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	<title>Norder Stadtgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-19T08:57:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Liste_der_Bunker&amp;diff=30047</id>
		<title>Liste der Bunker</title>
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		<updated>2022-05-10T20:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin B.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Liste der Bunker&#039;&#039;&#039; gibt eine Übersicht über die zahlreichen, über das Stadtgebiet verteilten Bunker, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], vor allem in den Jahren 1941 und 1942, errichtet wurden. Die meisten waren einheitlicher Bauart, wurden oberirdisch angelegt und konnten maximal eine einstellige Anzahl an Personen aufnehmen. Die staatlichen Bauwerke bestanden aus Stahlbeton, manchmal wurden aber auch von Privatleuten einfache Erdlöcher ausgehoben und mit Holz verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Auftrag gegeben wurden die Bunker von Adolf Hitler, die Berechnungen für die Anforderungen kamen von der Technischen Universität Braunschweig. Die Arbeiten wurden zumeist von der nationalsozialistischen Bautruppe &#039;&#039;Organisation Todt&#039;&#039;, vereinzelt auch mithilfe von lokalen Baunternehmen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 14. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Organisation Todt hatte hierfür bereits zu Beginn des Krieges mehrere Grundstücke und Hallen beschlagnahmt, so etwa beim [[Ekeler Vorwerk]]. Hier wurden die Gerätschaften und das benötigte Material gelagert, das auch beim Bau der [[Liste der Flakstellungen|Flakstellungen]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte, bis heute noch erhaltene Bunker befindet sich indes unter dem [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]. Es handelt sich um einen [[Tiefbunker]], der unter dem Eindruck des sich verschärfenden Kalten Krieges und der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines nuklearen Angriffs durch die Sowjetunion in den 1960er bis 1970er Jahren im Zuge der [[Altstadtsanierung]] errichtet. Von den zahlreichen kleinen Bunkern ist heute nur noch eine recht geringe Anzahl vorhanden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Stadtteil&lt;br /&gt;
!Straße&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Erläuterung&lt;br /&gt;
!Erhaltungszustand und ggf. Nachnutzung&lt;br /&gt;
!Hauptartikel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Östlich der Hausnummer 11 am Wegesrand zur &#039;&#039;Kleemannbrücke&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Refugium für Fledermäuse genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Ungefähr im Bereich [[Poggenpoller]].&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Alter Postweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bargebur]]&lt;br /&gt;
|[[Ölmühlenweg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf der rechten Straßenseite, von der [[Heerstraße]] aus gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1978 bei Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 abgebrochen&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ölmühlenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Am Galgenberg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|In den [[Galgenberg]] gegraben.&lt;br /&gt;
|Teilweise erhalten. Nutzung und Zustand unbekannt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Galgenberg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Ekeler Weg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Versicherungsagentur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 8. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 durch Sprengung abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Ekeler Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Langer Pfad]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Vermutlich auf der Grünfläche nahe der ehemaligen [[Grundschule Ekel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 durch Sprengung abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Langer Pfad)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ekel]]&lt;br /&gt;
|[[Rosenweg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|An der Einmündung zum [[Buchenweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 16. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Rosenweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadörst]]&lt;br /&gt;
|[[Hohe Vier]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf einem Privatgrundstück am Anfang der Straße.&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hohe Vier)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Badestraße]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 17. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wurde überbaut und seitdem als Restaurant (&#039;&#039;Utkiek&#039;&#039;) genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Badestraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norddeich]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fischereihafen]]&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|An den [[Lintelermarscher Seedeich]] gebaut. Mit [[Liste der Flakstellungen|Flakstellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Fischereihafen)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Bleicherslohne]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummer 25.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 12. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Um 1950 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bleicherslohne)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Burggraben]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Schräg gegenüber des heutigen [[SPD-Heim|SPD-Heims]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 1102190.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 23. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Burggraben)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Hollander Weg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Unbekannt.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Hollander Weg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Im Spiet]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Ungefähr in Höhe der Kreuzung [[Hollander Weg]] / [[Im Dullert]] / [[Mahnland]].&lt;br /&gt;
|Erhalten.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Im Spiet)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz]]&lt;br /&gt;
|1968&lt;br /&gt;
|Unterhalb des [[Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz|Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platzes]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird hauptsächlich als Tiefgarage benutzt.&lt;br /&gt;
|[[Tiefbunker]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Kleine Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Gelände der ehemaligen [[Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Koch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 29. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Kleine Mühlenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Knyphausenstraße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|In einem Gebüsch im Winkel der [[Knyphausenstraße|Knyphausen-]] und [[Manningastraße]].&lt;br /&gt;
|Erhalten. Keine Nachnutzung.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Knyphausenstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Mackeriege]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf einem bis zum Abbruch freistehenden Grundstück (Hausnummer 6).&lt;br /&gt;
|Im März 2014 abgebrochen. Dort steht heute ein Bungalow.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Mackeriege)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Norddeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Im Winkel der [[Parkstraße]] (ehemalige [[Aldersnaburg|Burgstelle]]).&lt;br /&gt;
|Unterirdischer Teil vermutlich in Hauskeller eingebunden, Rest abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Parkstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Norden (Stadtteil)|Norden]]&lt;br /&gt;
|[[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Etwa mittig des Kurvenbereichs vor dem [[Conerus-Schule|Schulgelände]].&amp;lt;ref&amp;gt;Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0115175.jpg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zwischen 1950 und 1958 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Schulstraße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Am Fridericussiel]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der heutigen Hausnummern 2 A bis 4 B.&lt;br /&gt;
|Bei Bauarbeiten der vorgenannten Hausnummern im Frühjahr 2007 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Am Fridericussiel)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland I]]&lt;br /&gt;
|[[Wurzeldeicher Straße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Nordöstlich der [[Grundschule Süderneuland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute Hausnummer 24 A.&lt;br /&gt;
|Erhalten. Wird als Lagerkeller genutzt.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Wurzeldeicher Straße)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bahnhofsweg]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Auf dem Grund der späteren Autowerkstatt &#039;&#039;Beninga &amp;amp; Schmehl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|Nach 1945 abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bahnhofsweg)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Süderneuland II]]&lt;br /&gt;
|[[Bundesstraße]]&lt;br /&gt;
|1941 / 1942&lt;br /&gt;
|Westlich des [[Hof Gerdes]] (Hausnummer 22).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://docplayer.org/189104401-2oo-jahre-ortsteil-nado-rst.html Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst (Online-Veröffentlichung)], abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1945 oder 1946 gesprengt, die Überreste wurden später abgebrochen.&lt;br /&gt;
|[[Bunker (Bundesstraße)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Interaktive Karte|Kartografische Übersicht]]==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 99.4%; float:center; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{#display_map: height=800px |&lt;br /&gt;
{{Karte Bunker}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Flakstellungen]]&lt;br /&gt;
*[[Liste der Motorsirenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auflistungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin B.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(%C3%96lm%C3%BChlenweg)&amp;diff=30046</id>
		<title>Bunker (Ölmühlenweg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bunker_(%C3%96lm%C3%BChlenweg)&amp;diff=30046"/>
		<updated>2022-05-10T20:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin B.: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Bunker wurde beimm Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 im Jahre 1978 abgebrochen. Bei Abbruch wurde festgestellt, das im Beton fast kein Eisen eingebaut wurde. Die Abrissbirne fiel einfach durch die Bunkerdecke hindurch.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bunker wurde beimm Bau des Hauses Ölmühlenweg 15 im Jahre 1978 abgebrochen.&lt;br /&gt;
Bei Abbruch wurde festgestellt, das im Beton fast kein Eisen eingebaut wurde. Die Abrissbirne fiel einfach durch die Bunkerdecke hindurch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin B.</name></author>
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