang zum [[Alter Postweg|Alten Postweg]].&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 02.jpg|Blick auf den Bunker.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 03.jpg|Der mit einer Metallplatte versperrte Eingang.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 04.jpg|Anwohner haben diese zum Schutz vor Störenfrieden angebracht.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 05.jpg|Heute dient der Bunker als Refugium für Fledermäuse.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 06.jpg|Blick in Richtung &#039;&#039;Tidofelder Holz&#039;&#039; (Wald östlich der [[Bundesstraße]] bei [[Nadörst]]).&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 13 03 2022 01.jpg|Aufnahme vom 13. März 2022.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker Rückseite 12 07 2022.jpg|Rückwärtige Ansicht - Aufnahme vom 12. Juli 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Bargebur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bargebur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alter_Postweg)&amp;diff=41415</id>
		<title>Bunker (Alter Postweg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alter_Postweg)&amp;diff=41415"/>
		<updated>2024-10-22T19:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.5937731127767, 7.2268607859763385&lt;br /&gt;
|circles= :10&lt;br /&gt;
|zoom=18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=zw. 1941-1944&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Betonierter Deckungsgraben&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=östlich [[Alter Postweg]] 11&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; am [[Alter Postweg|Alten Postweg]] befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die [[Umgehungsstraße]] zwischen Lütetsburg und [[Nadörst]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (an der [[Heerstraße]], gegenüber der [[Ostertogstraße]]) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Befragung von Anwohnern am 9. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist der Zugang doppelt gesichert und der Bunker dient wieder den vorgenannten Zweckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Bunker am Alten Postweg soll es am anderen Ende der Straße, ungefähr in Höhe [[Poggenpoller]], gegeben haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 01.jpg|Der zugewachsene Bunker am 9. August 2021. Links der Durchgang zum [[Alter Postweg|Alten Postweg]].&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 02.jpg|Blick auf den Bunker.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 03.jpg|Der mit einer Metallplatte versperrte Eingang.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 04.jpg|Anwohner haben diese zum Schutz vor Störenfrieden angebracht.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 05.jpg|Heute dient der Bunker als Refugium für Fledermäuse.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 06.jpg|Blick in Richtung &#039;&#039;Tidofelder Holz&#039;&#039; (Wald östlich der [[Bundesstraße]] bei [[Nadörst]]).&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker 13 03 2022 01.jpg|Aufnahme vom 13. März 2022.&lt;br /&gt;
Datei:Alter Postweg Bunker Rückseite 12 07 2022.jpg|Rückwärtige Ansicht - Aufnahme vom 12. Juli 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Bargebur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bargebur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Brauhausstra%C3%9Fe)&amp;diff=41414</id>
		<title>Bunker (Brauhausstraße)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Gebäude |center=53.5960232303186, 7.202663888853939 |circles=53.5960232303186, 7.202663888853939 :10 |zoom=18 |Entstehungszeit=zw. 1941-1944 |Erbauer=unbekannt |Bauweise=Betonierter Deckungsgraben |Erhaltungszustand=nach April 1975 abgebrochen |Genaue Lage=Brauhausstraße 1 26506 Norden }} __NOTOC__ Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bunker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. betonierter Deckungsgraben befand sich auf dem hinteren Grundstück der Brauhausstraße 1, Ecke Alleestraße. Er…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Bunker&#039;&#039;&#039; bzw. betonierter Deckungsgraben befand sich auf dem hinteren Grundstück der [[Brauhausstraße]] 1, Ecke [[Alleestraße]]. Er wurde nach April 1975 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft von Claus Herlyn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|Aufnahme von April 1975.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<updated>2024-10-22T19:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Brauhausstraße==&lt;br /&gt;
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|Erschließungsjahr&lt;br /&gt;
|um 1882&lt;br /&gt;
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|um 1882&lt;br /&gt;
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|Historische Namen&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Brauhausstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Westgaste]]. Die Straße grenzt im Norden an [[Im Spiet]] und im Süden an die [[Alleestraße]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Herkunft des Namens===&lt;br /&gt;
Die Firma [[Doornkaat]] errichtete hier 1882 eine [[Brauerei Doornkaat|Brauerei]], die der Straße ihren Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
Die Erschließung der Straße erfolgte spätestens mit dem Bau der Brauerei in 1882. Eine Benennung ist für diese Zeit oder danach anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eingemeindungsvertrag]] von 1919 zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass die Brauhausstraße zu den ersten gehörte sollte, auf die die städtische [[Straßenbeleuchtung]] sowie die Energieversorgung ausgeweitet werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1940 bei einem alliierten Luftangriff zwei Bomben auf die Brauhausstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0164027.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude und Plätze==&lt;br /&gt;
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen einige Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks) sind, die teilweise aus der Zeit der Brauerei, teilweise erst Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre erbaut wurden. An der Ecke zu Im Spiet (Hausnummer 14) befindet sich ein großes Mehrfamilienhaus aus den 1930er Jahren, das ursprünglich für Angehörige der Wehrmacht gebaut wurde und später auch von Soldaten der Bundeswehr bewohnt wurde. Spätestens ab 1950 gehörten die Wohnungen der Deutschen Bundespost. Die Hausnummern 15 und 16 standen im Eigentum der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch von 1950/1951, S. 111f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hausnummer 14 befand sich bis Mitte der 2010er Jahre eine Freikirche (Adventisten). Zuvor befand sich dort ein Vereinslokal. Früher befand sich in der Nachbarschaft zudem die [[Westgaster Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße Zweiter Weltkrieg Bombenangriff 16 11 1940 (0164027) MZ.jpg|Ein beschädigtes Haus nach einem Luftangriff am 16. November 1940.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|[[Bunker (Brauhausstraße)|Alter Bunker]] auf dem Eckgrundstück zur [[Alleestraße]] (Brauhausstraße 1), aufgenommen im April 1975.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße Wehrmacht Wehrmachtswohnungen 1976 (0270525) MZ.jpg|Die (ehemaligen) Dienstwohnungen der Reichs- und späteren Bundespost im Jahre 1976.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße 16 - 10072005.jpg|Brauhausstraße 16 - mit neuem Anstrich - Aufnahme vom 10. Juli 2005.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße 1 - 25052006.jpg|Brauhausstraße 1 - Aufnahme vom 25. Mai 2006.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße - 06032016.jpg|Blick in die Straße mit Neubau - Aufnahme vom 6. März 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Westgaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<title>Brauhausstraße</title>
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		<updated>2024-10-22T19:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: /* Galerie */&lt;/p&gt;
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==Brauhausstraße==&lt;br /&gt;
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|Erschließungsjahr&lt;br /&gt;
|um 1882&lt;br /&gt;
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|Namensgebung&lt;br /&gt;
|um 1882&lt;br /&gt;
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|Historische Namen&lt;br /&gt;
|keine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Brauhausstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Westgaste]]. Die Straße grenzt im Norden an [[Im Spiet]] und im Süden an die [[Alleestraße]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Herkunft des Namens===&lt;br /&gt;
Die Firma [[Doornkaat]] errichtete hier 1882 eine [[Brauerei Doornkaat|Brauerei]], die der Straße ihren Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
Die Erschließung der Straße erfolgte spätestens mit dem Bau der Brauerei in 1882. Eine Benennung ist für diese Zeit oder danach anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eingemeindungsvertrag]] von 1919 zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass die Brauhausstraße zu den ersten gehörte sollte, auf die die städtische [[Straßenbeleuchtung]] sowie die Energieversorgung ausgeweitet werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1940 bei einem alliierten Luftangriff zwei Bomben auf die Brauhausstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0164027.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude und Plätze==&lt;br /&gt;
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen einige Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks) sind, die teilweise aus der Zeit der Brauerei, teilweise erst Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre erbaut wurden. An der Ecke zu Im Spiet (Hausnummer 14) befindet sich ein großes Mehrfamilienhaus aus den 1930er Jahren, das ursprünglich für Angehörige der Wehrmacht gebaut wurde und später auch von Soldaten der Bundeswehr bewohnt wurde. Spätestens ab 1950 gehörten die Wohnungen der Deutschen Bundespost. Die Hausnummern 15 und 16 standen im Eigentum der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch von 1950/1951, S. 111f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hausnummer 14 befand sich bis Mitte der 2010er Jahre eine Freikirche (Adventisten). Zuvor befand sich dort ein Vereinslokal. Früher befand sich in der Nachbarschaft zudem die [[Westgaster Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße Zweiter Weltkrieg Bombenangriff 16 11 1940 (0164027) MZ.jpg|Ein beschädigtes Haus nach einem Luftangriff am 16. November 1940.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|[[Bunker (Brauhausstraße)|Alter Bunker]] auf dem Eckgrundstück [[Brauhausstraße]] 1, aufgenommen im April 1975.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße Wehrmacht Wehrmachtswohnungen 1976 (0270525) MZ.jpg|Die (ehemaligen) Dienstwohnungen der Reichs- und späteren Bundespost im Jahre 1976.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße 16 - 10072005.jpg|Brauhausstraße 16 - mit neuem Anstrich - Aufnahme vom 10. Juli 2005.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße 1 - 25052006.jpg|Brauhausstraße 1 - Aufnahme vom 25. Mai 2006.&lt;br /&gt;
Datei:Brauhausstraße - 06032016.jpg|Blick in die Straße mit Neubau - Aufnahme vom 6. März 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Westgaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Alleestra%C3%9Fe&amp;diff=41411</id>
		<title>Alleestraße</title>
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		<updated>2024-10-22T19:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Stadtteil/-viertel&lt;br /&gt;
|[[Westgaste]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erschließungsjahr&lt;br /&gt;
|vor 1600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Namensgebung&lt;br /&gt;
|vor 1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Historische Namen&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Alleestraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Landesstraße]] (L 27) in [[Westgaste]]. Die Straße beginnt östlich an der Kreuzung [[Feldpfad]] / [[Westerstraße]] / [[Knyphausenstraße]] und führt nach Westen zur [[Westermarscher Straße]], der an der Einmündung zur [[Ziegeleistraße]] beginnt. Nördlich liegen [[Mahnland]], [[Im Dullert]], der [[Westgaster Weg]], die [[Brauhausstraße]], der [[Funkweg]] und [[Martensdorf]] an. Südlich gehen [[Im Jagenland]], [[Diekens Drift]] und [[An der Welle]] ab.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Herkunft des Namens===&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Alleestraße als Allee angelegt. Auch heute sind entlang der Straße noch mehrere Bäume in alleetypischer Anrichtung erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
Der Straßenzug gehört zu den ältesten der Stadt und ist seit jeher ein wichtiger Verbindungsweg zwischen [[Norden (Stadtteil) |Norden]] und der [[Westermarsch I |Westermarsch]]. Er dürfte mindestens seit dem 16. Jahrhundert existieren, auch auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist die Straße in ihrem bis heute unveränderten Verlauf erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Bau - und wohl wegen schlechter Fahrbahnbeschaffenheit auch danach - wurden Waren meist per Kahn über die vielen Kanälen transportiert. Ihre namensgebende, alleeartige Baumbepflanzung verlor die Straße erst im Zuge der Straßenverbreiterungen im 20. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eingemeindungsvertrag]] von 1919 zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass die Alleestraße zu den ersten Straßen gehörte sollte, auf die die städtische [[Straßenbeleuchtung]] sowie die Energieversorgung (bis zum Wohnhaus des [[Wilhelm Itzen]]) ausgeweitet werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich wurde ein solcher Antrag bereits 1915 von Gemeindevorsteher [[Wilhelm Hilliger]] beantragt und am 29. Oktober des Jahres auch vom Kreistag genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 30. Oktober 1915, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1942 fielen vier Bomben auf die Alleestraße. Es gab fünf Tote und mehrere Verletzte, vier Häuser wurden zerstört, viele weitere beschädigt. In der näheren Umgebung gab es auch Beschuss durch Bordwaffen der angreifenden Bomber.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war dieser Angriff ausschlaggebend für die Installation einer [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]] auf dem [[Wasserturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude und Plätze==&lt;br /&gt;
Die Straße besteht überwiegend aus Wohnhäusern. Die bedeutendsten Gebäude der Straße sind die [[Westgaster Mühle]] und das [[Löwenhaus]]. Auch befindet sich hier der städtische [[Wasserturm]]. Auf diesem befand sich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eine [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]], dennoch wurde [[Westgaste]] während des Kriegs von alliierten Bomben getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Gulfhof an der [[Alleestraße 33]], welcher sich am westlichen Stadtrand befindet, befand sich bis zur Eingemeindung die Verwaltung der ehemaligen Norder Umlandgemeinde [[Sandbauerschaft]]. Heute befindet sich gegenwärtig hier die &#039;&#039;Watt Lodge&#039;&#039;, eine Art Ferienhof für Wassersportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Westerstraße 1913 01.jpg|Die Alleestraße im Jahre 1913.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg|[[Bunker (Brauhausstraße)|Alter Bunker]] auf dem Eckgrundstück [[Brauhausstraße]] 1, aufgenommen im April 1975.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße - 25052006.jpg|Die Alleestraße aus Richtung [[Westermarsch I]] - Aufnahme vom 25. Mai 2006.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße - 12092004.jpg|Blick vom [[Wasserturm]] - Aufnahme vom 12. September 2004.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße - 31052004.jpg|[[Wasserturm]] im Umbau - Aufnahme vom 31. Mai 2004.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße 11 - 29022004.jpg|Alleestraße 11 - &#039;&#039;Sparkasse&#039;&#039;, früher Wohnhaus von [[Wilhelm Hilliger|Gemeindevorsteher Hilliger]] - Aufnahme vom 29. Februar 2004.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße 11 Umbauarbeiten 18 06 2006.jpg|Alleestraße 11 - Umbauarbeiten - Aufnahme vom 18. Juni 2006.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße 11 - 02072006.jpg|Alleestraße 11 - nach Umbau - Aufnahme vom 2. Juli 2006.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße - 01092007.jpg|Blick von der [[Westgaster Mühle]], rechts der [[Wasserturm]] - Aufnahme vom 1. September 2007.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße 12 - 15062013.jpg|Alleestraße 12 - nach Renovierung - Aufnahme vom 15. Juni 2013.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße 13 - 15062013.jpg|Alleestraße 13 - nach Renovierung - Aufnahme vom 15. Juni 2013.&lt;br /&gt;
Datei:Alleestraße - 07092019.jpg|&#039;&#039;Döschgen und Müllern&#039;&#039; ([[Westgaster Mühle]]) - Aufnahme vom 7. September 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Westgaste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgaste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:Alleestra%C3%9Fe_Brauhausstra%C3%9Fe_Bunker_Claus_Herlyn_04_1975_01.jpg&amp;diff=41410</id>
		<title>Datei:Alleestraße Brauhausstraße Bunker Claus Herlyn 04 1975 01.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:Alleestra%C3%9Fe_Brauhausstra%C3%9Fe_Bunker_Claus_Herlyn_04_1975_01.jpg&amp;diff=41410"/>
		<updated>2024-10-22T19:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Quelle: Claus Herlyn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Quelle: Claus Herlyn&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Urheber_Genehmigung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=MediaWiki:Licenses&amp;diff=41409</id>
		<title>MediaWiki:Licenses</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=MediaWiki:Licenses&amp;diff=41409"/>
		<updated>2024-10-22T19:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Selbst erstellte Bilder (keine Scans, Fotos oder Bearbeitungen fremder Werke!)&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0|Eigenes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons.&lt;br /&gt;
** Eigenes Werk|Eigenes Werk: Unbeschränktes Nutzungsrecht für jedermann ohne jegliche Bedingungen (Gemeinfreiheit).&lt;br /&gt;
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* Bilder fremder Urheber&lt;br /&gt;
** CC-by-sa 4.0_fremd|Fremdes Werk: Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen gem. Creative Commons (Quelle angeben).&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei_Urheber|Fremdes Werk: Der Urheber des Lichtbildwerks ist vor mehr als 70 Jahren gestorben (Quelle und Todesjahr bzw. -datum angeben).&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei_Bildalter|Fremdes Werk: Das Lichtbild ist älter als 50 Jahre (Quelle und Aufnahme- bzw. Veröffentlichungsdatum angeben).&lt;br /&gt;
** Gemeinfrei|Fremdes Werk: Der Urheber ist bekannt und hat das Werk unter die Gemeinfreiheit gestellt (Quelle angeben).&lt;br /&gt;
** Urheber_Genehmigung|Fremdes Werk: Keine Weitergabe außerhalb von &#039;&#039;Norder Stadtgeschichte&#039;&#039; ohne schriftliches Einverständnis des Urhebers (Name des Urhebers und Genehmigungszeitpunkt angeben).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Liste_der_Bunker&amp;diff=41408</id>
		<title>Liste der Bunker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Liste_der_Bunker&amp;diff=41408"/>
		<updated>2024-10-22T19:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Liste der Bunker&#039;&#039;&#039; gibt eine Übersicht über die zahlreichen, über das Stadtgebiet verteilten (und bekannten) Bunker, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sowie des Kalten Kriegs errichtet wurden. Dabei handelte es sich in den meisten Fällen um keine Bunker im engeren Sinne, sondern zumeist um (betonierte) Deckungsgräben, also Erdgräben, die mit Stahlbeton ummantelt waren. Sie boten Schutz vor Tieffliegern und Beschuss, jedoch kaum bis gar nicht vor regulären Luftbomben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige, richtige Bunker befindet sich seit den frühen 1970er Jahren unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]. Es handelt sich um einen [[Tiefbunker]], der unter dem Eindruck des sich verschärfenden Kalten Krieges und der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Angriffs durch die Sowjetunion errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ab dem 6. September 1940 gab es regelmäßig Nachtangriffe alliierter Bomber auf Berlin, die am 24. September 1940 bei einem Volltreffer auf ein Gasometer in Berlin 22 Tote und 83 verletzte Personen zur Folge hatten. Zwei Tage später traf sich Hitler mit Wilhelm Keitel (Chef des Oberkommandos der Wehrmacht) und seinem Rüstungsminister Fritz Todt (zugleich Leiter der &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039;) zu einer Besprechung in der &#039;&#039;Neuen Reichskanzlei&#039;&#039;, bei der die Auswirkungen der Bombardierungen auf die Moral der Zivilbevölkerung im Vordergrund stand. Hitler verlangte den Bau von Luftschutzräumen in großem Umfang. Am 27. September leitete Todt das Protokoll der Sitzung zusammen mit einer eigenhändigen Skizze Hitlers zu einem neuen Normbunkertyp an Albert Speer weiter. Diese Art von großen Luftschutzbunkern wurde jedoch vor allem in großen bzw. kriegsbedeutenden Städten, darunter Emden, gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrer-Sofortprogramm Wikipedia-Artikel zum Führer-Sofortprogramm], abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulstraße Bunker um 1945 01.jpg|mini|Ehemaliger [[Bunker (Schulstraße)|Bunker]] an der [[Schulstraße]] (heute Gelände der [[Conerus-Schule]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Bauphase ===&lt;br /&gt;
In Norden hatte die &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039; bereits zu Beginn des Krieges mehrere Grundstücke und Hallen in Norden beschlagnahmt, so etwa beim [[Ekeler Vorwerk]]. Hier wurden die Gerätschaften und das benötigte Material gelagert, das auch beim Bau der [[Liste der Flakstellungen|Flakstellungen]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Vereinzelt wurden in und um Norden einzelne kleinere Luftschutzbunker bzw. betonierte Deckungsgräben gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Bauphase ===&lt;br /&gt;
In einem dritten Zusatzprogramm der Reichsregierung wurde 1943 der Bau von &#039;&#039;Luftschutzstollen&#039;&#039; bzw. betonierten Deckungsgräben befohlen, wodurch Material und Arbeiter gespart wurden. Die Aufteilung der öffentlichen Luftschutzstollen glich oft einem Gittergrundriss, in dem mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Hauptstollen durch rechtwinklig aufgefahrene Querstollen miteinander verbunden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Bautyp entspricht weitestgehend den Bunkern, die im Norder Bereich errichtet wurden. Sie wurden oberirdisch angelegt und konnten maximal eine einstellige Anzahl an Personen aufnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Die Berechnungen für die Anforderungen kamen von der Technischen Universität Braunschweig. Die Arbeiten wurden zumeist von der &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039;, vereinzelt auch mithilfe von lokalen Bauunternehmen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 14. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatlichen Bauwerke bestanden aus Stahlbeton, manchmal wurden aber auch von Privatleuten einfache Erdlöcher ausgehoben und mit Holz verstärkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugänglich waren alle Bunker von Anfang nur für &#039;&#039;arische&#039;&#039; Mitbürger, den [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdischen Gemeinden]] im Deutschen Reich wurde bereits im September 1939 von den Gemeindeverwaltungen im Auftrag der Geheimen Staatspolizei mitgeteilt, sich eigene Luftschutzbunker zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Hauptbauphase der Bunker gab es jedoch ohnehin praktisch keine Juden mehr im öffentlichen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Bauphase ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Norddeich Badestraße Lintelermarsch Seedeich Deich Utkiek Bunker 29 05 2003.jpg|mini|Einer der wenigen erhaltenen Bunker, heute ein Restaurant am [[Lintelermarscher Seedeich]].]]&lt;br /&gt;
Am 28. August 1944 erteilte Hitler den Befehl, die deutsche Nordseeküste von der niederländischen Grenze bis nach Dänemark zu befestigen. Für den - propagandistisch wirksam - sogenannten &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039; entstanden Panzergräben von fünf Metern Breite und vier Metern Tiefe sowie zum Teil verbunkerte Stellungen. Der &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039; sollte aus Schützengräben und Unterständen direkt am Seedeich bestehen und durch zwei Panzergräben weiter im Binnenland sowie durch sogenannte Riegelstellungen parallel zur deutsch-dänischen Grenze ergänzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Friesenwall_(Zweiter_Weltkrieg) Wikipedia-Artikel zum Friesenwall], abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wollte die Reichsregierung einem befürchteten alliierten Angriff an der deutschen Nordseeküste begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau wurden 16.000 Kriegsgefangene herangezogen, darunter etwa 2.000 Häftlinge aus dem zum KZ Neuengamme gehörenden KZ Engerhafe (Gemeinde Südbrookmerland). Die Häftlinge stammten aus ganz Europa und wurden aus verschiedensten Gründen ins KZ Neuengamme eingeliefert. Über die Hälfte der Zwangsarbeiter waren Niederländer; weitere große Gruppen stammten aus Frankreich, Dänemark und Polen. Dazu kam ein Aufgebot aus Volksdeutschen: Hitlerjungen, ältere Männer, Angehörige der Wehrmacht und der Organisation Todt. Teilweise verfrachtete die deutsche Führung ganze Schulklassen an die Küste, um die Arbeiten zu leisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häftlinge arbeiteten sieben Tage die Woche je zwölf Stunden unter unmenschlichen Bedingungen. Neben mangelnder Versorgung und Unterbringungen forderte auch die harte Arbeit mit primitivsten Geräten hunderte Todesopfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Für sie wurde beispielsweise in Aurich eine Mahnstätte errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwärtiger Zustand ===&lt;br /&gt;
Der größte, bis heute noch erhaltene Bunker in Norden - unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]] - stammt indes nicht aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich um einen [[Tiefbunker]], der unter dem Eindruck des sich verschärfenden Kalten Krieges und der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Angriffs durch die Sowjetunion in den 1960er bis 1970er Jahren im Zuge der [[Altstadtsanierung]] errichtet. Von den zahlreichen kleinen Bunkern aus den 1940er Jahren ist heute nur noch eine recht geringe Anzahl vorhanden. Sie befinden sich alle in einem eher schlechten Zustand und sind naturgemäß nicht mehr für ihre ursprünglichen Zwecke zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste ist nicht abschließend. Insbesondere die genaue Anzahl privat errichteter Bunker bzw. Luftschutzkeller lässt sich kaum mehr beziffern. Hinzu kommt eine nicht mehr näher definierbare, aber mindestens zweistellige Anzahl von MG-Posten und kleineren Bunkern entlang der Seedeiche, die ab 1944 im Rahmen des &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039;-Projektes (siehe oben) erbaut wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Stadtviertel&lt;br /&gt;
!Straße&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Erläuterung&lt;br /&gt;
!Erhaltungszustand und ggf. Nachnutzung&lt;br /&gt;
!Hauptartikel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Östlich der Hausnummer 11 am Wegesrand zur &#039;&#039;Kleemannbrücke&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Refugium für Fledermäuse genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Ungefähr im Bereich [[Poggenpoller]].&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Ölmühlenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf der rechten Straßenseite, von der [[Heerstraße]] aus gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1978 beim Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ölmühlenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Am Galgenberg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|In den [[Galgenberg]] gegraben.&lt;br /&gt;
|Teilweise erhalten. Nutzung und Zustand unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Galgenberg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Versicherungsagentur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 durch Sprengung abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ekeler Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Beim heutigen Beton- und Kieswerk (OTB). Insgesamt 6 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer davon am [[Porghamerdrift]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]]. Nach Krieg kurzzeitig Behelfswohnung. Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ekeler Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Kampweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück des Kampweg 30 (früheres [[Gemeindehaus (Kampweg)|Gemeindehaus]]).&lt;br /&gt;
|Bis mindestens 1949 existent.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Kampweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Langer Pfad]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zum [[Heitsweg]] (heute [[Langer Pfad]] 32).&lt;br /&gt;
|Um 1970 für den Bau eines Wohngebäudes abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Langer Pfad)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Rosenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|An der Einmündung zum [[Buchenweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Behelfserdbunker.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Rosenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leybuchtpolder]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Damm]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im alten Seedeich an der Grenze zum Schoonorther Sommerpolder (Krummhörn).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 2013 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Damm)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadörst]]&lt;br /&gt;
|[[Hohe Vier]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf einem Privatgrundstück am Anfang der Straße.&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hohe Vier)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neustadt]]&lt;br /&gt;
|[[Fischerspfad]]&lt;br /&gt;
|1943 / 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Königsberger Straße]] (im heutigen [[Mühlenpark]]).&lt;br /&gt;
|Um 1970 bei der Erweiterung des Fischerspfads abgebrochen&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Fischerspfad)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neustadt]]&lt;br /&gt;
|[[In der Wildbahn]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund des heutigen [[Schulzentrum Wildbahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kurz nach Kriegsende abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (In der Wildbahn)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Tunnelstraße]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 17. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wurde überbaut und seitdem als Restaurant (&#039;&#039;Utkiek&#039;&#039;) genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Badestraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Tunnelstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Alten Siel]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Umfeld der [[Sielschule|Alten Sielschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Alten Siel)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Norddeicher Straße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich nordwestlicher Markt.&lt;br /&gt;
|1945 gesprengt und abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Markt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Verstärkung des Kellers des [[Haus Vienna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Verbunkerung nicht mehr erkennbar.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Markt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Bleicherslohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummer 25.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bleicherslohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Burggraben]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Schräg gegenüber des heutigen [[SPD-Heim|SPD-Heims]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1102190.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Burggraben)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Fabriciusstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem heutigen Parkplatz der Anschrift [[Burggraben 41]].&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Fabriciusstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Große Lohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Sielstraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Große Lohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Große Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
|1970er Jahre&lt;br /&gt;
|Im Gebäude der [[Seekabelendstelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Seekabelendstelle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Hollander Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hollander Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Im Spiet]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Ungefähr in Höhe der Kreuzung [[Hollander Weg]] / [[Im Dullert]] / [[Mahnland]].&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Im Spiet)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]&lt;br /&gt;
|1968&lt;br /&gt;
|Unterhalb des [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz|Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platzes]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird hauptsächlich als Tiefgarage benutzt.&lt;br /&gt;
|[[Tiefbunker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Kleine Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Gelände der ehemaligen [[Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Koch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Kleine Mühlenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Knyphausenstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|In einem Gebüsch im Winkel der [[Knyphausenstraße|Knyphausen-]] und [[Manningastraße]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Keine Nachnutzung.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Knyphausenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Mackeriege]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf einem bis zum Abbruch freistehenden Grundstück (Hausnummer 6).&lt;br /&gt;
|Im März 2014 abgebrochen. Dort steht heute ein Bungalow.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Mackeriege)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Molkereilohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Firma [[Everwien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Molkereilohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Norddeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel der [[Parkstraße]] (ehemalige [[Aldersnaburg|Burgstelle]]).&lt;br /&gt;
|Unterirdischer Teil vermutlich in Hauskeller eingebunden, Rest abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Parkstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Etwa mittig des Kurvenbereichs vor dem [[Conerus-Schule|Schulgelände]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115175.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zwischen 1950 und 1958 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Schulstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Schützenwiese]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Gelände des (ehemaligen) Steinmetzes Suerbier.&lt;br /&gt;
|Abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Schützenwiese)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Addinggaster Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummer 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Addinggaster Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fridericussiel]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummern 2 A bis 4 B.&lt;br /&gt;
|Bei Bauarbeiten der vorgenannten Hausnummern im Frühjahr 2007 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Fridericussiel)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Gartenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Umfeld der [[Schmiedestraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Gartenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Wurzeldeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Nordöstlich der [[Grundschule Süderneuland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute Hausnummer 24 A.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Lagerkeller genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Wurzeldeicher Straße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofsweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der späteren Autowerkstatt &#039;&#039;Beninga &amp;amp; Schmehl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bahnhofsweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Westlich des [[Hof Gerdes]] (Hausnummer 22).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docplayer.org/189104401-2oo-jahre-ortsteil-nado-rst.html Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)], abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1945 oder 1946 gesprengt, die Überreste wurden später abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bundesstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Waldstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück der ehemaligen [[Alte Schule Süderneuland II|Schule von Süderneuland II]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;Schriftliche Mitteilung von Martin Bogena (E-Mail vom 13. Oktober 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Noch in den 1960er Jahren erhalten und als Rodelpiste genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Waldstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tidofeld]]&lt;br /&gt;
|[[Rheinstraße 10]]&lt;br /&gt;
|1938 oder 1939&lt;br /&gt;
|Im Keller der heutigen [[Rheinstraße 10]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben eines ehemaligen Bewohners (persönlich mitgeteilt am 31. Juli 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Rheinstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Utlandshörn]]&lt;br /&gt;
|[[Utlandshörn (Straße)|Utlandshörn]]&lt;br /&gt;
|zw. 1935 und 1945&lt;br /&gt;
|Im Umfeld von [[Norddeich Radio]]. Diverse Bunker. Mit mehreren [[Liste der Flakstellungen|Flakstellungen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eventuell noch teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Norddeich Radio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westgaste]]&lt;br /&gt;
|[[Brauhausstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück der Brauhausstraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben von Ingo Rose (Kommentar zum facebook-Artikel vom 13. September 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ecke [[Alleestraße]].&lt;br /&gt;
|Abgebrochen. Letztes bekanntes Foto aus April 1975.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Brauhausstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Westermarscher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Waldstück zwischen [[Westermarscher Straße]] und [[Langhauser Weg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt. Wahrscheinlich erhalten (Hochbunker).&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Westermarscher Straße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Polderweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Sogenannter &#039;&#039;Tobrukstand&#039;&#039;. Auf einer Weide westlich des [[Polderweg|Polderwegs]] bzw. [[Lorenzweg|Lorenzwegs]]. Getarnt als Tränke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Polderweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Polderweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Sogenannter &#039;&#039;Tobrukstand&#039;&#039;. Auf einer Weide westlich des [[Polderweg|Polderwegs]] bzw. [[Lorenzweg|Lorenzwegs]]. Getarnt als Tränke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Polderweg)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Interaktive Karte|Kartografische Übersicht]]==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 99.4%; float:center; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#display_map: height=800px |&lt;br /&gt;
{{Karte Bunker}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Flakstellungen]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Motorsirenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auflistungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Liste_der_Bunker&amp;diff=41407</id>
		<title>Liste der Bunker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Liste_der_Bunker&amp;diff=41407"/>
		<updated>2024-10-22T19:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Liste der Bunker&#039;&#039;&#039; gibt eine Übersicht über die zahlreichen, über das Stadtgebiet verteilten (und bekannten) Bunker, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sowie des Kalten Kriegs errichtet wurden. Dabei handelte es sich in den meisten Fällen um keine Bunker im engeren Sinne, sondern zumeist um (betonierte) Deckungsgräben, also Erdgräben, die mit Stahlbeton ummantelt waren. Sie boten Schutz vor Tieffliegern und Beschuss, jedoch kaum bis gar nicht vor regulären Luftbomben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige, richtige Bunker befindet sich seit den frühen 1970er Jahren unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]. Es handelt sich um einen [[Tiefbunker]], der unter dem Eindruck des sich verschärfenden Kalten Krieges und der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Angriffs durch die Sowjetunion errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ab dem 6. September 1940 gab es regelmäßig Nachtangriffe alliierter Bomber auf Berlin, die am 24. September 1940 bei einem Volltreffer auf ein Gasometer in Berlin 22 Tote und 83 verletzte Personen zur Folge hatten. Zwei Tage später traf sich Hitler mit Wilhelm Keitel (Chef des Oberkommandos der Wehrmacht) und seinem Rüstungsminister Fritz Todt (zugleich Leiter der &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039;) zu einer Besprechung in der &#039;&#039;Neuen Reichskanzlei&#039;&#039;, bei der die Auswirkungen der Bombardierungen auf die Moral der Zivilbevölkerung im Vordergrund stand. Hitler verlangte den Bau von Luftschutzräumen in großem Umfang. Am 27. September leitete Todt das Protokoll der Sitzung zusammen mit einer eigenhändigen Skizze Hitlers zu einem neuen Normbunkertyp an Albert Speer weiter. Diese Art von großen Luftschutzbunkern wurde jedoch vor allem in großen bzw. kriegsbedeutenden Städten, darunter Emden, gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrer-Sofortprogramm Wikipedia-Artikel zum Führer-Sofortprogramm], abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulstraße Bunker um 1945 01.jpg|mini|Ehemaliger [[Bunker (Schulstraße)|Bunker]] an der [[Schulstraße]] (heute Gelände der [[Conerus-Schule]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Bauphase ===&lt;br /&gt;
In Norden hatte die &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039; bereits zu Beginn des Krieges mehrere Grundstücke und Hallen in Norden beschlagnahmt, so etwa beim [[Ekeler Vorwerk]]. Hier wurden die Gerätschaften und das benötigte Material gelagert, das auch beim Bau der [[Liste der Flakstellungen|Flakstellungen]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Vereinzelt wurden in und um Norden einzelne kleinere Luftschutzbunker bzw. betonierte Deckungsgräben gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Bauphase ===&lt;br /&gt;
In einem dritten Zusatzprogramm der Reichsregierung wurde 1943 der Bau von &#039;&#039;Luftschutzstollen&#039;&#039; bzw. betonierten Deckungsgräben befohlen, wodurch Material und Arbeiter gespart wurden. Die Aufteilung der öffentlichen Luftschutzstollen glich oft einem Gittergrundriss, in dem mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Hauptstollen durch rechtwinklig aufgefahrene Querstollen miteinander verbunden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Bautyp entspricht weitestgehend den Bunkern, die im Norder Bereich errichtet wurden. Sie wurden oberirdisch angelegt und konnten maximal eine einstellige Anzahl an Personen aufnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Die Berechnungen für die Anforderungen kamen von der Technischen Universität Braunschweig. Die Arbeiten wurden zumeist von der &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039;, vereinzelt auch mithilfe von lokalen Bauunternehmen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 14. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatlichen Bauwerke bestanden aus Stahlbeton, manchmal wurden aber auch von Privatleuten einfache Erdlöcher ausgehoben und mit Holz verstärkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugänglich waren alle Bunker von Anfang nur für &#039;&#039;arische&#039;&#039; Mitbürger, den [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdischen Gemeinden]] im Deutschen Reich wurde bereits im September 1939 von den Gemeindeverwaltungen im Auftrag der Geheimen Staatspolizei mitgeteilt, sich eigene Luftschutzbunker zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Hauptbauphase der Bunker gab es jedoch ohnehin praktisch keine Juden mehr im öffentlichen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Bauphase ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Norddeich Badestraße Lintelermarsch Seedeich Deich Utkiek Bunker 29 05 2003.jpg|mini|Einer der wenigen erhaltenen Bunker, heute ein Restaurant am [[Lintelermarscher Seedeich]].]]&lt;br /&gt;
Am 28. August 1944 erteilte Hitler den Befehl, die deutsche Nordseeküste von der niederländischen Grenze bis nach Dänemark zu befestigen. Für den - propagandistisch wirksam - sogenannten &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039; entstanden Panzergräben von fünf Metern Breite und vier Metern Tiefe sowie zum Teil verbunkerte Stellungen. Der &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039; sollte aus Schützengräben und Unterständen direkt am Seedeich bestehen und durch zwei Panzergräben weiter im Binnenland sowie durch sogenannte Riegelstellungen parallel zur deutsch-dänischen Grenze ergänzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Friesenwall_(Zweiter_Weltkrieg) Wikipedia-Artikel zum Friesenwall], abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wollte die Reichsregierung einem befürchteten alliierten Angriff an der deutschen Nordseeküste begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau wurden 16.000 Kriegsgefangene herangezogen, darunter etwa 2.000 Häftlinge aus dem zum KZ Neuengamme gehörenden KZ Engerhafe (Gemeinde Südbrookmerland). Die Häftlinge stammten aus ganz Europa und wurden aus verschiedensten Gründen ins KZ Neuengamme eingeliefert. Über die Hälfte der Zwangsarbeiter waren Niederländer; weitere große Gruppen stammten aus Frankreich, Dänemark und Polen. Dazu kam ein Aufgebot aus Volksdeutschen: Hitlerjungen, ältere Männer, Angehörige der Wehrmacht und der Organisation Todt. Teilweise verfrachtete die deutsche Führung ganze Schulklassen an die Küste, um die Arbeiten zu leisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häftlinge arbeiteten sieben Tage die Woche je zwölf Stunden unter unmenschlichen Bedingungen. Neben mangelnder Versorgung und Unterbringungen forderte auch die harte Arbeit mit primitivsten Geräten hunderte Todesopfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Für sie wurde beispielsweise in Aurich eine Mahnstätte errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwärtiger Zustand ===&lt;br /&gt;
Der größte, bis heute noch erhaltene Bunker in Norden - unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]] - stammt indes nicht aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich um einen [[Tiefbunker]], der unter dem Eindruck des sich verschärfenden Kalten Krieges und der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Angriffs durch die Sowjetunion in den 1960er bis 1970er Jahren im Zuge der [[Altstadtsanierung]] errichtet. Von den zahlreichen kleinen Bunkern aus den 1940er Jahren ist heute nur noch eine recht geringe Anzahl vorhanden. Sie befinden sich alle in einem eher schlechten Zustand und sind naturgemäß nicht mehr für ihre ursprünglichen Zwecke zu gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Liste ist nicht abschließend. Insbesondere die genaue Anzahl privat errichteter Bunker bzw. Luftschutzkeller lässt sich kaum mehr beziffern. Hinzu kommt eine nicht mehr näher definierbare, aber mindestens zweistellige Anzahl von MG-Posten und kleineren Bunkern entlang der Seedeiche, die ab 1944 im Rahmen des &#039;&#039;Friesenwall&#039;&#039;-Projektes (siehe oben) erbaut wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Stadtviertel&lt;br /&gt;
!Straße&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Erläuterung&lt;br /&gt;
!Erhaltungszustand und ggf. Nachnutzung&lt;br /&gt;
!Hauptartikel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Östlich der Hausnummer 11 am Wegesrand zur &#039;&#039;Kleemannbrücke&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Refugium für Fledermäuse genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Ungefähr im Bereich [[Poggenpoller]].&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Ölmühlenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf der rechten Straßenseite, von der [[Heerstraße]] aus gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1978 beim Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ölmühlenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Am Galgenberg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|In den [[Galgenberg]] gegraben.&lt;br /&gt;
|Teilweise erhalten. Nutzung und Zustand unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Galgenberg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Versicherungsagentur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 durch Sprengung abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ekeler Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Beim heutigen Beton- und Kieswerk (OTB). Insgesamt 6 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer davon am [[Porghamerdrift]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]]. Nach Krieg kurzzeitig Behelfswohnung. Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ekeler Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Kampweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück des Kampweg 30 (früheres [[Gemeindehaus (Kampweg)|Gemeindehaus]]).&lt;br /&gt;
|Bis mindestens 1949 existent.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier (1999): Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart (Sonderdruck), Norden, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Kampweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Langer Pfad]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zum [[Heitsweg]] (heute [[Langer Pfad]] 32).&lt;br /&gt;
|Um 1970 für den Bau eines Wohngebäudes abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Langer Pfad)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Rosenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|An der Einmündung zum [[Buchenweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Behelfserdbunker.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Rosenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leybuchtpolder]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Damm]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im alten Seedeich an der Grenze zum Schoonorther Sommerpolder (Krummhörn).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 2013 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Damm)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadörst]]&lt;br /&gt;
|[[Hohe Vier]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf einem Privatgrundstück am Anfang der Straße.&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hohe Vier)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neustadt]]&lt;br /&gt;
|[[Fischerspfad]]&lt;br /&gt;
|1943 / 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Königsberger Straße]] (im heutigen [[Mühlenpark]]).&lt;br /&gt;
|Um 1970 bei der Erweiterung des Fischerspfads abgebrochen&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Fischerspfad)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Neustadt]]&lt;br /&gt;
|[[In der Wildbahn]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund des heutigen [[Schulzentrum Wildbahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kurz nach Kriegsende abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (In der Wildbahn)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Tunnelstraße]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 17. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wurde überbaut und seitdem als Restaurant (&#039;&#039;Utkiek&#039;&#039;) genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Badestraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Tunnelstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Alten Siel]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Umfeld der [[Sielschule|Alten Sielschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Alten Siel)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Norddeicher Straße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich nordwestlicher Markt.&lt;br /&gt;
|1945 gesprengt und abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Markt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Verstärkung des Kellers des [[Haus Vienna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Verbunkerung nicht mehr erkennbar.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Markt)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Bleicherslohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummer 25.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bleicherslohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Burggraben]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Schräg gegenüber des heutigen [[SPD-Heim|SPD-Heims]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1102190.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Burggraben)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Fabriciusstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem heutigen Parkplatz der Anschrift [[Burggraben 41]].&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Fabriciusstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Große Lohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel zur [[Sielstraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Große Lohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Große Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
|1970er Jahre&lt;br /&gt;
|Im Gebäude der [[Seekabelendstelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Seekabelendstelle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Hollander Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hollander Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Im Spiet]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Ungefähr in Höhe der Kreuzung [[Hollander Weg]] / [[Im Dullert]] / [[Mahnland]].&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Im Spiet)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]&lt;br /&gt;
|1968&lt;br /&gt;
|Unterhalb des [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz|Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platzes]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird hauptsächlich als Tiefgarage benutzt.&lt;br /&gt;
|[[Tiefbunker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Kleine Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Gelände der ehemaligen [[Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Koch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Kleine Mühlenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Knyphausenstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|In einem Gebüsch im Winkel der [[Knyphausenstraße|Knyphausen-]] und [[Manningastraße]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Keine Nachnutzung.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Knyphausenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Mackeriege]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf einem bis zum Abbruch freistehenden Grundstück (Hausnummer 6).&lt;br /&gt;
|Im März 2014 abgebrochen. Dort steht heute ein Bungalow.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Mackeriege)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Molkereilohne]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Firma [[Everwien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Molkereilohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Norddeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Winkel der [[Parkstraße]] (ehemalige [[Aldersnaburg|Burgstelle]]).&lt;br /&gt;
|Unterirdischer Teil vermutlich in Hauskeller eingebunden, Rest abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Parkstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Etwa mittig des Kurvenbereichs vor dem [[Conerus-Schule|Schulgelände]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115175.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zwischen 1950 und 1958 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Schulstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Schützenwiese]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Gelände des (ehemaligen) Steinmetzes Suerbier.&lt;br /&gt;
|Abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Schützenwiese)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Addinggaster Weg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummer 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Addinggaster Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fridericussiel]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummern 2 A bis 4 B.&lt;br /&gt;
|Bei Bauarbeiten der vorgenannten Hausnummern im Frühjahr 2007 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Fridericussiel)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Gartenweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Umfeld der [[Schmiedestraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Gartenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Wurzeldeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Nordöstlich der [[Grundschule Süderneuland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute Hausnummer 24 A.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Lagerkeller genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Wurzeldeicher Straße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofsweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der späteren Autowerkstatt &#039;&#039;Beninga &amp;amp; Schmehl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bahnhofsweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Westlich des [[Hof Gerdes]] (Hausnummer 22).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docplayer.org/189104401-2oo-jahre-ortsteil-nado-rst.html Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)], abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1945 oder 1946 gesprengt, die Überreste wurden später abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bundesstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Waldstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück der ehemaligen [[Alte Schule Süderneuland II|Schule von Süderneuland II]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;Schriftliche Mitteilung von Martin Bogena (E-Mail vom 13. Oktober 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Noch in den 1960er Jahren erhalten und als Rodelpiste genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Waldstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tidofeld]]&lt;br /&gt;
|[[Rheinstraße 10]]&lt;br /&gt;
|1938 oder 1939&lt;br /&gt;
|Im Keller der heutigen [[Rheinstraße 10]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben eines ehemaligen Bewohners (persönlich mitgeteilt am 31. Juli 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Rheinstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Utlandshörn]]&lt;br /&gt;
|[[Utlandshörn (Straße)|Utlandshörn]]&lt;br /&gt;
|zw. 1935 und 1945&lt;br /&gt;
|Im Umfeld von [[Norddeich Radio]]. Diverse Bunker. Mit mehreren [[Liste der Flakstellungen|Flakstellungen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eventuell noch teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Norddeich Radio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westgaste]]&lt;br /&gt;
|[[Brauhausstraße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Auf dem Grundstück der Brauhausstraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben von Ingo Rose (Kommentar zum facebook-Artikel vom 13. September 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ecke [[Alleestraße]].&lt;br /&gt;
|Abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Brauhausstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Westermarscher Straße]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Im Waldstück zwischen [[Westermarscher Straße]] und [[Langhauser Weg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Unbekannt. Wahrscheinlich erhalten (Hochbunker).&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Westermarscher Straße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Polderweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Sogenannter &#039;&#039;Tobrukstand&#039;&#039;. Auf einer Weide westlich des [[Polderweg|Polderwegs]] bzw. [[Lorenzweg|Lorenzwegs]]. Getarnt als Tränke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Polderweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
|[[Polderweg]]&lt;br /&gt;
|zw. 1941 und 1944&lt;br /&gt;
|Sogenannter &#039;&#039;Tobrukstand&#039;&#039;. Auf einer Weide westlich des [[Polderweg|Polderwegs]] bzw. [[Lorenzweg|Lorenzwegs]]. Getarnt als Tränke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Polderweg)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Interaktive Karte|Kartografische Übersicht]]==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 99.4%; float:center; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#display_map: height=800px |&lt;br /&gt;
{{Karte Bunker}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Flakstellungen]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Motorsirenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auflistungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alleestra%C3%9Fe)&amp;diff=41406</id>
		<title>Bunker (Alleestraße)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(Alleestra%C3%9Fe)&amp;diff=41406"/>
		<updated>2024-10-22T19:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Weiterleitung nach Bunker (Brauhausstraße) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Bunker (Brauhausstraße)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Ausmiener&amp;diff=41405</id>
		<title>Ausmiener</title>
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		<updated>2024-10-22T19:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Ausmiener&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Utmiener&#039;&#039;) wurden früher die öffentlich bestellten Auktionäre bzw. Vesteigerer bezeichnet. Der Begriff entstammt der friesischen Sprache (fries.: &#039;&#039;ītmīns&#039;&#039;) und bedeutet sinngemäß &#039;&#039;versteigern&#039;&#039; oder &#039;&#039;verdingen&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=ausmiener Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Ausmiener], abgerufen am 22. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Weinhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffserläuterungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Utmiener&amp;diff=41404</id>
		<title>Utmiener</title>
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		<updated>2024-10-22T19:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Weiterleitung nach Ausmiener erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ausmiener]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<updated>2024-10-22T19:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausmiener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Utmiener&amp;#039;&amp;#039;) wurden früher die öffentlich bestellten Auktionäre bzw. Vesteigerer bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=ausmiener Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Ausmiener], abgerufen am 22. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==Einzelnachweise== &amp;lt;references/&amp;gt;  ==Siehe auch== *Weinhaus  Kategorie:Begriffserläuterungen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Ausmiener&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Utmiener&#039;&#039;) wurden früher die öffentlich bestellten Auktionäre bzw. Vesteigerer bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=ausmiener Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Ausmiener], abgerufen am 22. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Weinhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffserläuterungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Hof_Rysdyk&amp;diff=41402</id>
		<title>Hof Rysdyk</title>
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		<updated>2024-10-22T19:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.578324693573066, 7.186958980584948&lt;br /&gt;
|circles=53.578324693573066, 7.186958980584948 :50&lt;br /&gt;
|zoom=16&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=um oder vor 1700&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Gulfhof&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Rysdyker Weg]] 1&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hof Rysdyk&#039;&#039;&#039; (auch: &#039;&#039;Rysdyk&#039;&#039;) ist ein historischer Gulfhof in [[Westermarsch I]]. Das Gebäude wird heute vom Verein [[Tomtes Hof|&#039;&#039;Tomtes Hof&#039;&#039;]] genutzt.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Name des Hofes ist seit 1700 als &#039;&#039;Rysdick&#039;&#039; belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;StAA, Rep. 4, B I, Nr. 229b&amp;lt;/ref&amp;gt; 1745 folgt &#039;&#039;Risdick&#039;&#039;, 1749 &#039;&#039;Rysdick&#039;&#039; und 1788 schließlich die heutige Schreibweise &#039;&#039;Rysdyk&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;StAA, Rep. 37, Nr. 993&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann genau der Hof erbaut wurde, ist nicht bekannt. Seine Entstehung ist frühestens in der Zeit nach 1583 zu suchen, da sich das Gebiet auf dem erst dann erschlossenen [[Westermarscher Neuland]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name gehört zu den Fachausdrücken des Wasserbaus und bezeichnet einen mit Buschwerk befestigten Deich oder Faschinendeich bzw. einen mit Strauchsinkstücken erstellten Damm.&amp;lt;ref&amp;gt;Remmers, Arend (2004): Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade, Leer, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist jedoch auch eine Benennung nach einem Familiennamen. So findet ein [[Jacob Rijsdijk]], ein [[Mennonitengemeinde Norden|mennonitischer Prediger]] in der Geschichte Nordens Erwähnung. Dieser steht jedoch wohl eher nicht in einer Beziehung zum Hof, wenngleich sein Name wahrscheinlich einen ähnlichen Ursprung hat. Ebenso findet ein [[Jacob Rysdyck|Jacob H. Rysdy(c)k]] in der Norder Stadtgeschichte Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 werden im Einwohnerverzeichnis zwei weitere Personen mit dem Namen &#039;&#039;Rysdyk&#039;&#039; genannt. Ihre Berufe werden jedoch als Fuhrmann und Schiffer angegeben, sodass davon auszugehen ist, dass auch sie keine Beziehung zum Hof haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1934): Die Einwohner der Stadt Norden im Jahre 1811, Norden, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1594 soll sich an der Stelle des heutigen Hofs noch das sogenannte &#039;&#039;Enno Karstens Hauß&#039;&#039; befunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;StAA, Rep. 244, B, Nr. 2889&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit um 1793 gehörte der Hof dann offenbar dem [[Ausmiener]] (Auktionator) Fridag.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 gehörten zum Hof zwei Wohngebäude, die 22 Personen beherbergten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:55329 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft, Nr. 55329&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Rysdyker Brücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höfe im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Westermarsch I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westermarsch I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Hof_Willrath&amp;diff=41401</id>
		<title>Hof Willrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Hof_Willrath&amp;diff=41401"/>
		<updated>2024-10-22T19:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.55071340427776, 7.20569119832628&lt;br /&gt;
|circles=53.55071340427776, 7.20569119832628 :45&lt;br /&gt;
|zoom=15&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=vor 1719&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Gulfhof&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=abgebrochen&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Groß-Südercharlotten-Polder (Straße)|Groß-Südercharlotten-Polder]] 3&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hof Willrath&#039;&#039;&#039; war ein historischer Gulfhof im [[Süder-Charlottenpolder]]. Als einziger von den einst sechs Höfen in diesem [[Polder]] ist er nicht mehr existent. Sehr wahrscheinlich wird auch dieser Hof von der [[Februarflut 1825]] zerstört und anschließend wieder aufgebaut worden sein.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wie auch der [[Hof Gebauer]] war der Hof Willrath seit etwa 1719 im Besitz von [[Adrian van der Duin]], der ihn ebenso von der französisch-niederländischen Familie Huybert van Cruiningen erworben hatte. Nachfolgend gelangt er - auch hier ebenso wie der Hof Gebauer - in den Besitz von [[Eddo Hinrich Teckenborg]] und dessen Erben nach ihm. Die Erben verkaufen den Hof 1787 an die [[Ausmiener]] (Versteigerer) Fridag und Rudolphi, wobei zehn Jahre später nur noch Fridag als Eigentümer verzeichnet ist. Nach dessen Tod erhält seine Frau, eine geborene Teckenborg, den Hof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 fällt der Hof mitsamt seiner 75,75 [[Diemat]] Land an [[Otto Christian Fridag]], dem noch vor seinem Tod im Jahre 1858 die Kinder des Vorbesitzers als neue Eigentümer folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43164&amp;amp;ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Otto Christian Fridag], abgerufen am 4. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese ließen den Hof am 24. Juli 1858 versteigern. Neuer Eigentümer wurde der Gutsbesitzer Bussen aus Grimersum. Er erwirbt den Hof für einen Preis von 42.300 Reichstalern. Seine Erben bleiben noch viele Jahre im Besitz des Hofs. Seit 1974 war dann [[Hof Smidt|Familie Smidt]] Eigentümer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde er abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Süder-Charlottenpolder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höfe im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Neuwesteel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuwesteel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Eddo_Hinrich_Teckenborg&amp;diff=41400</id>
		<title>Eddo Hinrich Teckenborg</title>
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		<updated>2024-10-22T19:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eddo Hinrich Teckenborg&#039;&#039;&#039; (* zwischen 1717 und 1724 in Lütetsburg; † um 1794 in Amsterdam)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I46479&amp;amp;ged=norden.ged&amp;amp;tab=0 Genealogische Aufzeichnung zu Johannes Teekenborg], abgerufen am 27. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein wohlhabender Kaufmann niederländischer Herkunft. Er wurde von seinem Vater, dem [[Ausmiener]] (Versteigerer) des [[Amt Berum|Amtes Berum]] nach Surinam (Südamerika), damals eine niederländische Kolonie, geschickt. Hier kam er als Aufseher über verschiedene Plantagen zu beträchtlichem Wohlstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Europa ließ er sich in Amsterdam nieder und blieb unverheiratet. Er erwarb mehrere Gutshöfe, unter anderem die später so genannten Höfe [[Hof Gebauer|Gebauer]] und [[Hof Willrath|Willrath]] in [[Neuwesteel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensschreibweise ==&lt;br /&gt;
Sein Name findet sich in genealogischen Datenbanken in unzähligen Schreibweisen. Sein Vater scheint Johann(es) Teckenburg gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Für Eddo Hinrich Teckenburg finden sich die Bezeichnung &#039;&#039;Eddo Hinrich Teckenburg, Edde Teckenburg, Eddo Tekenburg, Eddo Teckenburg, Edde Tekenborg, Edde Tekenbörg, Edde Henrich Teekenborg&#039;&#039; und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adrian van der Duin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Eddo_Hinrich_Teckenborg&amp;diff=41399</id>
		<title>Eddo Hinrich Teckenborg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Eddo_Hinrich_Teckenborg&amp;diff=41399"/>
		<updated>2024-10-22T19:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eddo Hinrich Teckenborg&#039;&#039;&#039; (* zwischen 1717 und 1724 in Lütetsburg; † um 1794 in Amsterdam)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I46479&amp;amp;ged=norden.ged&amp;amp;tab=0 Genealogische Aufzeichnung zu Johannes Teekenborg], abgerufen am 27. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein wohlhabender Kaufmann niederländischer Herkunft. Er wurde von seinem Vater, dem [[Ausmiener]](Versteigerer) des [[Amt Berum|Amtes Berum]] nach Surinam (Südamerika), damals eine niederländische Kolonie, geschickt. Hier kam er als Aufseher über verschiedene Plantagen zu beträchtlichem Wohlstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Europa ließ er sich in Amsterdam nieder und blieb unverheiratet. Er erwarb mehrere Gutshöfe, unter anderem die später so genannten Höfe [[Hof Gebauer|Gebauer]] und [[Hof Willrath|Willrath]] in [[Neuwesteel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensschreibweise ==&lt;br /&gt;
Sein Name findet sich in genealogischen Datenbanken in unzähligen Schreibweisen. Sein Vater scheint Johann(es) Teckenburg gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Für Eddo Hinrich Teckenburg finden sich die Bezeichnung &#039;&#039;Eddo Hinrich Teckenburg, Edde Teckenburg, Eddo Tekenburg, Eddo Teckenburg, Edde Tekenborg, Edde Tekenbörg, Edde Henrich Teekenborg&#039;&#039; und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adrian van der Duin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Sielstra%C3%9Fe_1&amp;diff=41398</id>
		<title>Sielstraße 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Sielstra%C3%9Fe_1&amp;diff=41398"/>
		<updated>2024-10-22T19:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center=53.594946347116085, 7.206191339875333&lt;br /&gt;
|circles=53.594946347116085, 7.206191339875333 :15&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=unbekannt&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Ziegelsteinbau&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Sielstraße]] 1&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}} __NOTOC__&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;&#039;Sielstraße 1&#039;&#039;&#039; befindet sich eingeschossiges, traufständiges Ziegelsteinhaus, welches zu den wenigen Gebäuden gehört, die nicht der sogenannten [[Altstadtsanierung|Altstadtsanierung ab 1968]] zum Opfer gefallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das kleine Haus, zu dem auch ein gemeinschaftlich unterhaltener Brunnen im Garten gehörte, am 30. Dezember 1727 in einem Kaufvertrag erwähnt. An diesem wurde es von der Witwe des [[Cris Rothwalds]] an [[Tjarck Jürjens]] verkauft. Wenig später, am 20. Januar 1772, wird das Haus erneut im Zusammenhang mit einem Verkauf erwähnt. Jürjens verkaufte es an den Juden [[Arend Marcus]]. Zu diesem Zeitpunkt erscheint, der Hinweis, dass das Haus &#039;&#039;adelig frei&#039;&#039; war, sprich frei von Abgaben war. Ein solches Privileg genossen viele der ältesten Häuser in Norden. Im Falle der Sielstraße 1 scheint es sich jedoch um einen Sonderfall zu handeln. Nach [[Gretje Schreiber]] wurden Haus und Grund nie in einer Roßdienstliste als adelig frei ausgewiesen. Auch im Hypothekenbuch wird es nicht als solches angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (1998): Norder Häuser, Die Bewohner der Sielstraße (I), in: Ostfriesischer Kurier, 13./14. Juni 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise handelt es sich daher um eine vorsätzlich oder versehentliche Falschbeurkundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1779 wurde [[Jann Claassen]] neuer Besitzer des Hauses. Ihm folgte genau ein Jahr später der Chirurg [[Hinrich Bockelmann]] und auf diesen dessen Erben. Am 11. März 1800 erstanden [[Rolf Wibben Seeberg]] und [[Gesche Siefkes]] das Haus, am 12. September 1803 der [[Ausmiener]] [[Isaac Engelbert Fridag]]. Ab 1803 gehörte das Haus dann der [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierten Gemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1872 wurden die Geschwister M. A. und J. de Swart genannt, die hier eine Bettzeug- und Kleiderhandlung führte. Noch 1897/1898 war das Haus im Besitz der Familie de Swart, als hier die Händlerin [[Amalie de Swart]] sowie die Näherin [[Jetti de Swart]] genannt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich um 1945 im Zusammenhang mit dem Umzug der [[Polizei Norden|Norder Polizei]] in das neue Domizil [[Am Markt 10]] wurde die [[Stadt Norden]] neue Besitzerin des Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Weege, Jans (2022): Die Geschichte der Polizei Norden, Norden&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit 1950 wohnte hier dann der Polizei-Dienststellenleiter, Polizeioberinspektor [[Ernst Haasche]] und nach ihm dessen Witwe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Heute wird das Haus, längst nicht mehr im städtischen Besitz, als privates Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sielstraße 1 - 13 03 2011.jpg|Aufnahme vom 13. März 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Häuser an der Sielstraße]]&lt;br /&gt;
*[[Polizei Norden]]&lt;br /&gt;
*[[Engenahof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Haus_Vienna&amp;diff=41397</id>
		<title>Haus Vienna</title>
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		<updated>2024-10-22T19:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|center = 53.59599580305577, 7.201623396568993&lt;br /&gt;
|circles = 53.59599580305577, 7.201623396568993 :8&lt;br /&gt;
|zoom = 18&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit=um 1550&lt;br /&gt;
|Erbauer=unbekannt&lt;br /&gt;
|Bauweise=Steinhaus&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand=erhalten&lt;br /&gt;
|Genaue Lage=[[Am Markt]] 55&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Haus Vienna&#039;&#039;&#039; (früher: &#039;&#039;Schwingehaus&#039;&#039;) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am nordwestlichen [[Marktplatz]]. Heute wird es auch im Allgemeinen als &#039;&#039;Bürgerhaus&#039;&#039; bezeichnet. Im Laufe seiner Geschichte hatte es 26 nachweisbare Besitzer. Benannt ist es nach der hier ab 1924 wohnhaften Familie Vienna, begonnen mit [[Sieben Vienna]].&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wie ausführliche Untersuchungen der Bausubstanz nahelegen, wurde das altehrwürdige Gebäude um 1550, spätestens um 1600 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland. Backsteinbauten des 15. bis 19. Jahrhunderts, Oldenburg, S. 181f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Bauherrn ist dabei jedoch ebenso wenig überliefert, wie ein konkretes Baujahr. Möglicherweise war dies die Familie von Rhaude, von der das Haus an den ersten namentlich bekannten Eigentümer, [[Albrecht Schwinge]], ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 18. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Schwinge war ein Sohn des Hieronymus Schwinge aus Oldenburg und Tjade von Rhaude. Er wurde als unangenehmer Zeitgenosse beschrieben, der mehrfach eine Gefängnisstrafe verbüßte und mit der Familie zu Innhausen und Knyphausen im Streit lag. Aus Prozessakten geht hervor, dass Wilhelm zu Inn- und Knyphausen seit 1612 Besitzer des Hauses war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Er vermachte es dreien seiner vier Söhne, nachdem diese ihm während finanzieller Schwierigkeiten mehrfach zur Seite gestanden hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150817114335/http://www.buergerstiftung-norden.de/buergerhaus.geschichte.php Geschichte des Norder Bürgerhauses], abgerufen am 10. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden, S. 10f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Eigentumsübertragung ließen er und seine Ehefrau Hima Manninga am 19. Oktober 1622 öffentlich verkünden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde auch das - natürlich erst später so genannte - Haus Vienna von den gefürchteten Söldnern des Peter Ernst II. von Mansfeld heimgesucht und schwer beschädigt. Die Mansfelder hielten sich seinerzeit schadlos an der Bevölkerung und ihrer Habe. Flohen die Bewohner eines Hauses, wurde dieses meist in Brand gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedingt durch die schweren Gebäudeschäden sollte das Haus am 20. April 1627 in einer Versteigerung im [[Weinhaus]] meistbietend versteigert werden. Aus unbekannten Gründen kam es hierzu nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lütetsburger Grafen blieben sodann Eigentümer des Gebäudes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1722 wechselte das Haus mehrfach den Besitzer. So wohnte hier beispielsweise um 1748 der [[Amtsverwalter]] des [[Amt Norden|Amtes Norden]], [[Hajo Laurenz Damm|Dr. Hajo Laurenz Damm]]. Später stand das Haus im Eigentum von Kaufleuten und anderen Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; So erwarb am 11. November 1793 ein Abkömmling der niederländisch-ostfriesischen Familie &#039;&#039;Thoden van Velsen&#039;&#039; ([[Ausmiener]] zu Norden) das Haus, denen zuvor auch das [[Gräfliches Haus|Gräfliche Haus]] gehörte, von Damms Witwe. Ab 1838 wohnte hier ein [[Carl Friedrich Arndt]]. Ihm folgt nach 1872 ein Kaufmann namens Gerdes bzw. dessen Witwe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Verkaufsunterlagen aus dem Jahr 1864 geht hervor, dass zum Haus eine Scheune gehörte, die im Zusammenhang mit dem Verkauf an den [[Johann Rösingh|Nachbarn Rösingh]] ([[Am Markt 56]]) erwähnt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus an sich verblieb im Eigentum Arndts, bis um 1872 dann im Brandkataster ein [[Johannes Gerdes|Johannes P. Gerdes]] aufgeführt wurde. Nach dessen Tode erbte seine Witwe das Haus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1914 bis 1919 versuchte ein Herr Rosenboom ein Lichtspieltheater (Kino) in Betrieb zu nehmen und Regierungsbausekretär Albers bemühte sich 1921 vehement, in einem umfangreichen Schriftwechsel mit der [[Stadt Norden]], um den Einbau von Zwischenwänden, um so die Zahl der Räume für seine Kinder zu vergrößern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Beide Vorhaben wurden schließlich genehmigt und nach der Entkernung des Erdgeschosses entstand ein Kinosaal für bis zu 150 Personen. Der Eingangsbereich befand sich auf der südlichen Seite des Gebäudes. Nach der Eröffnung am 20. Mai 1919 dauerte es jedoch nur wenige Monate, bis das Vorhaben endete, denn der Besucherzulauf war sehr gering und die Behörde stellte weitere Mängel fest. 1920 wurde das Gebäude daher an den Regierungsbausekretär [[Peter Albers]] zu [[Süderneuland II]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch Peters war wenig Glück beschieden. Obwohl selbst städtischer Bediensteter begann er ohne Genehmigung mit der Sanierung des Gebäudes. Seiner Meinung nach sei der Zustand des Gebäudes in einem untragbaren und gesundheitsgefährdenden Zustand gewesen, was ihn zu dieser Notmaßnahmen veranlasst habe. Die Stadt führte daraufhin einen Prozess gegen Peters, welcher unterlag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkaufte Peters das Haus bald wieder, wodurch es mit Kaufvertrag vom 30. April 1924 schließlich in den Besitz der namensgebenden Familie Vienna kam, als es von [[Sieben Vienna]] erworben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Nach Siebens Tod wurde [[Popke Vienna]] Hauseigentümerin und nach ihm seine Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode der Tochter kaufte der Landkreis Aurich 1994 das Haus, um es vor einem weiteren Verfall oder gar Abriss zu bewahren und stattdessen grundlegend in den darauffolgenden Jahren unter eigener Regie und mit schwieriger Finanzierung durch eigene Haushaltsmittel zu restaurieren. Das Gebäude war umlaufend mit einem Zementputz versehen worden, hatte moderne große Fenster erhalten und in seinen Innenräumen höher gelegte Böden, eingezogene Decken, zusätzliche Schornsteine und absperrende Teerpappen gegen Feuchtigkeit erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der Keller mit Stahlbeton verstärkt bzw. verbunkert und diente als Luftschutzbunker.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de/umkreis/Listefrie.html Auflistung von Bunkern] auf &#039;&#039;Luftschutzbunker Wilhelmshaven&#039;&#039;, abgerufen am 19. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser einstigen Verbunkerung ist heute nichts mehr zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der letzten Bewohnerin 1994 erwarb der Landkreis Aurich das Gebäude, um es vor dem weiteren Verfall oder gar einem Abriss zu bewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Die Restaurierung wurde in den ersten dreieinhalb Jahren ausschließlich von kaum oder gar nicht deutschsprechenden Zuwanderern aus Weißrussland geleistet, die aus verschiedenen Berufssparten kommend, in einer Maßnahme nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG) von der [[Kreisvolkshochschule Norden|Kreisvolkshochschule]] betreut und eingesetzt wurden. Der Zuwandererstrom aus den östlichen Ländern ließ 1997 nach, die BSHG-Gruppen wurden kleiner und so musste ab 1998 mit Unterstützung des Arbeitsamtes in mehreren Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die Restaurierung weitergeführt werden. Baumaßnahmen an der Dachkonstruktion, Klempnerarbeiten, Sandsteinarbeiten, der technische Ausbau, wurden von hiesigen Firmen ausgeführt. Die Bleiverglasung in den halbachsigen Fenstern und den Kreuzstock-Fenstern, typische Merkmale der Renaissance, wurden von einer Künstlerin aus Lettland gefertigt und von ABM-Kräften eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 2001 wurden die Arbeiten abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Januar 2008 gehört das Gebäude der [[Bürgerstiftung Norden]], die das Gebäude vom Landkreis Aurich für 70.000 Euro erwarb und seitdem als &#039;&#039;Bürgerhaus&#039;&#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141024233143/http://www.buergerstiftung-norden.de/buergerhaus.php Internetseite der Bürgerstiftung Norden], abgerufen am 10. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff hat längst Eingang in den Norder Alltagssprachgebrauch gefunden. Mit dem Kaufvertrag ging die Stiftung die Verpflichtung ein, das Gebäude zukünftig für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 12. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben standesamtlichen Trauungen kann das Gebäude auch für Veranstaltungen genutzt bzw. gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Außenbeschreibung===&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht giebelständig in Richtung [[Marktplatz]]. Im vorderen Bereich ist es einstöckig, im hinteren zweistöckig. Dieser Bereich ist selbst bei Veranstaltungen nicht öffentlich zugänglich. Das Bauwerk ist insgesamt 22 Meter lang und 8,20 Meter breit. Die Außenmauern sind zwischen 50 und 70 Zentimeter dick, bestehen aus Backsteinen im [[Klosterformat]] im Vollmauerwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zum Markt zeigende Giebel ist mit Sandsteinbändern, sogenannten Specklagen, sehr aufwendig gestaltet. Architektonisch herausragend ist zudem der große Saal, der heute für Veranstaltungen genutzt wird und der im Zuge der Restaurierung sein ursprüngliches Aussehen wiedererlangt hat. Er ist etwa 13 x 6,5 Meter groß. Die Giebelwand zum Wand wird durch zwei hohe Kreuzstockfenster akzentuiert, dazwischen befindet sich der Kamin. Der Fußboden besteht aus sogenannten Plaveuzen (antike Bodenbeläge).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es handelt sich um sogenannte  Bremer Floren, größere Back- oder Bruchsteine, die ursprünglich aus Bremen stammen sowie größere Tonplatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auf der langen Westseite wird der Saal von einem Kreuzstockfenster und acht einachsigen Fenstern belichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenbeschreibung===&lt;br /&gt;
Das Haus ist mit drei großen Räumen unterkellert, die mit backsteinsichtigen Wänden und Tonnengewölben umgrenzt sind. Der Fußboden ist mit großen [[Klosterformat|Klosterformatsteinen]] gepflastert. Im Erdgeschoss dominiert ein 100 qm und 5,10 m hoher Saal, mit einer Reihe bleiverglaster Fenster und einem neu errichteten Sandsteinkamin. Die Bodenfläche ist mit alten Tonbodenplatten ausgelegt und die 1792 abgesenkte Holzbalkendecken aus 400 Jahre alten Eichenbalken befindet sich wieder in ihrer um 50 cm höheren Position. Die Besonderheiten dieser Decke ist die sogenannte Mutter/Kind-Konstruktion (tragende Deckenbalken mit kleineren Querbalken) und aufgelegten Backsteinen als ursprünglich vorgesehener Brandschutz. Der nördliche Teil des Hauses ist zweigeschossig, mit einer Eingangssituation mit Kaminanlage und Bremer Floren ausgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Haustür führt von der Hofseite (Ostseite) direkt in den Saal. Seit der Restaurierung wird jedoch der Nordeingang benutzt. Auch die Deckenkonstruktion zeigt den originalen Zustand. Über den Deckenbalken aus Eichenholz liegen Kanthölzer, auf denen eine Backsteinschicht verlegt ist. Dies ist eine frühe Form des Brandschutzes, denn bei einem Brand des Dachstuhls ist der Saal vor dem Feuer geschützt. Wahrscheinlich war dies eine Folge des großen Stadtbrandes von 1531, ausgelöst durch Brandschatzungen des [[Balthasar von Esens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Keller besaß ursprünglich eine Balkendecke und wurde im 17. Jahrhundert mit einem Backsteingewölbe versehen. Der nördliche Gebäudeabschnitt ist in einer Länge von etwa 7 Metern zweigeschossig. Jedes Geschoss bestand aus einem Raum. An beiden Giebelseiten befanden sich Kamine, heute nur noch an der südlichen. Im Giebel sind Kreuzstockfenster und an den Seiten einachsige Fenster eingebaut. Die unteren Fenster besitzen wie die des Saals Holzklappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Raum diente wahrscheinlich als Küche und der obere Raum zum Schlafen. Beide Räume verfügten über jeweils eine Toilette, was als Beweis für einen gehobenen Wohnkomfort gelten kann, denn üblicherweise waren solche Aborte in Nebengebäuden untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
In der Zeit um 1812 hatte das Gebäude die [[Hausnummerierung|Hausnummer]] 573.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Nord um 1920 06.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1920 (1. Haus von links).&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Gebäude Klün Götz Vienna 05 1962.jpg|Aufnahme vom Mai 1962.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 55 Buergerhaus 01032009 2.jpg|Aufnahme vom 1. März 2009.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 55 Buergerhaus 01032009.jpg|Aufnahme vom 1. März 2009.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 55 Buergerhaus Frontansicht 01032009.jpg|Aufnahme vom 1. März 2009.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Schreiber, Gretje (2020): Die Bewohner des Bürgerhauses in Norden. Haus der Bürgerstiftung Norden, Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Haus Gronewold]]&lt;br /&gt;
*[[Schloss Tidofeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=S%C3%BCdeingang&amp;diff=41396</id>
		<title>Südeingang</title>
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		<updated>2024-10-22T19:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Südeingang&#039;&#039;&#039; wird die südliche Zuwegung in die [[Stadt Norden]], sprich der Bereich rund um die nördliche [[Bahnhofstraße]] nahe der [[Zwillingsmühlen]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der Begriff entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Ursprünglich vereinte die [[Brückstraße]] den Süd- und Osteingang in sich und war die einzige südliche Zuwegung in die Stadt, ehe im 19. Jahrhundert neue Zufahrten erschlossen wurden. Bis dahin waren sowohl die [[Osterstraße]] als auch die [[Heerstraße]] kaum mehr als unbefestigte Trampelpfade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Umgehungsstraße]]&lt;br /&gt;
*[[Norder Tor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffserläuterungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=S%C3%BCdeingang&amp;diff=41395</id>
		<title>Südeingang</title>
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		<updated>2024-10-22T19:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Norder123: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;Südeingang&amp;#039;&amp;#039; wird die südliche Zuwegung in die Stadt Norden, sprich der Bereich rund um die nördliche Bahnhofstraße nahe der Zwillingsmühlen bezeichnet.  Wann genau der Begriff entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Ursprünglich vereinte die Brückstraße den Süd- und Osteingang in sich und war die einzige südliche Zuwegung in die Stadt, ehe im 19. Jahrhundert neue Zufahrten erschlossen wurden. Bis dahin waren…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;Südeingang&#039;&#039; wird die südliche Zuwegung in die [[Stadt Norden]], sprich der Bereich rund um die nördliche [[Bahnhofstraße]] nahe der [[Zwillingsmühlen]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau der Begriff entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Ursprünglich vereinte die [[Brückstraße]] den Süd- und Osteingang in sich und war die einzige südliche Zuwegung in die Stadt, ehe im 19. Jahrhundert neue Zufahrten erschlossen wurden. Bis dahin waren sowohl die [[Osterstraße]] als auch die [[Heerstraße]] kaum mehr als unbefestigte Trampelpfade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Umgehungsstraße]]&lt;br /&gt;
*[[Norder Tor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffserläuterungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Norder123</name></author>
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