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	<title>Norder Stadtgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Bartram_Schepker&amp;diff=34826</id>
		<title>Bartram Schepker</title>
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		<updated>2022-06-24T13:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bartram Scheepker.jpg|mini|221x221px|Porträtfoto (unbekanntes Datum).]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bartram Schepker&#039;&#039;&#039; (* 1765 in Lütetsburg;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ancestry.de/search/collections/1030/?name=_Meener Genealogische Aufzeichnung mit Nennung des Bartram Schepker], abgerufen am 29. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; † 9.April 1819 in Hage) war ein Norder Mühlenbaumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 erbaute er die sogenannte &#039;&#039;[[Hohe Mühle]]&#039;&#039; an der [[Große Hinterlohne|Großen Hinterlohne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mühlen im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Zum_wei%C3%9Fen_Ro%C3%9F&amp;diff=34559</id>
		<title>Zum weißen Roß</title>
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		<updated>2022-06-15T08:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude fand im Brandversicherungskataster als versichert bereits 1808 Erwähnung. Die Erstadresse des &amp;quot;Huis&amp;quot; war Norderkluft 536, Besitzer Georg Mark (oder Marve).&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesland, Deutschland, Brandversicherungskataster, 1768-1937, Stadt Norden, 1808-1819&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1841 und 1852 erwarben Hinrich Bartrams Schepker und Frau Johanna C. Neemann das Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Brand-Catastrum der Stadt Norden pro1841-1852, Stadt Norden, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinrich Bartrams Schepker war vermutlich ein Sohn des Müller und Zimmermeisters Bartram Schepker, denn Maria Bartram Charlotte Schepker war später nebst Mann als Besitzer verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmer Roolfs Bruns und seine Frau Maria Bartram Charlotte Schepker (Die Tochter von Bartram Schepker) haben das Gebäude zwischen 1852 und 1863 übernommen . &amp;lt;ref&amp;gt;Brandversicherungs-Kataster der Städte und Flecken der Provinz Ostfriesland für die Jahre 1852-1863, Stadt Norden, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmer Roolfs Bruns, geb. am 11. Februar 1811 in Hage als erstes von acht Kindern des Postboten Roolf Remmers Bruns zu Hage, betrieb dort mit seiner Frau die Schankwirtschaft &amp;quot;Zum weißen Roß&amp;quot;. Er war bereits während der Saison ab ca. 1835 im Conversationshaus auf Norderney als königlicher Tafeldecker des Königs Georg VI. von Hannover tätig. Sein erstgeborener Sohn legte den Grundstein der Gastronomie Dynastie Bruns auf Norderney. Nach dem Tod von Remmer Roolfs Bruns im Jahre 1876 in Norden bewirtschaftete seine Witwe Maria Bartram Charlotte die Schankwirtschaft weiter. 1890 ging die Schankwirtschaft an den Schwiegersohn Georg Kunkel und Frau Maria Charlotte geb. Bruns. Schließlich wurde die Schankwirtschaft nach dem Tod von Georg Kunkel von seiner Frau bis in die 1920er Jahre betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Zum weißen Roß==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Title = Zum weißen Roß&lt;br /&gt;
| Text = Ehemaliger Gasthof in Norden&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|vor 1812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Ziegelsteinbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1962 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]] 51&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|} __NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum weißen Roß&#039;&#039;&#039; (später auch: &#039;&#039;Gaststätte Müller&#039;&#039;) war der Name einer Gaststätte, die sich bis etwa 1962 im Winkel des [[Fräuleinshof (Straße)|Fräuleinshof]] und [[Am Markt]], unmittelbar neben der [[Marktschule]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanders, Adolf (1999): Norden - wie es früher war, Gudensberg, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie darf nicht mit der ähnlich benannten Gaststätte &#039;&#039;[[Im schwarzen Roß]]&#039;&#039; an der [[Brückstraße]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1944 richteten Handel, Gewerbe und Handwerk eine Gemeinschaftsküche für die eigenen Mitarbeiter ein, damit diese zumindest eine grundlegende Speisung erhielten und hierfür nicht den beschwerlichen Heimweg in der kurzen Mittagspause antreten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
In der Zeit um 1812 hatte das Gebäude die [[Hausnummerierung|Hausnummer]] 536.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Adresse Norderkluft 536 wurde später durch Neunummerierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Norden 709&lt;br /&gt;
* Norden 709a&lt;br /&gt;
* Am Markt 51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt West Marktschule 1954 01.jpg|Aufnahme aus dem Jahr 1954. Sie ist offenbar an einem Feiertag gemacht worden (siehe Fahne).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthof Schmeding]]&lt;br /&gt;
*[[Im schwarzen Roß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastwirtschaften im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<title>Zum weißen Roß</title>
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		<updated>2022-06-15T08:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gebäude fand im Brandversicherungskataster als versichert bereits 1808 Erwähnung. Die Erstadresse des &amp;quot;Huis&amp;quot; war Norderkluft 536, Besitzer Georg Mark (oder Marve).&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesland, Deutschland, Brandversicherungskataster, 1768-1937, Stadt Norden, 1808-1819&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1841 und 1852 erwarben Hinrich Bartrams Schepker und Frau Johanna C. Neemann das Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Brand-Catastrum der Stadt Norden pro1841-1852, Stadt Norden, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinrich Bartrams Schepker war vermutlich ein Sohn des Müller und Zimmermeisters Bartram Schepker, denn Maria Bartram Charlotte Schepker war später nebst Mann als Besitzer verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmer Roolfs Bruns und seine Frau Maria Bartram Charlotte Schepker (Die Tochter von Bartram Schepker) haben das Gebäude zwischen 1852 und 1863 übernommen . &amp;lt;ref&amp;gt;Brandversicherungs-Kataster der Städte und Flecken der Provinz Ostfriesland für die Jahre 1852-1863, Stadt Norden, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmer Roolfs Bruns, geb. am 11. Februar 1811 in Hage als erstes von acht Kindern des Postboten Roolf Remmers Bruns zu Hage, betrieb dort mit seiner Frau die Schankwirtschaft &amp;quot;Zum weißen Roß&amp;quot;. Er war bereits während der Saison ab ca. 1835 im Conversationshaus auf Norderney als königlicher Tafeldecker des Königs Georg VI. von Hannover tätig. Sein erstgeborener Sohn legte den Grundstein der Gastronomie Dynastie Bruns auf Norderney. Nach dem Tod von Remmer Roolfs Bruns im Jahre 1876 in Norden bewirtschaftete seine Witwe Maria Bartram Charlotte die Schankwirtschaft weiter. 1890 ging die Schankwirtschaft an den Schwiegersohn Georg Kunkel und Frau Maria Charlotte geb. Bruns. Schließlich wurde die Schankwirtschaft nach dem Tod von Georg Kunkel von seiner Frau bis in die 1920er Jahre betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Zum weißen Roß==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|vor 1812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Ziegelsteinbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|um 1962 abgebrochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]] 51&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|} __NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum weißen Roß&#039;&#039;&#039; (später auch: &#039;&#039;Gaststätte Müller&#039;&#039;) war der Name einer Gaststätte, die sich bis etwa 1962 im Winkel des [[Fräuleinshof (Straße)|Fräuleinshof]] und [[Am Markt]], unmittelbar neben der [[Marktschule]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanders, Adolf (1999): Norden - wie es früher war, Gudensberg, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie darf nicht mit der ähnlich benannten Gaststätte &#039;&#039;[[Im schwarzen Roß]]&#039;&#039; an der [[Brückstraße]] verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1944 richteten Handel, Gewerbe und Handwerk eine Gemeinschaftsküche für die eigenen Mitarbeiter ein, damit diese zumindest eine grundlegende Speisung erhielten und hierfür nicht den beschwerlichen Heimweg in der kurzen Mittagspause antreten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
In der Zeit um 1812 hatte das Gebäude die [[Hausnummerierung|Hausnummer]] 536.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt West Marktschule 1954 01.jpg|Aufnahme aus dem Jahr 1954. Sie ist offenbar an einem Feiertag gemacht worden (siehe Fahne).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gasthof Schmeding]]&lt;br /&gt;
*[[Im schwarzen Roß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastwirtschaften im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Villa_Hagedohm&amp;diff=34518</id>
		<title>Villa Hagedohm</title>
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		<updated>2022-06-11T11:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#display_map:&lt;br /&gt;
| Title = Villa Hagedohm&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|[[Harm Davids Hagedohm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Stadtvilla (Neurenaissance)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Norddeicher Straße]] 141&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|} __NOTOC__&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;&#039;Norddeicher Straße 141&#039;&#039;&#039; befindet sich eine denkmalgeschützte Stadtvilla aus dem Jahr 1901.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 3. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Gebäude tauchte erstmalig 1902 im Brandversicherungskataster auf. Die Erstadresse der Villa in Neurenaissanceformen war &#039;&#039;[[Norddeicher Straße|Norddeicher Chaussee]] 891&#039;&#039;, Besitzer [[Harm Davids Hagedohm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kataster der Feuerschaden-Versicherugs-Anstalt für Städte und Flecken des platten Landes 1901-1912, Fol. 36 &amp;lt;/ref&amp;gt; Das System der heutigen [[Hausnummerierung|Hausnummerierungen]] wurde erst zwei Jahre später, im Jahre 1904, eingeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Norddeicher Straße 141 1908.jpg|mini|Abbildung zeigt das Haus Norddeicher Straße 141 mit einem Teil der Familie Wilhelm Johann Gerhard Bruns vor dem Haus / auf der Veranda um 1908]]&lt;br /&gt;
Der Hotelier (&#039;&#039;Reichshallen&#039;&#039; Hotel und Restaurant auf Norderney) Wilhelm Johann Gerhard Bruns, geb. am 7. Oktober 1863 in Norden, jüngstes von zehn Kindern des Gastwirtehepaares Remmer Janssen Roolfs Bruns und Maria Bartram Charlotte Sche(e)pker (&amp;quot;[[Zum weißen Roß|&#039;&#039;Zum weißen Roß&#039;&#039;]]&amp;quot;, [[Fräuleinshof (Straße)|Fräuleinshof]] / [[Am Markt]] 51) und Marie Louise Christiane Frederike Iggena erwarben das Gebäude um 1906. Die Familie war, wie viele andere Hoteliers der Insel auch, zunächst nur in der Sommersaison auf der Norderney tätig. Sein direkter Nachbar zu dieser Zeit (Norddeicher Straße 142) hieß ebenfalls Wilhelm Bruns, ist aber nicht dieselbe Person.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder wuchsen unter der Obhut einer Kinderfrau im Wohnsitz in der Norddeicher Chaussee auf. Nur die Wintermonaten verbrachten sie zu dieser Zeit auf dem Festland. Zwischen 1921 und 1924 verkaufte die Familie ihren gesamten Besitz und erwarben in Misdroy (seit 1945 zu Polen) zwei Hotels an der dortigen Strandpromenade.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Haus in der Norddeicher Straße ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Aus der Adresse Norddeicher Chaussee 891 wurde später durch Neunummerierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Norddeicher Straße 12 (1901-1904)&lt;br /&gt;
* Norddeicher Straße 42 (1904-ca. 1972)&lt;br /&gt;
* Norddeicher Straße 141 (ca. 1972-heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausnummern änderten sich jeweils durch das Einführung der [[Hausnummerierung]] nach Straßen sowie abermals 1972 durch die Neunummerierung der [[Norddeicher Straße]] nach der Eingemeindung der bis dahin eigenständigen [[Gemeinde Lintelermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Norddeicher Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostlintel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:1905_1910_Haus_Bruns_in_Norden.jpg&amp;diff=34517</id>
		<title>Datei:1905 1910 Haus Bruns in Norden.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:1905_1910_Haus_Bruns_in_Norden.jpg&amp;diff=34517"/>
		<updated>2022-06-11T11:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: Gerrit Paulick verschob die Seite Datei:1905 1910 Haus Bruns in Norden.jpg nach Datei:Norddeicher Straße 141 1908.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Datei:Norddeicher Straße 141 1908.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:Norddeicher_Stra%C3%9Fe_141_1908.jpg&amp;diff=34516</id>
		<title>Datei:Norddeicher Straße 141 1908.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Datei:Norddeicher_Stra%C3%9Fe_141_1908.jpg&amp;diff=34516"/>
		<updated>2022-06-11T11:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: Gerrit Paulick verschob die Seite Datei:1905 1910 Haus Bruns in Norden.jpg nach Datei:Norddeicher Straße 141 1908.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbildung zeigt das Haus Norddeicher Straße 141 mit einem Teil der Familie Wilhelm Johann Gerhard Bruns vor dem Haus / auf der Veranda um ca. 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<updated>2022-06-11T11:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbildung zeigt das Haus Norddeicher Straße 141 mit einem Teil der Familie Wilhelm Johann Gerhard Bruns vor dem Haus / auf der Veranda um ca. 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<updated>2022-06-11T11:47:04Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbildung zeigt das Haus Norddeicher Straße 141 mit einem Teil der Familie Wilhelm Johann Gerhard Bruns vor dem Haus / Auf der Veranda um ca. 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<updated>2022-06-11T11:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbildung zeigt das Haus mit einem Teil der Familie Wilhelm Johann Gerhard Bruns vor dem Haus / Auf der Veranda um ca. 1908&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
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		<title>Norddeicher Straße 141</title>
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		<updated>2022-06-09T12:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerrit Paulick: Aus der Familienforschung Bruns, Teil Wilhelm Johann Gerhard Bruns II.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Norddeicher Straße 141==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#display_map:&lt;br /&gt;
| Title = Norddeicher Straße 141&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
| center = 53.5980542716845, 7.198051200224709&lt;br /&gt;
| circles = 53.5980542716845, 7.198051200224709 :12&lt;br /&gt;
| zoom = 18&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Stadtvilla &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Norddeicher Straße]] 141&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|} __NOTOC__&lt;br /&gt;
An der &#039;&#039;&#039;Norddeicher Straße 141&#039;&#039;&#039; befindet sich eine denkmalgeschützte Stadtvilla aus dem Jahr 1901.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 3. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude tauchte erstmalig im Brandversicherungskataster als versichert 1902 auf. Die Erstadresse der Villa in Neurenaissanceformen war Norddeicher Chausse 891, Besitzer Harm D. Hagedohm. &amp;lt;ref&amp;gt;Kataster der Feuerschaden-Versicherugs-Anstalt für Städte und Flecken des platten Landes 1901-1912, Fol. 36 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hotelier (Reichshallen Hotel und Restaurant auf Norderney) Wilhelm Johann Gerhard Bruns, geb. am 7.10.1863 in Norden, jüngstes von zehn Kindern des Gastwirtehepaares Remmer Janssen Roolfs Bruns und Maria Bartram Charlotte Sche(e)pker (&amp;quot;Zum weißen Roß&amp;quot;, Fräuleinshof / Am Markt 51) und Marie Louise Christiane Frederike Iggena erwarben das Gebäude um 1906. Die Familie war, wie viele andere Hoteliers der Insel auch, zunächst nur in der Sommersaison auf der Norderney tätig. Die Kinder wuchsen unter der Obhut einer Kinderfrau im Wohnsitz in der Norddeicher Chaussee auf. Nur die Wintermonaten verbrachten sie zu dieser Zeit auf dem Festland. Zwischen 1921-24 verkaufte die Familie ihren gesamten Besitz und erwarben in Misdroy (Strandpromenade) zwei Hotels. Das Haus in der Norddeicher Straße ist bis heute erhalten und steht unter Denkmalschutz. Sein direkter Nachbar zu dieser Zeit (Norddeicher Straße 142) hieß ebenfalls Wilhelm Bruns, ist aber nicht dieselbe Person.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Adresse Norddeicher Chaussee 891 wurde später durch Neunummerierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Norddeicher Straße 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Norddeicher Straße 42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Norddeicher Straße 141&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Norddeicher Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostlintel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerrit Paulick</name></author>
	</entry>
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